Dossier · 11 Kapitel · 97 Quellen

Zeitreisen

Was Erzählungen behaupten, was Uhren messen, und was offen bleibt

Dossier · Stand 2. Oktober 2026 · Version 0.2.3

Zeitreisen

Was Erzählungen behaupten, was Uhren messen, und was offen bleibt

Belegtes Dossier zu Zeitreisen: Sagen, moderne Legenden, Uhr-Experimente, Lösungen der Relativitätstheorie, Paradoxa, Literatur und Filme. Legenden sind als Behauptung gekennzeichnet.

Kapitel
11
Ereignisse
34
Aussagen
154
Quellen
97
Lesezeit
16 Minuten
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Stand der Recherche: · Änderungsprotokoll

  • 1819Rip Van Winkle erscheint
  • 1889Yankee am Artus-Hof
  • 1895The Time Machine
  • 1905Einstein, spezielle Relativität
  • 1940Rossi und Hall
  • 1949Gödel-Universum
  • 1957Everett
  • 1959All You Zombies
  • 1960Pal verfilmt die Zeitmaschine
  • 1963Frisch und Smith
  • 1963Doctor Who beginnt
  • 1971Hafele-Keating-Flüge
  • 1972Bericht in Science
  • 1974Tipler-Zylinder
  • 1984Terminator
  • 1985Zurück in die Zukunft
  • 1988Morris-Thorne-Wurmloch
  • 1992Chronologieschutz

So liest man dieses Dossier

Jede Aussage trägt ihren Beleg

Jede Tatsachenbehauptung hat eine Nummer, einen Status und eine Grenze. Legenden sind als Behauptung gekennzeichnet. Ein Klick auf die Nummer öffnet das Zitat.

  • Belegt (Primärquelle)

    Durch einen Primärtext oder einen Fachaufsatz gedeckt, dessen Wortlaut hier vorliegt.

    31 Aussagen

  • Belegt (Sekundärquelle)

    Durch Nachschlagewerke gedeckt. Zwei Sprachversionen derselben Enzyklopädie sind verwandt, nicht unabhängig.

    106 Aussagen

  • Umstritten

    Die Quellen gewichten einen Superlativ verschieden.

    1 Aussagen

  • Offen

    Nicht gesichert: eine fehlende Meldung oder eine Stelle, die nicht zur Erzählung passt.

    3 Aussagen

  • Legende / Mythos

    Jemand behauptet es, eine Quelle erzählt es. Das ist kein Beleg für den Inhalt.

    13 Aussagen

  1. Jede Aussage hat eine Nummer, jede Nummer eine Quelle mit Adresse und Abrufdatum.
  2. Zitate stehen wörtlich in der gesicherten Quelle. Übersetzungen stehen im deutschen Satz, nicht im Zitat.
  3. Was eine Legende erzählt, trägt den Status Legende, auch wenn die Erzählung selbst gut belegt ist.
  4. Was sich nicht laden ließ, steht bei der Transparenz.
  1. Begriff Warum Zeitreisen fesseln Physik spricht von Modellen, Erzählungen von Sehnsucht. Beides bleibt getrennt.
  2. Überlieferung Alte Erzählungen von entrückter Zeit Urashima, Rip Van Winkle, Choni und Kakudmi: Die Geschichten sind als Texte belegt, nicht als Reisen.
  3. Behauptungen Anonyme Behauptungen und moderne Legenden Titor, Philadelphia, Montauk, Chronovisor. Der Inhalt bleibt Behauptung.
  4. 2009–2013 Wie man nach Zeitreisenden sucht Hawking verschickte die Einladung danach. Eine Netzsuche fand keine Reisenden und widerlegte das Reisen nicht.
  5. Uhren Physik der Reise nach vorn Myonen, fliegende Atomuhren und die Korrekturen der Satellitennavigation.
  6. Modelle Lösungen, die zurückführen könnten Gödel, Tipler, Wurmlöcher, Alcubierre. Möglich in einer Gleichung ist nicht geschehen.
  7. Kausalität Widersprüche und Schutzvermutungen Großvater, Novikov, Chronologieschutz, Deutsch und ein optisches Experiment.
  8. 1895 und 1889 Maschinen und Höfe in der Erzählung Wells und Twain im Wortlaut. Heinleins Kurzgeschichte ist über die Werkdarstellung belegt.
  9. 1960–1993 Vier Filme, die das Motiv festigten Vier Filme, die das Motiv festigten: Pal, Cameron, Zemeckis und Ramis.
  10. 1995–2020 Filme und Serien seit 1995 Von 12 Monkeys bis Doctor Who.
  11. Lücken Was dieser Stand nicht trägt Was dieser Stand nicht trägt: die Marine ohne Fund, der andere Ort der Kakudmi-Audienz, offene Foto-Geschichten.

Kapitel 1 · Faszination

Warum Zeitreisen fesseln

Begriff

Physik spricht von Modellen, Erzählungen von Sehnsucht. Beides bleibt getrennt.

KI-Stimme Dauer 1:21 · Moderation Korrespondent Sprachausgabe KI-generiert (xAI Grok)
Sprechskript
  1. Moderation Wer von Zeitreisen spricht, meint selten dasselbe. Die einen meinen eine Sehnsucht, die anderen eine Gleichung.
  2. Korrespondent Als Zeitreise gilt in der Physik und in der Science-Fiction eine Bewegung, die sich nicht an den gewöhnlichen Lauf der Zeit hält.
  3. Moderation Nach vorn beschreibt das die Relativitätstheorie. Uhren, die mitreisen, gehen anders, und in diesem Unterschied steckt eine Reise in die Zukunft.
  4. Korrespondent Zurück wird weithin bezweifelt. Einen empirischen Beleg für Reisen in die Vergangenheit nennt der Überblick nicht.
  5. Moderation Modelle gibt es trotzdem. Kurt Gödel im Jahr 1949, Tiplers rotierender Zylinder von 1974, und Wurmlöcher, die Morris, Thorne und Yurtsever 1988 beschrieben. Die brauchen exotische Materie.
  6. Korrespondent Eine geschlossene zeitartige Kurve ist eine Linie in der Raumzeit. Auf ihr könnte ein Gegenstand zu seinem Ausgangspunkt zurückkehren.
  7. Moderation Gödels Reisender, sinngemäß übersetzt, steigt nicht in eine besondere Zeitmaschine. Er steigt in ein gewöhnliches Raketenschiff. Das Rätsel ist die Raumzeit, nicht das Fahrzeug.
  8. Korrespondent Was eine Gleichung erlaubt und was jemand erlebt haben will, ist hier nicht dasselbe. Die Sehnsucht danach ist älter als jede Gleichung. Sie steht in den Erzählungen.

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Wer von einer Zeitreise spricht, meint eine Bewegung, die sich nicht an den gewöhnlichen Lauf der Zeit hält. So braucht man das Wort in der Physik und in der Science-Fiction. Nach vorn lässt sich das in der Relativitätstheorie beschreiben. Uhren, die mitreisen, gehen anders, und in diesem Unterschied steckt eine Reise in die Zukunft. Zurück ist eine andere Sache. Reisen in die Vergangenheit werden weithin bezweifelt, und einen empirischen Beleg nennt der Überblick nicht.123

Trotzdem gibt es Modelle. Kurt Gödel schlug 1949 eines vor, Frank J. Tipler 1974 einen rotierenden Zylinder, Morris, Thorne und Yurtsever 1988 Wurmlöcher, die ohne exotische Materie Der Stoff, der eine durchquerbare Verzerrung erst ermöglichen soll. nicht halten. Eine geschlossene zeitartige Kurve Weltlinie, die zu ihrem Ausgangspunkt zurückkehrt. ist dabei eine Linie in der Raumzeit, auf der ein Gegenstand zu seinem Ausgang zurückkehren könnte. In Gödels Beispiel steigt der Reisende nicht in eine eigens gebaute Maschine. Er steigt in ein gewöhnliches Raketenschiff. Das Rätsel ist die Form der Raumzeit, nicht das Fahrzeug. Die Sehnsucht nach einem solchen Weg ist älter als jede dieser Gleichungen.456

Kapitel 2 · Sagen

Alte Erzählungen von entrückter Zeit

Überlieferung

Urashima, Rip Van Winkle, Choni und Kakudmi: Die Geschichten sind als Texte belegt, nicht als Reisen.

KI-Stimme Dauer 2:02 · Moderation Korrespondent Sprachausgabe KI-generiert (xAI Grok)
Sprechskript
  1. Moderation Manche Geschichten lassen eine Figur fortgehen und holen sie in eine Welt zurück, in der mehr Jahre vergangen sind als bei ihr.
  2. Korrespondent Urashima Tarō ist der Fischer eines japanischen Volksmärchens. In der Provinz Tango befreit er eine Schildkröte, die Kinder gequält haben. Am nächsten Tag kommt sie als junge Frau in einem Boot und bittet ihn mit, zu einer Prinzessin auf dem Meeresgrund.
  3. Moderation Nach drei Jahren bricht er auf, nach Hause, und bekommt eine Schachtel mit. So geht das Märchen, nicht anders.
  4. Korrespondent Washington Irving veröffentlichte Rip Van Winkle 1819 im Sketch Book. Die Erzählung ist an die deutsche Sage vom Ziegenhirten angelehnt.
  5. Moderation Sinngemäß übersetzt sagt eine Figur, Rip sei zwanzig Jahre zuvor mit dem Gewehr fortgegangen und seitdem nicht mehr gehört worden. Er selbst glaubt, nur eine Nacht geschlafen zu haben, und schiebt es auf einen Krug.
  6. Korrespondent Choni der Kreiszieher, Honi ha-Me'agel, gilt als Gelehrter des ersten Jahrhunderts vor Christus, noch vor den Tannaiten. Den Beinamen verdankt er einer Legende in der Mischna, im Traktat Taanit, im Kapitel über die Fasttage.
  7. Moderation Die Weisen schicken zu ihm, er solle um Regen beten. Er betet, es fällt nichts, und er zieht einen Kreis. Ob der Regen danach kam, bleibt unbelegt. Eine andere Überlieferung lässt ihn siebzig Jahre schlafen und in eine veränderte Welt aufwachen.
  8. Korrespondent Kakudmi ist ein König der alten indischen Erzählungen und der Vater der Revati. Er kommt im Mahabharata vor.
  9. Moderation Die Audienz bei Brahma steht im Bhagavata Purana und im Vishnu Purana, nicht im Mahabharata. Während sie warteten, seien auf der Erde Zeitalter vergangen. Als sie zurückkamen, war die Welt eine andere. Revati wird die Gefährtin von Balarama, dem älteren Bruder Krishnas.
  10. Korrespondent Vier Mal dieselbe Figur, und vier Mal nur die Überlieferung. Aus solchen Geschichten wurden später Behauptungen mit Datum und Gerät.

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Manche Geschichten lassen eine Figur fortgehen und schicken sie in eine Welt zurück, in der mehr Jahre vergangen sind als bei ihr. Urashima Tarō ist der Fischer eines japanischen Volksmärchens. In der Provinz Tango befreit er eine Schildkröte, die Kinder gequält haben. Am nächsten Tag kommt sie als junge Frau in einem Boot und bittet ihn mit, zu einer Prinzessin in einem Palast auf dem Meeresgrund. Nach drei Jahren bricht er auf, nach Hause, und bekommt eine Schachtel mit. So geht das Märchen.78108151

Washington Irving veröffentlichte Rip Van Winkle 1819 im Sketch Book. Die Erzählung ist an die deutsche Sage vom Ziegenhirten angelehnt. Im Text sind zwanzig Jahre vergangen, seit Rip mit dem Gewehr fortging. Er selbst glaubt, nur eine Nacht geschlafen zu haben, und gibt einem Krug die Schuld.9107101112

Choni der Kreiszieher, auch Honi ha-Me'agel, gilt als jüdischer Gelehrter des ersten Jahrhunderts vor Christus, noch vor den Tannaiten. Den Beinamen soll er einer Legende verdanken, die in der Mischna steht, im dritten Kapitel des Traktats Taanit, dort, wo von Fasttagen die Rede ist. Die Weisen beten um Regen, schicken zu ihm und lassen ausrichten, er solle beten. Er betet, es fällt nichts, und er zieht einen Kreis. Ob der Regen danach kam, bleibt unbelegt. Eine andere Überlieferung lässt ihn siebzig Jahre schlafen und in eine veränderte Welt aufwachen.131513314

Kakudmi ist ein König der alten indischen Erzählungen und der Vater der Revati. Er kommt im Mahabharata vor. Die Audienz bei Brahma, Revati so schön, dass der Vater mit ihr Rat sucht, steht im Bhagavata Purana und im Vishnu Purana, nicht im Mahabharata. Während sie bei Brahma warteten, seien auf der Erde Zeitalter vergangen. Als sie zurückkamen, war die Welt eine andere. Revati wird dort die Gefährtin von Krishnas älterem Bruder Balarama. Belegt ist jeweils die Überlieferung, nicht dass jemand die Jahre körperlich übersprungen hat. Aus solchen Geschichten wurden später Behauptungen mit Datum und Gerät.134161718

Kapitel 3 · Mythen

Anonyme Behauptungen und moderne Legenden

Behauptungen

Titor, Philadelphia, Montauk, Chronovisor. Der Inhalt bleibt Behauptung.

KI-Stimme Dauer 2:34 · Moderation Korrespondent Sprachausgabe KI-generiert (xAI Grok)
Sprechskript
  1. Moderation Ab Ende der neunziger Jahre tauchten in Internetforen Beiträge auf, die nicht nur eine Meinung vertraten, sondern eine Ankunft.
  2. Korrespondent Unter den Namen John Titor und Time_Travel_0 schrieb jemand zwischen 1998 und 2001 und gab sich als amerikanischer Soldat aus dem Jahr 2036 aus. Am auffälligsten geschah das im Forum Time Travel Institute.
  3. Moderation Die Texte warnen vor einem Bürgerkrieg in Amerika im Jahr 2008 und vor einem Dritten Weltkrieg 2015. Dieselben Beiträge kündigen einen nuklearen Konflikt an, an dem Russland und China beteiligt wären.
  4. Korrespondent Später soll die Mission ein IBM 5100 aus dem Jahr 1975 gewesen sein. Das andere Pseudonym schwenkte auf dieses Gerät um, ohne den Wechsel einzuräumen. Am 21. März 2001 kam die letzte Nachricht.
  5. Moderation Gemeinhin gilt die Figur als Hoax. Wer dahintersteht, ist unbekannt. Eine Recherche deutet auf Larry Haber oder einen seiner Brüder.
  6. Korrespondent Das Philadelphia-Experiment ist der Mythos von 1943. Der Geleitzerstörer Eldridge soll unsichtbar geworden sein. Das Schiff gehört zur Geschichte, es ist kein Versuchsträger, den jemand dokumentiert hätte.
  7. Moderation Die United States Navy bestreitet, das Experiment gemacht zu haben, und nennt die Beweise erfunden. Der Stoff geht auf die Allende-Briefe zurück, und auch die könnten ein Scherz sein.
  8. Korrespondent Das Office of Naval Research erscheint bei Zuschriften über unidentifizierte Flugobjekte, nicht als Bestätigung eines Tarnversuchs.
  9. Moderation Montauk kommt aus einer Buchreihe. An der Montauk Air Force Station sollen Versuche gelaufen sein, psychologische Kriegsführung, exotische Forschung, Zeitreisen eingeschlossen.
  10. Korrespondent Der Chronovisor soll die Vergangenheit ohne Ton filmen. Den Begriff prägte François Brune. Er behauptete in Le nouveau mystère du Vatican, Pellegrino Maria Ernetti habe das Gerät gebaut. Bestätigt wurde das nie.
  11. Moderation In einem Film von der Chaplin-Premiere soll ein Reisender zu sehen sein. Eine eigene Meldung dazu gibt es nicht. Ein Foto von 1941, die Wiedereröffnung der South Fork Bridge in Gold Bridge, soll einen Hipster aus der Zukunft zeigen. Auch das ist nur die Behauptung.
  12. Korrespondent Wer solche Geschichten prüfen will, braucht eine Probe, keine weitere Legende.

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Ab Ende der neunziger Jahre tauchten in Internetforen Beiträge auf, die nicht nur eine Meinung vertraten, sondern eine Ankunft. Unter den Namen John Titor und Time_Travel_0 schrieb jemand zwischen 1998 und 2001 und gab sich als amerikanischer Soldat aus dem Jahr 2036 aus. Am auffälligsten geschah das im Forum Time Travel Institute.19120

Die Texte warnen vor einem Bürgerkrieg in Amerika im Jahr 2008 und vor einem Dritten Weltkrieg 2015. Dieselben Beiträge kündigen einen nuklearen Konflikt an, an dem Russland und China beteiligt wären. Später soll die Mission ein IBM 5100 aus dem Jahr 1975 gewesen sein. Das andere Pseudonym, TimeTravel_0, schwenkte auf dieses Gerät um, ohne den Wechsel einzuräumen. Am 21. März 2001 enden die Nachrichten. Gemeinhin gilt die Figur als Hoax. Wer dahintersteht, ist unbekannt. Eine Recherche deutet auf Larry Haber oder einen seiner Brüder. Belegt ist, dass diese Beiträge geschrieben wurden. Die Reise aus dem Jahr 2036 bleibt die Behauptung darin.20121222321

Das Philadelphia-Experiment ist der Mythos, 1943 sei der Geleitzerstörer Eldridge nicht nur unsichtbar geworden. Das Schiff gehört zur Geschichte, es ist kein Versuchsträger, den jemand dokumentiert hätte. Die United States Navy bestreitet, das Experiment durchgeführt zu haben, und nennt die Beweise erfunden. Der Stoff geht auf die sogenannten Allende-Briefe zurück. Ob die Briefe selbst ein Scherz sind, ist umstritten. Das Office of Naval Research taucht bei Zuschriften über unidentifizierte Flugobjekte auf, nicht als Bestätigung eines Tarnversuchs.241522526109

Montauk ist eine Verschwörungserzählung aus einer Buchreihe. An der Montauk Air Force Station sollen Versuche zu psychologischer Kriegsführung und zu exotischer Forschung gelaufen sein, Zeitreisen eingeschlossen. Der Chronovisor soll eine Maschine gewesen sein, die Vergangenheit filmt. Den Begriff prägte François Brune. In Le nouveau mystère du Vatican behauptete er, das Gerät sei unter Pellegrino Maria Ernetti gebaut worden. Bestätigt wurde der Bau nie. Ernetti selbst behauptete, die Vergangenheit ohne Ton gefilmt zu haben. In einem Film von der Chaplin-Premiere soll ein Zeitreisender zu sehen sein. Eine eigene Meldung dazu liegt nicht vor. Ein Foto von 1941, von der Wiedereröffnung der South Fork Bridge in Gold Bridge, British Columbia, soll den sogenannten Time Travelling Hipster zeigen. Auch das ist nur die Behauptung. Wer solche Geschichten prüfen will, braucht eine Probe, keine weitere Legende.2728293031

Kapitel 4 · Probe

Wie man nach Zeitreisenden sucht

2009–2013

Hawking verschickte die Einladung danach. Eine Netzsuche fand keine Reisenden und widerlegte das Reisen nicht.

KI-Stimme Dauer 0:57 · Moderation Korrespondent Sprachausgabe KI-generiert (xAI Grok)
Sprechskript
  1. Moderation Zwei öffentliche Proben haben gefragt, ob Reisende Spuren hinterlassen. Die Antworten stehen in den Berichten.
  2. Korrespondent Am 28. Juni 2009 gab Stephen Hawking in Cambridge einen Empfang für Zeitreisende. Die Einladungen schickte er erst am nächsten Tag, nach dem Ende.
  3. Moderation Ob Gäste kamen, sagt dieser Bericht nicht. Die verspätete Einladung ist die ganze Probe.
  4. Korrespondent Robert J. Nemiroff und Wilson suchten das Netz dreimal ab, von Januar 2006 bis September 2013. Eine Suche galt Twitter. Sie suchten nach Information, die zum Zeitpunkt der Nachricht noch niemand haben konnte.
  5. Moderation Sinngemäß übersetzt schrieben sie, es seien keine Zeitreisenden entdeckt worden. Und sie fügten hinzu, dieses Ergebnis widerlege Zeitreisen nicht.
  6. Korrespondent Eine leere Gästeliste und eine leere Suche sind Ergebnisse. Die Uhren haben einen Unterschied gefunden, den diese Proben nicht suchten.

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Zwei öffentliche Proben haben gefragt, ob Reisende Spuren hinterlassen. Am 28. Juni 2009 gab Stephen Hawking an der Universität Cambridge einen Empfang für Zeitreisende. Die Einladungen gingen erst am nächsten Tag hinaus, nach dem Ende. Ob jemand kam, folgt aus diesem Bericht nicht.32

Robert J. Nemiroff und Wilson beschreiben drei Suchen im Netz nach Zeitreisenden. Jede war darauf angelegt, eine Erwähnung von Information zu finden, die es zum Zeitpunkt der Nachricht noch nicht gegeben haben konnte. Eine Suche galt Begriffen in Twitter. Das Fenster reicht von Januar 2006 bis September 2013. Sie schreiben, es sei niemand entdeckt worden, und dass dieses Ergebnis Zeitreisen nicht widerlege. Eine leere Gästeliste und eine leere Suche sind Ergebnisse. Die Uhren, von denen das nächste Kapitel handelt, haben einen Unterschied gefunden, den diese Proben nicht suchten.353736111

Kapitel 5 · Zukunft

Physik der Reise nach vorn

Uhren

Myonen, fliegende Atomuhren und die Korrekturen der Satellitennavigation.

KI-Stimme Dauer 2:34 · Moderation Korrespondent Sprachausgabe KI-generiert (xAI Grok)
Sprechskript
  1. Moderation Die Reise nach vorn, die sich messen lässt, ist kein Tunnel. Es ist ein Unterschied im Uhrengang.
  2. Korrespondent Bewegung dilatiert die Zeit, ein Effekt der speziellen Relativitätstheorie, Einstein 1905. Davon getrennt steht die Dilatation im Schwerefeld. Bewegte Uhren sollten langsamer altern.
  3. Moderation Myonen sind Elementarteilchen. Man zählt sie zu den Fermionen und zu den Leptonen. Ihre Lebensdauer hängt von der Energie ab, und gerade deshalb erreichen viele von ihnen den Boden.
  4. Korrespondent Bruno Rossi und David B. Hall maßen das erstmals 1940, am Echo Lake in Colorado. 1941 steht die Arbeit in der Physical Review, ein Aufsatz über die Zerfallsrate der Mesotronen, je nach ihrem Impuls.
  5. Moderation Der Aufsatz ging am 13. Dezember 1940 ein. Gemessen wurde in Denver und am Echo Lake. Die weichere Gruppe zerfiel etwa dreimal so schnell. 1963 wiederholten David H. Frisch und James H. Smith das Experiment genauer.
  6. Korrespondent 1971 nahmen Joseph C. Hafele und Richard E. Keating vier Cäsiumuhren vom Typ HP 5061A mit in Verkehrsflugzeuge, einmal nach Osten, einmal nach Westen, und verglichen sie mit den Uhren des Naval Observatory in Washington.
  7. Moderation Die erwarteten Abweichungen traten ein. 1972 stand der Bericht in Science, Band 177. Ostwärts gingen 59 plus minus 10 Nanosekunden verloren. Westwärts kamen 273 plus minus 7 Nanosekunden hinzu.
  8. Korrespondent Dieselbe Korrektur braucht das GPS. Jeder Satellit sendet die Zeit einer Atomuhr. Die Uhren oben gehen um 38,6 Mikrosekunden am Tag vor.
  9. Moderation Neil Ashby schreibt in Living Reviews in Relativity, Band 6, 2003, ohne die relativistischen Effekte würde das System nicht arbeiten.
  10. Korrespondent Sonne und Mond, schreiben Ashby und Marc Weiss, verschieben die Frequenzen höchstens um wenige Billiardstel. Beim Satelliten NTS-2, gestartet am 23. Juni 1977, lag die gemessene Frequenz 442,5 Billionstel über den Uhren am Boden. Vorhergesagt waren 446,5. Nach vorn ist damit gemessen. Ob eine Gleichung den Weg zurück öffnet, ist eine andere Frage.

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Die Reise nach vorn, die sich messen lässt, ist ein Unterschied im Uhrengang. Die Zeitdilatation Uhren gehen unterschiedlich, je nachdem, wie schnell sie sich bewegen oder wie tief sie im Schwerefeld stehen. durch Bewegung gilt als Effekt der speziellen Relativitätstheorie, Einstein 1905. Davon getrennt steht die Dilatation im Gravitationsfeld. Bewegte Uhren sollten langsamer altern.38106153

Myonen sind Elementarteilchen. Man zählt sie zu den Fermionen und zu den Leptonen. Die Lebensdauer von Myonen verschiedener Energie maßen Bruno Rossi und David B. Hall erstmals 1940, am Echo Lake in Colorado. In der Literaturliste steht die Arbeit von 1941 in der Physical Review, ein Aufsatz über die Zerfallsrate der Mesotronen, je nach ihrem Impuls. Der Aufsatz ging am 13. Dezember 1940 ein. Gemessen wurde in Denver und am Echo Lake, und die weichere Gruppe zerfiel etwa dreimal so schnell. 1963 wiederholten David H. Frisch und James H. Smith das Experiment genauer.11639405141

1971 flogen Joseph C. Hafele und Richard E. Keating mit vier Cäsium-Atomuhren vom Typ HP 5061A ostwärts und dann westwärts um die Erde, an Bord gewöhnlicher Verkehrsflugzeuge. Sie verglichen sie mit den Uhren des United States Naval Observatory in Washington und fanden die erwarteten Abweichungen. 1972 stand der Bericht in Science. Im Oktober 1971 ging es einmal ostwärts und einmal westwärts. Ostwärts gingen 59 ± 10 Nanosekunden verloren, westwärts kamen 273 ± 7 Nanosekunden hinzu (Standardabweichung). Gezeichnet haben J. C. Hafele und R. E. Keating, in Science, Band 177.42114115434450

Dieselbe Korrektur braucht die Satellitennavigation. Jeder Satellit sendet ein Zeitsignal aus einer Atomuhr. Die Uhren oben gehen um 38,6 Mikrosekunden am Tag vor. Neil Ashby und Marc Weiss schreiben, Sonne und Mond verschöben die Frequenzen höchstens um wenige Teile in 10 hoch 15, also Billiardstel. Ashbys Überblick in Living Reviews in Relativity, Band 6, 2003, Beitrag 1, sagt, ohne die relativistischen Effekte würde das System nicht arbeiten. Zum Satelliten NTS-2, gestartet am 23. Juni 1977, gibt er die gemessene Frequenz mit 442,5 Billionstel gegenüber den Uhren am Boden an. Die allgemeine Relativitätstheorie hatte 446,5 Billionstel vorhergesagt. Nach vorn ist damit gemessen. Ob eine Gleichung den Weg zurück öffnet, ist eine andere Frage.4546474849

Kapitel 6 · Vergangenheit

Lösungen, die zurückführen könnten

Modelle

Gödel, Tipler, Wurmlöcher, Alcubierre. Möglich in einer Gleichung ist nicht geschehen.

KI-Stimme Dauer 1:53 · Moderation Korrespondent Sprachausgabe KI-generiert (xAI Grok)
Sprechskript
  1. Moderation Zurück führt in diesem Kapitel keine Uhr, sondern eine Gleichung. Eine Lösung ist noch keine Reise.
  2. Korrespondent Kurt Gödel fand 1949 das Gödel-Universum, eine kosmologische Lösung der Allgemeinen Relativitätstheorie. Durch jeden Punkt läuft eine geschlossene zeitartige Kurve. Es sind keine Geodäten. Wer darauf fahren wollte, brauchte sehr hohe Beschleunigungen.
  3. Moderation 1974 beschrieb Frank J. Tipler einen rotierenden Zylinder als mögliche Reise in die Vergangenheit. Der Aufsatz handelt von rotierenden Zylindern und davon, ob die Kausalität global verletzt werden könnte.
  4. Korrespondent Ob das die erste solche Möglichkeit war, sagen die Darstellungen nicht einheitlich. Für Tipler fällt das Wort, für Gödel steht das Jahr 1949 schon da. Der Zylinder bleibt hypothetisch und würde nur bei unendlicher Länge oder mit negativer Energie taugen.
  5. Moderation Wurmlöcher beschrieb Ludwig Flamm 1916. Durchquerbar werden sie in der Linie von Morris und Thorne, 1988. Kip Thorne rechnet mit exotischer Materie. Ohne sie bleibe das Gebilde instabil. Mit seinem Doktoranden Mike Morris fand er im selben Jahr das Ellis-Wurmloch als Lehrbeispiel wieder.
  6. Korrespondent Miguel Alcubierre, an der University of Wales, schlug 1994 einen Warp-Antrieb vor, eine überlichtschnelle Reise innerhalb der Relativitätstheorie, in Classical and Quantum Gravity.
  7. Moderation Auch hier brauche die Verzerrung exotische Materie, negative Energiedichte unter besonderen Umständen, etwa beim Casimir-Effekt. Keine dieser Lösungen berichtet von einem Menschen, der angekommen wäre.
  8. Korrespondent Sobald eine Kurve zu ihrem Anfang zurückführt, stellt sich die Frage, was aus der Geschichte wird, die man verhindern wollte.

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Zurück führt hier keine Uhr, sondern eine Gleichung. 1949 fand Kurt Gödel eine kosmologische Lösung der Allgemeinen Relativitätstheorie, das Gödel-Universum. Durch jeden Ereignispunkt läuft eine geschlossene zeitartige Kurve Weltlinie, die zu ihrem Ausgangspunkt zurückkehrt.. Es sind keine Geodäten. Wer darauf reisen wollte, brauchte sehr hohe Beschleunigungen.52105

1974 beschrieb Frank J. Tipler einen rotierenden Zylinder als eine Möglichkeit, in die Vergangenheit zu reisen. Der Aufsatz handelt von rotierenden Zylindern und davon, ob die Kausalität global verletzt werden könnte. Eine Darstellung nennt das die erste solche Möglichkeit. Eine andere nennt Gödel schon für 1949. Der Superlativ ist damit umstritten. Der Zylinder bleibt ein hypothetisches Objekt und würde, wenn überhaupt, nur bei unendlicher Länge oder mit negativer Energie Zeitreise erlauben.5312913054

Wurmlöcher sind besondere Lösungen der Feldgleichungen. Ludwig Flamm beschrieb sie 1916. Durchquerbar werden sie in der Linie des Morris-Thorne-Wurmloch Theoretische Lösung. Ludwig Flamm beschrieb sie 1916.s von 1988. Stabil halten soll sie exotische Materie Der Stoff, der eine durchquerbare Verzerrung erst ermöglichen soll. mit negativer Energiedichte. Kip Thorne rechnet so, und ohne diesen Stoff bleibe das Gebilde instabil. Mit seinem Doktoranden Mike Morris fand Thorne 1988 unabhängig das Ellis-Wurmloch wieder; beide empfahlen es als Lehrbeispiel der Allgemeinen Relativitätstheorie.5513156132

Miguel Alcubierre, an der University of Wales, beschrieb 1994 einen Warp-Antrieb Alcubierres Metrik. Sie verlangt exotische Materie., eine überlichtschnelle Reise innerhalb der Allgemeinen Relativitätstheorie. Der Aufsatz erschien in Classical and Quantum Gravity. Dieselbe Jahreszahl nennt die spätere Darstellung. Wie bei den Wurmlöchern brauche die Verzerrung exotische Materie. Der Text spricht von negativer Energiedichte unter besonderen Umständen, etwa beim Casimir-Effekt. Keine dieser Lösungen berichtet von einem Menschen, der angekommen wäre. Sobald eine Kurve zu ihrem Anfang zurückführt, stellt sich die Frage, was aus der Geschichte wird, die man verhindern wollte.581131355960

Kapitel 7 · Paradoxa

Widersprüche und Schutzvermutungen

Kausalität

Großvater, Novikov, Chronologieschutz, Deutsch und ein optisches Experiment.

KI-Stimme Dauer 2:06 · Moderation Korrespondent Sprachausgabe KI-generiert (xAI Grok)
Sprechskript
  1. Moderation Wer seine eigene Geschichte verhindern will, stößt auf einen Widerspruch. Das ist ein Gedankenexperiment, keine Reise.
  2. Korrespondent Das Großvaterparadoxon sagt, jemand reise zurück und verursache den Tod des Großvaters, bevor der das Elternteil gezeugt hat. Es gilt als Konsistenzparadoxon. Daneben steht das Beispiel mit der Billardkugel.
  3. Moderation Die Stanford Encyclopedia gibt die Kindheitsfassung. Man gehe zurück und töte den Großvater als Jungen. Die Paradoxa seien so verwickelt, dass oft der leichteste Ausweg gesucht werde.
  4. Korrespondent In den mittleren 1980er-Jahren formulierte Igor Dmitriyevich Novikov das Prinzip der Selbstkonsistenz. Carlini, Frolov, Mensky, Novikov und Soleng schreiben, es folge aus dem Prinzip der kleinsten Wirkung.
  5. Moderation Stephen Hawking setzte eine andere Vermutung dagegen. Gesetze jenseits der gewöhnlichen Relativitätstheorie sollten Zeitreisen verhindern, auch wo die Theorie sie erlaubt. In einem Aufsatz von 1992 dient eine Behörde für den Schutz der Zeitordnung als Metapher.
  6. Korrespondent Die Gesetze der Physik, heißt es dort sinngemäß übersetzt, lassen geschlossene zeitartige Kurven nicht zu.
  7. Moderation David Deutsch schlug eine Quantentheorie solcher Kurven vor. Seth Lloyd und Kollegen, in einem Aufsatz vom 12. Mai 2010, schreiben, ihre Formulierung sei mit der von Deutsch physikalisch nicht gleichwertig. Sie sei prüfbar, und sie berichten ein optisches Experiment zum Großvaterparadoxon.
  8. Korrespondent Die Viele-Welten-Deutung geht auf Hugh Everett den Dritten zurück, auf das Jahr 1957. Deutsch steht unter den Vertretern, neben Wheeler, in der Darstellung der Stanford Encyclopedia. Das ist eine Deutung der Quantenmechanik, nicht der Aufsatz von Deutsch zu den Kurven.
  9. Moderation Novikov will widersprüchliche Geschichten ausschließen. Hawking will die Schleifen gar nicht entstehen lassen. Dieses Rätsel haben die Romane früher erzählt als die Aufsätze.

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Das Großvaterparadoxon Gedankenfigur: Der Reisende verhindert seine eigene Existenz. Kein Ereignis. ist ein Gedankenexperiment, kein Ereignis. Jemand reist zurück und verursacht den Tod eines Großvaters, bevor der das Elternteil gezeugt hat. Es gilt als Konsistenzparadoxon. Daneben steht das Beispiel mit der Billardkugel. Die Stanford Encyclopedia gibt die Kindheitsfassung. Man gehe zurück und töte den Großvater, als er noch ein Junge war. Die Paradoxa seien so verwickelt, dass oft der leichteste Ausweg aus dem Chaos gesucht werde.6113662117

In den mittleren 1980er-Jahren formulierte Igor Dmitriyevich Novikov das Prinzip der Selbstkonsistenz, für Lösungen mit geschlossenen zeitartigen Kurven. A. Carlini, V. P. Frolov, M. B. Mensky, I. D. Novikov und H. H. Soleng schreiben, dieses Prinzip folge aus dem Prinzip der kleinsten Wirkung.6366

Stephen Hawking setzte eine andere Vermutung dagegen, einen Schutz der Zeitordnung. Gesetze jenseits der gewöhnlichen Allgemeinen Relativitätstheorie sollten Zeitreisen verhindern, auch dort, wo die Theorie sie erlaubt. In einem Aufsatz von 1992 dient eine Behörde für diesen Schutz als Metapher. Der Text trägt seinen Namen. Die Gesetze der Physik, heißt es, ließen geschlossene zeitartige Kurve Weltlinie, die zu ihrem Ausgangspunkt zurückkehrt.n nicht zu. Die Stanford Encyclopedia zitiert ihn in demselben Sinn.646567

Im Gödel-Universum laufen geschlossene zeitartige Kurven durch jeden Ereignispunkt. Es sind keine Geodäten, deshalb brauchte eine Reise sehr hohe Beschleunigungen. Eine geschlossene zeitartige Kurve ist eine Weltlinie, die in einer Lorentz-Mannigfaltigkeit zu ihrem Anfang zurückkehrt. David Deutsch schlug eine Quantentheorie solcher Kurven vor. Seth Lloyd und Kollegen, der Aufsatz vom 12. Mai 2010 beginnt mit seinem Namen, schreiben, ihre eigene Formulierung sei mit der von Deutsch physikalisch nicht gleichwertig. Ihre Vorhersagen seien experimentell prüfbar, und sie berichten ein Experiment zu ihrer Auflösung des Großvaterparadoxons. Die Viele-Welten-Interpretation wird auf Hugh Everett III. und das Jahr 1957 zurückgeführt. Deutsch steht unter den Vertretern. Die Stanford Encyclopedia behandelt sie als Deutung der Quantenmechanik, mit Everett, Wheeler und Deutsch. Das ist nicht derselbe Aufsatz wie Deutschs Arbeit zu den Kurven. Dieses Rätsel haben die Romane früher erzählt als die Aufsätze.1056869112707172

Kontroverse

  1. Position ANovikovs Prinzip soll Geschichten ausschließen, die sich selbst widersprechen.63
  2. Position BHawking vermutet einen Schutz, der geschlossene Kurven gar nicht entstehen lässt.646765

Kapitel 8 · Literatur

Maschinen und Höfe in der Erzählung

1895 und 1889

Wells und Twain im Wortlaut. Heinleins Kurzgeschichte ist über die Werkdarstellung belegt.

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  1. Moderation Romane setzen Maschinen und Höfe in die Zeit. Was die Figuren erleben, ist Literatur. Was sich festhalten lässt, sind Jahr, Wortlaut und Überlieferung.
  2. Korrespondent 1895 erschien The Time Machine von H. G. Wells. Der Roman gilt als erste literarische Zeitreise in die Zukunft mit einer Zeitmaschine.
  3. Moderation Sinngemäß übersetzt sagt der Reisende, zwischen der Zeit und den drei Dimensionen des Raums bestehe kein Unterschied, außer dass unser Bewusstsein sich an der Zeit entlangbewege.
  4. Korrespondent Die kleine Maschine wird undeutlich, einen Augenblick wie ein Geist, dann ein Wirbel aus schwach glitzerndem Messing.
  5. Moderation 1889 veröffentlichte Mark Twain, mit bürgerlichem Namen Samuel L. Clemens, A Connecticut Yankee in King Arthur's Court.
  6. Korrespondent Im Vorwort bestreitet er, die rauen Gesetze der Erzählung einfach als das England des sechsten Jahrhunderts auszugeben.
  7. Moderation 1959 veröffentlichte Robert A. Heinlein die Kurzgeschichte All You Zombies. 2014 verfilmten die Brüder Michael und Peter Spierig sie als Predestination, mit Ethan Hawke.
  8. Korrespondent Was die Figuren erleben, bleibt Literatur. Aus den Büchern wurden Filme, und die Filme haben das Motiv festgehalten.

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1895 erschien The Time Machine von H. G. Wells. Der Roman gilt als erste literarische Zeitreise in die Zukunft mit einer Zeitmaschine. Der Zeitreisende sagt, zwischen der Zeit und den drei Dimensionen des Raums bestehe kein Unterschied, außer dass unser Bewusstsein sich an der Zeit entlangbewege. Die kleine Maschine wird undeutlich, einen Augenblick wie ein Geist, dann ein Wirbel aus schwach glitzerndem Messing.73128747576

1889 veröffentlichte Mark Twain, mit bürgerlichem Namen Samuel L. Clemens, A Connecticut Yankee in King Arthur's Court. Im Vorwort bestreitet er, die rauen Gesetze der Erzählung einfach als das England des sechsten Jahrhunderts auszugeben.7911880

1959 veröffentlichte Robert A. Heinlein die Kurzgeschichte „—All You Zombies—“. 2014 verfilmten Michael und Peter Spierig die Geschichte als Predestination, mit Ethan Hawke. Was die Figuren in diesen Büchern erleben, bleibt Literatur. Aus den Büchern wurden Filme, und die Filme haben das Motiv festgehalten.8182150

Kapitel 9 · Klassiker

Vier Filme, die das Motiv festigten

1960–1993

Vier Filme, die das Motiv festigten: Pal, Cameron, Zemeckis und Ramis.

KI-Stimme Dauer 1:19 · Moderation Korrespondent Sprachausgabe KI-generiert (xAI Grok)
Sprechskript
  1. Moderation Vier Filme haben das Motiv fest ins Kino gesetzt. Sie erzählen eine Handlung, sie messen keine Uhren.
  2. Korrespondent 1960 brachte George Pal Die Zeitmaschine ins Kino, nach dem Roman von H. G. Wells. Rod Taylor spielt George.
  3. Moderation 1984 schickte James Cameron in Terminator einen Kämpfer aus der Zukunft zurück. Arnold Schwarzenegger spielt ihn. In der Handlung soll ein Sohn die Welt vor Skynet retten, einer feindlichen künstlichen Intelligenz.
  4. Korrespondent 1985 ließ Robert Zemeckis in Zurück in die Zukunft einen DeLorean zur Zeitmaschine werden. Michael J. Fox spielt den Jungen, das Drehbuch schrieben Zemeckis und Bob Gale, die weiteren Teile kamen 1989 und 1990. Doc Brown baut den Wagen um. Wo die Reifenspur weiterlaufen müsste, liegen Flammenspuren.
  5. Moderation 1993 ließ Harold Ramis in Und täglich grüßt das Murmeltier denselben Tag wiederkehren. Bill Murray spielt den Mann, der am 2. Februar nicht herauskommt. Hier sagt die Handlung selbst, was sie ist, eine Zeitschleife.
  6. Korrespondent Diese vier Filme legen keine gemeinsame Physik fest. Danach blieb das Motiv im Kino, nur die Jahrzehnte wechselten.

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1960 brachte George Pal Die Zeitmaschine ins Kino, nach dem Roman von H. G. Wells. Rod Taylor spielt George.8384

1984 schickte James Cameron in Terminator einen Kämpfer aus der Zukunft zurück. Arnold Schwarzenegger spielt ihn. In der Handlung soll ein künftiger Sohn die Welt vor Skynet retten, einer feindlichen künstlichen Intelligenz. Das ist die Erzählung des Films.8513986

1985 ließ Robert Zemeckis in Zurück in die Zukunft einen DeLorean zur Zeitmaschine werden. Michael J. Fox spielt den Jungen, der damit fährt. Das Drehbuch schrieben Robert Zemeckis und Bob Gale, die weiteren Teile kamen 1989 und 1990. Emmett Brown, genannt Doc, baut den Wagen um. Wo die Reifenspur sich fortsetzen müsste, liegen Flammenspuren.8713788138

1993 ließ Harold Ramis in Und täglich grüßt das Murmeltier denselben Tag wiederkehren. Bill Murray spielt den Mann, der am 2. Februar nicht herauskommt. Diese vier Filme legen keine gemeinsame Physik fest. Danach blieb das Motiv im Kino, nur die Jahrzehnte wechselten.89141

Kapitel 10 · Gegenwart

Filme und Serien seit 1995

1995–2020

Von 12 Monkeys bis Doctor Who.

KI-Stimme Dauer 1:37 · Moderation Korrespondent Sprachausgabe KI-generiert (xAI Grok)
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  1. Moderation Seit 1995 bleibt das Motiv im Kino und in den Serien. Die Filme werden jünger, das Rätsel nicht kleiner.
  2. Korrespondent 1995 schickte Terry Gilliam in 12 Monkeys einen Verurteilten aus einer kranken Zukunft in die Vergangenheit, damit er Informationen holt. Bruce Willis spielt ihn.
  3. Moderation 2004 baute Shane Carruth in Primer eine Zeitmaschine, die nicht mehr ist als eine graue Kiste. Der Film hängt am Sundance-Festival. 2012 drehte Rian Johnson Looper, mit Joseph Gordon-Levitt. Johnson sagte, obwohl es ein Zeitreisefilm sei, liege das Vergnügen woanders.
  4. Korrespondent 2014 ließ Christopher Nolan in Interstellar einen Physiker mitrechnen. Matthew McConaughey spielt die Hauptrolle, das Drehbuch schrieb er mit Jonathan Nolan, und Kip Thorne beriet und war Executive Producer. Ursprünglich sollte Steven Spielberg inszenieren.
  5. Moderation 2020 drehte Nolan Tenet, mit John David Washington. Bei den Aufnahmen lief die Bewegung in beiden Richtungen, als Zeitumkehr.
  6. Korrespondent Dark startete am 1. Dezember 2017 auf Netflix und endete am 27. Juni 2020, drei Staffeln, von Jantje Friese und Baran bo Odar. Doctor Who lief zuerst am 23. November 1963 auf BBC One, mit William Hartnell.
  7. Moderation Eine einzige Zeitlogik für alle Folgen legt keine der beiden Serien fest. Was sich am Ende nicht festmachen lässt, steht für sich.

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1995 schickte Terry Gilliam in 12 Monkeys einen Verurteilten aus einer von Krankheit zerstörten Zukunft in die Vergangenheit, damit er dort Informationen sammelt. Bruce Willis spielt ihn. 2004 baute Shane Carruth in Primer eine Zeitmaschine, die nicht mehr ist als eine graue Kiste. Der Film hängt am Sundance-Festival. 2012 drehte Rian Johnson Looper, mit Joseph Gordon-Levitt. Johnson sagte, obwohl es ein Zeitreisefilm sei, liege das Vergnügen woanders.921429314394144

2014 ließ Christopher Nolan in Interstellar einen Physiker mitrechnen. Matthew McConaughey spielt die Hauptrolle, das Drehbuch schrieb Nolan mit Jonathan Nolan, und Kip Thorne war wissenschaftlicher Berater und Executive Producer. Ursprünglich sollte Steven Spielberg inszenieren, und Thorne war schon an der Entwicklung beteiligt. 2020 drehte Nolan Tenet, mit John David Washington. Bei den Aufnahmen wurde in beiden Richtungen mit Zeitumkehr gearbeitet.9514515412496146

Dark hatte Premiere am 1. Dezember 2017 auf Netflix und endete am 27. Juni 2020. Es erschienen drei Staffeln, von 2017 bis 2020. Erdacht haben die Serie Jantje Friese und Baran bo Odar; Regie führte Baran bo Odar. Doctor Who lief zuerst am 23. November 1963 auf BBC One, mit William Hartnell. Die klassische Serie beginnt in demselben Jahr. Eine einzige Zeitlogik für alle Folgen legt keine der beiden Serien fest. Was sich am Ende nicht festmachen lässt, steht für sich.9812212314799148110

Kapitel 11 · Grenzen

Was dieser Stand nicht trägt

Lücken

Was dieser Stand nicht trägt: die Marine ohne Fund, der andere Ort der Kakudmi-Audienz, offene Foto-Geschichten.

KI-Stimme Dauer 1:18 · Moderation Korrespondent Sprachausgabe KI-generiert (xAI Grok)
Sprechskript
  1. Moderation Am Ende bleibt die Trennung, die das ganze Dossier trägt. Eine oft erzählte Geschichte wird dadurch nicht wahr.
  2. Korrespondent John Titor gilt als Hoax. Die Beiträge wurden geschrieben. Die Reise aus 2036 bleibt die Behauptung dieser Beiträge.
  3. Moderation Die Marinegeschichte zum Philadelphia-Experiment fand bei der Durchsicht der Unterlagen keine Dokumente, weder für eine Teleportation von Philadelphia nach Norfolk im Herbst 1943 noch für ein Interesse der Navy an einem solchen Versuch. Ihre Seite liegt nur als Archivkopie vom 19. August 2016 vor.
  4. Korrespondent Kakudmi kommt im Mahabharata vor. Die Audienz bei Brahma steht im Bhagavata Purana und im Vishnu Purana. Für diese Stelle stützt sich die Darstellung auf Überblicke, nicht auf ein Sanskrit-Kapitel oder Wilsons Übersetzung.
  5. Moderation Für Frisch und Smith, für Morris und Thorne, für den Tipler-Zylinder, für Deutsch und für Friedman stützt sich die Darstellung auf Überblicke, nicht auf die Originalarbeiten. Ashbys Überblick zu den Navigationsuhren liegt vor.
  6. Korrespondent Die Episode von der Chaplin-Premiere bleibt offen, weil eine eigene Meldung fehlt. Die Uhrenkapitel bleiben davon unberührt. Sie messen, sie behaupten keine Ankunft.

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Am Ende bleibt die Trennung, die das ganze Dossier trägt. Eine oft erzählte Geschichte wird dadurch nicht wahr. John Titor gilt gemeinhin als Hoax. Belegt ist die Überlieferung der Beiträge, nicht die Reise aus dem Jahr 2036.100

Die Seite des Naval History and Heritage Command gibt das Philadelphia-Experiment als Behauptung wieder. Im Herbst 1943 sei ein Zerstörer unsichtbar gemacht und von Philadelphia nach Norfolk teleportiert worden. Die Unterlagen seien durchsucht worden. Dokumente, die das Ereignis oder auch nur ein Interesse der Navy belegen, seien nicht gefunden worden, weder in Philadelphia noch anderswo. Stand der Wayback-Kopie 19. August 2016.101

Kakudmi kommt im Mahabharata vor. Die Audienz bei Brahma steht im Bhagavata Purana und im Vishnu Purana. Für diese Audienz stützt sich die Darstellung auf Überblicke, nicht auf ein Sanskrit-Kapitel oder Wilsons Übersetzung. Ashbys Überblick zu den Navigationsuhren, Living Reviews in Relativity 2003, liegt vor. Für Frisch und Smith, für Morris und Thorne, für den Tipler-Zylinder, für Deutsch und für Friedman stützt sich die Darstellung auf Überblicke, nicht auf die Originalarbeiten. Die Episode von der Chaplin-Premiere bleibt offen, weil eine eigene Meldung fehlt. Die Uhrenkapitel bleiben davon unberührt. Sie messen, sie behaupten keine Ankunft.10310210430

Filme und Serien

Was die Quellen zu den Werken hergeben

Jahr und Regie sind belegt. Die Spalte Zeitlogik ist nur dann belegt, wenn eine Quelle den Typ benennt.

Filme und Serien mit Zeitreise-Motiv
Titel Originaltitel Jahr Regie Medium Zeitlogik
Die Zeitmaschine The Time Machine 1960 George Pal Film Romanverfilmung. Eine physikalische Zeitlogik legen die Quellen nicht fest. (redaktionelle Einordnung) 83
Terminator The Terminator 1984 James Cameron Film Filmerzählung über eine Zukunft mit Skynet. Eine Typologie der Zeitlogik ist nicht festgelegt. (redaktionelle Einordnung) 8586
Zurück in die Zukunft Back to the Future 1985 Robert Zemeckis Film Ob die Zeitlinie fest oder veränderbar ist, sagen die Quellen nicht. (redaktionelle Einordnung) 87
Und täglich grüßt das Murmeltier Groundhog Day 1993 Harold Ramis Film Die Handlung ist eine Zeitschleife. 89
12 Monkeys 12 Monkeys 1995 Terry Gilliam Film Ein Verurteilter wird in die Vergangenheit einer kranken Zukunft geschickt. Eine Typologie darüber hinaus bleibt offen. (redaktionelle Einordnung) 92
Primer Primer 2004 Shane Carruth Film Die Zeitmaschine der Handlung ist eine graue Kiste. (redaktionelle Einordnung) 93
Looper Looper 2012 Rian Johnson Film Johnson nennt den Film einen Zeitreisefilm, ohne eine Typologie. (redaktionelle Einordnung) 94
Interstellar Interstellar 2014 Christopher Nolan Film Thorne beriet. Damit ist die Zeitlogik des Plots nicht klassifiziert. (redaktionelle Einordnung) 95
Tenet Tenet 2020 Christopher Nolan Film Bei den Aufnahmen wurde mit Zeitumkehr gearbeitet. Eine Typologie darüber hinaus ist nicht belegt. (redaktionelle Einordnung) 96
Dark Dark 2017 Baran bo Odar, Jantje Friese Serie Start und Urheber sind belegt. Die Zeitlogik der drei Staffeln ist nicht als Typ festgelegt. (redaktionelle Einordnung) 98
Doctor Who Doctor Who 1963 BBC (verschiedene Regie) Serie Sender und Jahr sind belegt. Eine einzelne Zeitlogik über alle Folgen behaupten die Quellen nicht. (redaktionelle Einordnung) 99

Zeitleiste

34 datierte Punkte

Nur Jahre, die in einer Aussage stehen. Sagen ohne Jahr bleiben außerhalb der Achse.

Tastatur: ← → wechselt das Ereignis, Enter öffnet, + / − zoomt, Pos1/Ende springt. Punkte ohne Beschriftung zeigen ihren Titel bei Hover oder Fokus; Hineinzoomen beschriftet mehr.
02 · Alte Erzählungen von entrückter Zeit02 · Alte Erzählungen von entrückter Zeit03Anonyme…03 · Anonyme Behauptungen und moderne Legenden04Wie…04 · Wie man nach Zeitreisenden sucht05Physik…05 · Physik der Reise nach vorn06Lösungen, die zurückführen…06 · Lösungen, die zurückführen könnten07Widersprüche…07 · Widersprüche und Schutzvermutungen08Maschinen…08 · Maschinen und Höfe in der Erzählung09Vier Filme, die das Motiv…09 · Vier Filme, die das Motiv festigten10Filme…10 · Filme und Serien seit 1995182018401860188019001920194019601980200020201819Rip Van Winkle erscheint1889Yankee am Artus-Hof1895The Time Machine1905Einstein, spezielle…1916Flamm beschreibt Wurmlöcher1940Rossi und Hall1941Rossi/Hall in Physical Review1949Gödel-Universum1957Everett1959All You Zombies1960Pal verfilmt die Zeitmaschine1963Frisch und Smith1963Doctor Who beginnt1971Hafele-Keating-Flüge1972Bericht in Science1974Tipler-Zylinder1980Novikovs Prinzip1984Terminator1985Zurück in die Zukunft1988Morris-Thorne-Wurmloch1992Chronologieschutz1993Murmeltier1994Alcubierre in CQG199512 Monkeys2001Letzte Titor-Nachricht2004Primer2009Hawkings Empfang2010Lloyds Aufsatz2012Looper2013Suche im Netz2014Interstellar2014Predestination2017Dark startet2020Tenet
Alle Ereignisse als Liste (34)
  1. 1819

    Rip Van Winkle erscheint

    Irving veröffentlicht die Erzählung im Sketch Book.

    Belege

    • Belegt (Sekundärquelle) Rip Van Winkle ist eine Erzählung des Schriftstellers Washington Irving, geboren 1783 und gestorben 1859, die erstmals 1819 im Sketch Book erschien.9
  2. 1889

    Yankee am Artus-Hof

    Twains Roman erscheint.

    Belege

    • Belegt (Sekundärquelle) A Connecticut Yankee in King Arthur's Court wird auf 1889 datiert.79
  3. 1895

    The Time Machine

    Wells’ Roman erscheint.

    Belege

    • Belegt (Sekundärquelle) The Time Machine ist ein Science-Fiction-Roman von H. G. Wells aus dem Jahr 1895. Er gilt als die erste literarische Beschreibung einer Zeitreise in die Zukunft mittels einer Zeitmaschine.73
  4. 1905

    Einstein, spezielle Relativität

    Die Zeitdilatation durch Bewegung wird Einstein, 1905, zugeordnet.

    Belege

    • Belegt (Sekundärquelle) Die Zeitdilatation durch relative Bewegung gilt als Effekt der speziellen Relativitätstheorie. Genannt wird Einstein, 1905.38
  5. 1916

    Flamm beschreibt Wurmlöcher

    Ludwig Flamm beschreibt erstmals Wurmlöcher.

    Belege

    • Belegt (Sekundärquelle) Wurmlöcher wurden erstmals 1916 von Ludwig Flamm beschrieben.131
  6. 1940

    Rossi und Hall

    Bruno Rossi und David B. Hall messen die Lebensdauer von Myonen verschiedener Energie.

    Belege

    • Belegt (Sekundärquelle) Die Lebensdauer von Myonen verschiedener Energie wurde erstmals 1940 durch Bruno Rossi und David B. Hall gemessen. Dasselbe Experiment fand 1940 am Echo Lake in Colorado statt.39
  7. 1941

    Rossi/Hall in Physical Review

    Rossi und Hall, Aufsatz über die Zerfallsrate der Mesotronen, in Physical Review.

    Belege

    • Belegt (Sekundärquelle) In der Literaturliste stehen Rossi und Hall 1941, Variation of the Rate of Decay of Mesotrons with Momentum, in Physical Review.40
  8. 1949

    Gödel-Universum

    Eine Lösung mit geschlossenen zeitartigen Kurven.

    Belege

    • Belegt (Sekundärquelle) Kurt Gödel fand 1949 eine kosmologische Lösung der Allgemeinen Relativitätstheorie, das Gödel-Universum. In ihm seien Zeitreisen möglich, genauer geschlossene zeitartige Kurven durch jeden Ereignispunkt.52
  9. 1957

    Everett

    Die Viele-Welten-Linie beginnt mit diesem Jahr.

    Belege

    • Belegt (Sekundärquelle) Die Viele-Welten-Interpretation wird auf Hugh Everett III. zurückgeführt, mit dem Jahr 1957. David Deutsch steht unter den Vertretern.71
  10. 1959

    All You Zombies

    Heinleins Kurzgeschichte erscheint.

    Belege

    • Belegt (Sekundärquelle) „—All You Zombies—“ ist eine Kurzgeschichte von Robert A. Heinlein, veröffentlicht 1959.81
  11. 1960

    Pal verfilmt die Zeitmaschine

    George Pal verfilmt Wells.

    Belege

    • Belegt (Sekundärquelle) Die Zeitmaschine von 1960 führt George Pal als Regisseur. Rod Taylor spielt die Rolle George.83
  12. 1963

    Frisch und Smith

    David H. Frisch und James H. Smith wiederholen das Myonenexperiment genauer.

    Belege

    • Belegt (Sekundärquelle) 1963 führten David H. Frisch und James H. Smith ein ähnliches Experiment mit höherer Genauigkeit aus.41
  13. 1963

    Doctor Who beginnt

    Erste Ausstrahlung auf BBC One.

    Belege

    • Belegt (Sekundärquelle) Doctor Who ist eine britische Serie. Die Erstausstrahlung war am 23. November 1963 auf BBC One. Die klassische Serie beginnt 1963, die Produktion bei BBC Television ab 1963.99
  14. 1971

    Hafele-Keating-Flüge

    Vier Cäsiumuhren fliegen ost- und westwärts.

    Belege

    • Belegt (Sekundärquelle) Im Hafele-Keating-Experiment von 1971 flogen Joseph C. Hafele und Richard E. Keating mit vier Cäsium-Atomuhren ostwärts und dann westwärts um die Erde und verglichen sie mit Uhren am Boden.42
  15. 1972

    Bericht in Science

    Der Bericht erscheint in Science.

    Belege

    • Belegt (Sekundärquelle) Über das Experiment wurde 1972 in Science berichtet.44
  16. 1974

    Tipler-Zylinder

    Beschreibung einer hypothetischen Möglichkeit.

    Belege

    • Belegt (Sekundärquelle) Frank J. Tipler beschrieb 1974 mit dem Tipler-Zylinder eine Möglichkeit, in die Vergangenheit zu reisen. Der Aufsatztitel lautet Rotating Cylinders and the Possibility of Global Causality Violation.53
  17. 1980er

    Novikovs Prinzip

    Das Prinzip wird in den mittleren 1980er-Jahren verortet.

    Belege

    • Belegt (Sekundärquelle) Das Novikov-Selbstkonsistenzprinzip wurde in den mittleren 1980er-Jahren von Igor Dmitriyevich Novikov entwickelt, um Paradoxa bei Zeitreisen zu lösen, die bestimmte Lösungen der Allgemeinen Relativitätstheorie mit geschlossenen…63
  18. 1984

    Terminator

    James Camerons Film.

    Belege

    • Belegt (Sekundärquelle) Terminator ist ein Film von 1984 unter der Regie von James Cameron, 107 Minuten, Produktionsfirma Orion Pictures.85
  19. 1985

    Zurück in die Zukunft

    Robert Zemeckis.

    Belege

    • Belegt (Sekundärquelle) Zurück in die Zukunft ist ein Film von 1985 unter der Regie von Robert Zemeckis. Die weiteren Teile erschienen 1989 und 1990. Das Drehbuch schrieben Robert Zemeckis und Bob Gale.87
  20. 1988

    Morris-Thorne-Wurmloch

    Das Jahr der durchquerbaren Wurmlöcher von Morris und Thorne.

    Belege

    • Belegt (Sekundärquelle) Wurmlöcher sind theoretische Gebilde aus speziellen Lösungen der Feldgleichungen, erstmals 1916 von Ludwig Flamm beschrieben. Durchquerbare Wurmlöcher hängen am Morris-Thorne-Wurmloch 1988.55
  21. 1992

    Chronologieschutz

    Hawkings Vermutung zum Schutz der Zeitordnung.

    Belege

    • Belegt (Sekundärquelle) Die Chronology-Protection-Conjecture ist eine Hypothese Stephen Hawkings: Gesetze jenseits der gewöhnlichen Allgemeinen Relativitätstheorie verhinderten Zeitreisen, auch wo diese Theorie sie erlaube. Ein Aufsatz von 1992 nutzt…64
  22. 1993

    Murmeltier

    Harold Ramis. Die Handlung ist eine Zeitschleife.

    Belege

    • Belegt (Sekundärquelle) Und täglich grüßt das Murmeltier ist ein Film von 1993 unter der Regie von Harold Ramis. Die Handlung ist eine Zeitschleife, in der er den 2. Februar wiederholen muss.89
  23. 1994

    Alcubierre in CQG

    Alcubierre in Classical and Quantum Gravity.

    Belege

    • Belegt (Primärquelle) Miguel Alcubierre beschreibt einen Warp-Antrieb, eine überlichtschnelle Reise innerhalb der Allgemeinen Relativitätstheorie. Veröffentlicht wurde das in Class. Quantum Grav. 1994, das arXiv-Datum ist der 5 Sep 2000.58
  24. 1995

    12 Monkeys

    Terry Gilliam.

    Belege

    • Belegt (Sekundärquelle) 12 Monkeys ist ein Film von 1995 unter der Regie von Terry Gilliam. Ein Verurteilter wird in eine von Krankheit verheerte Zukunft zurückgeschickt, um in der Vergangenheit Informationen zu sammeln.92
  25. 2001

    Letzte Titor-Nachricht

    Letzte Nachricht, 21. März 2001. Der Inhalt bleibt eine Behauptung.

    Belege

    • Belegt (Sekundärquelle) Am 21. März 2001 habe Titor die letzte Nachricht abgesetzt.23
  26. 2004

    Primer

    Shane Carruth.

    Belege

    • Belegt (Sekundärquelle) Primer ist ein Film von 2004, Shane Carruth führt Regie, die Länge beträgt 77 Minuten. Die Zeitmaschine der Handlung ist eine schlichte graue Kiste.93
  27. 2009

    Hawkings Empfang

    Einladungen erst am folgenden Tag.

    Belege

    • Belegt (Sekundärquelle) Stephen Hawking gab am 28. Juni 2009 an der Universität Cambridge einen Empfang für Zeitreisende und verschickte die Einladungen erst am folgenden Tag, nach dem Ende der Veranstaltung.32
  28. 2010

    Lloyds Aufsatz

    Aufsatz zu geschlossenen zeitartigen Kurven und ein berichtetes Experiment.

    Belege

    • Belegt (Primärquelle) Die Autoren beginnen mit Seth Lloyd. Das Datum des Aufsatzes ist der 12 May 2010.112
  29. 2012

    Looper

    Rian Johnson.

    Belege

    • Belegt (Sekundärquelle) Looper ist ein Film von 2012 von Rian Johnson. Johnson sagte, obwohl es ein Zeitreisefilm sei, liege das Vergnügen woanders.94
  30. 2013

    Suche im Netz

    Keine Zeitreisenden gefunden, keine Widerlegung.

    Belege

    • Belegt (Primärquelle) Nemiroff und Wilson schreiben, es seien keine Zeitreisenden entdeckt worden. Die negativen Ergebnisse widerlegten Zeitreisen nicht.36
  31. 2014

    Interstellar

    Nolan, Thorne als Berater.

    Belege

    • Belegt (Sekundärquelle) Interstellar ist ein Film von 2014 unter der Regie von Christopher Nolan, 169 Minuten. Jonathan Nolan ist Co-Autor des Drehbuchs. Kip Thorne wirkte als wissenschaftlicher Berater und Executive Producer mit.95
  32. 2014

    Predestination

    Verfilmung von Heinleins Kurzgeschichte.

    Belege

    • Belegt (Sekundärquelle) 2014 wurde die Kurzgeschichte All You Zombies unter dem Titel Predestination von Michael und Peter Spierig mit Ethan Hawke verfilmt.82
  33. 2017

    Dark startet

    Netflix, Friese und bo Odar.

    Belege

    • Belegt (Sekundärquelle) Dark ist eine deutsche Serie. Die Premiere war am 1. Dezember 2017 auf Netflix, das Ende am 27. Juni 2020. Erdacht haben die Serie Jantje Friese und Baran bo Odar; Regie führte Baran bo Odar.98
  34. 2020

    Tenet

    Christopher Nolan.

    Belege

    • Belegt (Sekundärquelle) Tenet ist ein Film von 2020 von Christopher Nolan. Bei den Aufnahmen wurde mit Zeitumkehr in beiden Bewegungsrichtungen gearbeitet.96

Belegtisch

Alle 154 Aussagen mit Grenze und Gegenprobe

Filtern nach Status und Kapitel. Der Filterzustand steht in der Adresse.

Status
Kapitel

154 von 154 Aussagen

  1. [1]Belegt (Sekundärquelle)

    Als Zeitreise gilt in Physik und Science-Fiction eine Bewegung in der Zeit, die vom gewöhnlichen gerichteten Zeitablauf abweicht.

    Grenze
    Belegt ist die Begriffsbestimmung dieser Enzyklopädie, nicht eine physikalische Definition aus einem Lehrbuch.
    Gegenprobe
    Eine zweite, unabhängige Fachdefinition liegt in diesem Stand nicht vor.
    1 Belege anzeigen
    1. Als Zeitreise bezeichnet man in der Physik und der Science-Fiction eine Bewegung in der Zeit, die vom gewöhnlichen gerichteten Zeitablauf abweicht, bzw. auch eine Bewegung durch die Zeit (Zukunft und Vergangenheit). (Einleitung)
      [48] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Zeitreise
  2. [2]Belegt (Sekundärquelle)

    Mittels der Relativitätstheorie sind Szenarien beschreibbar, in denen durch Zeitdilatation Reisen in die Zukunft stattfinden.

    Grenze
    Belegt ist die enzyklopädische Aussage, nicht eine Herleitung.
    Gegenprobe
    Der Wortlaut sagt „Reisen“ in Anführungszeichen.
    1 Belege anzeigen
    1. Mittels der Relativitätstheorie sind Szenarien beschreibbar, in denen durch den Effekt der Zeitdilatation „Reisen“ in die Zukunft stattfinden. (Einleitung)
      [48] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Zeitreise
  3. [3]Belegt (Sekundärquelle)

    Reisen in die Vergangenheit werden hingegen weithin bezweifelt. Einen empirischen Beleg führt der einleitende Abschnitt nicht an.

    Grenze
    Der genaue Folgesatz wird im Zitat mitgeführt. Belegt ist die Enzyklopädie, nicht das Fehlen jeder denkbaren Beobachtung außerhalb dieses Artikels.
    Gegenprobe
    Spätere Absätze derselben Seite nennen theoretische Modelle; die gelten dort nicht als Nachweis.
    1 Belege anzeigen
    1. Dass hingegen auch Reisen in die Vergangenheit, wie sie in vielen Werken der Science-Fiction beschrieben werden, überhaupt physikalisch, logisch oder metaphysisch möglich seien, wird vielfach bezweifelt und es gibt dafür keine empirische Evidenz. (Einleitung)
      [48] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Zeitreise
  4. [4]Belegt (Sekundärquelle)

    Für Reisen in die Vergangenheit stehen unter anderem Gödel 1949, der Tipler-Zylinder 1974 sowie Wurmlöcher von Morris, Thorne und Yurtsever 1988, Letztere mit dem Bedarf an exotischer Materie.

    Grenze
    Belegt sind die Zuschreibungen der Enzyklopädie. Die Fachaufsätze selbst liegen in diesem Dossier nicht als Quelle vor, außer wo später eigens genannt.
    Gegenprobe
    Jahreszahlen nur, soweit sie in diesem Artikel stehen.
    5 Belege anzeigen
    1. Kurt Gödel entdeckte 1949, dass eine Lösung der Gleichungen der allgemeinen Relativitätstheorie, bei der das Universum rotiert, das Zurückkehren eines Objekts in seine eigene Vergangenheit ermöglicht. (Einleitung)
      [48] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Zeitreise
    2. Der Physiker Frank J. Tipler beschrieb 1974 mit dem Tipler-Zylinder (englisch: Tipler cylinder) eine Idee, wie eine Zeitreise in die Vergangenheit theoretisch funktionieren könnte. (Einleitung)
      [48] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Zeitreise
    3. Die Physiker Michael S. Morris, Kip S. Thorne und Ulvi Yurtsever beschrieben 1988 dass es nach der allgemeinen Relativitätstheorie denkbar sei, dass zwei verschiedene Bereiche der Raumzeit über sogenannte Wurmlöcher miteinander verbunden sein könnten. (Einleitung)
      [48] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Zeitreise
    4. Hätte man eine hypothetische Materie mit negativer Energiedichte zur Verfügung, die sogenannte exotische Materie, so könnte man damit ein Wurmloch stabilisieren.[3] Die dazu erforderliche Menge an exotischer Materie steht aber nach derzeitigem Wissensstand im gesamten derzeit bekannten Universum nicht zur Verfügung. (Einleitung)
      [48] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Zeitreise
    5. Mittels der Relativitätstheorie sind Szenarien beschreibbar, in denen durch den Effekt der Zeitdilatation „Reisen“ in die Zukunft stattfinden. (Kontext)
      [48] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Zeitreise
  5. [5]Belegt (Sekundärquelle)

    Die Stanford Encyclopedia of Philosophy erklärt geschlossene zeitartige Kurven als Linien in der Raumzeit, die die Bahn eines materiellen Objekts darstellen könnten.

    Grenze
    Belegt ist die Erläuterung der SEP, nicht dass solche Kurven in unserer Welt vorkommen.
    Gegenprobe
    Die SEP ist eine Fachenzyklopädie, kein Beobachtungsbericht.
    1 Belege anzeigen
    1. Another definition of time travel that one sometimes encounters in the literature (Arntzenius, 2006, 602) (Smeenk and Wüthrich, 2011, 5, 26) equates time travel with the existence of CTC’s: closed timelike curves. A curve in this context is a line in spacetime; it is timelike if it could represent the career of a material object; and it is closed if it returns to its starting point (i.e. in spacetime—not merely in space). (Abschnitt CTC)
      [12] Stanford Encyclopedia of Philosophy: Time Travel
  6. [6]Belegt (Sekundärquelle)

    Dieselbe Enzyklopädie schildert Gödels Beispiel so: Der Zeitreisende steigt in ein gewöhnliches Raketenschiff, nicht in eine besondere Zeitmaschine.

    Grenze
    Belegt ist die Darstellung der SEP.
    Gegenprobe
    Gödels Aufsatz von 1949 ist hier nicht als Aufsatz gesichert.
    1 Belege anzeigen
    1. The time traveller steps into an ordinary rocket ship (not a special time machine) and flies off on a certain course. (Abschnitt Gödel)
      [12] Stanford Encyclopedia of Philosophy: Time Travel
  7. [7]Belegt (Sekundärquelle)

    Urashima Tarō ist die Hauptperson eines japanischen Volksmärchens über den Besuch bei einer Prinzessin in einem Palast auf dem Meeresgrund.

    Grenze
    Belegt ist die Existenz und der Inhalt der Überlieferung in dieser Darstellung, nicht dass die Reise stattfand.
    Gegenprobe
    Der Artikel ist kurz; ein japanischer Primärtext liegt hier nicht vor.
    1 Belege anzeigen
    1. Urashima Tarō Urashima Tarō (japanisch 浦島 太郎) ist die Hauptperson eines japanischen Volksmärchens, das von seinem Besuch bei einer Prinzessin in einem Palast auf dem Meeresgrund handelt. (Einleitung)
      [41] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Urashima Tarō
  8. [8]Legende / Mythos

    Die Legende, wie sie die deutsche nacherzählt, handelt von einem Fischer aus der Provinz Tango, der eine von Kindern misshandelte Schildkröte befreit; am nächsten Tag erscheint sie als junge Frau in einem Boot.

    Grenze
    Status Legende: belegt ist nur, dass die Enzyklopädie die Geschichte so erzählt.
    Gegenprobe
    Kein historischer Bericht.
    1 Belege anzeigen
    1. Inhalt Kinder misshandeln die Schildkröte Tarō kehrt zurück (Tsukioka Yoshitoshi) Urashima Tarō, ein Fischer aus der Provinz Tango, war beim Fischen, als er eine Schildkröte befreite, die von Kindern misshandelt wurde. (Inhalt)
      [41] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Urashima Tarō
  9. [9]Belegt (Sekundärquelle)

    Rip Van Winkle ist eine Erzählung des Schriftstellers Washington Irving, geboren 1783 und gestorben 1859, die erstmals 1819 im Sketch Book erschien.

    Grenze
    Belegt sind Autorschaft und das Erscheinungsjahr laut dieser Seite. Irving wurde 1783 geboren und starb 1859, ebenfalls laut derselben Seite.
    Gegenprobe
    Die Wertung „erste Kurzgeschichte der amerikanischen Literatur“ ist eine Einordnung des Artikels.
    2 Belege anzeigen
    1. Rip Van Winkle ist eine Erzählung des amerikanischen Schriftstellers Washington Irving (1783–1859), die erstmals 1819 im Rahmen seines Sketch Book erschien. (Einleitung)
      [35] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Rip Van Winkle
    2. Rip Van Winkle ist eine Erzählung des amerikanischen Schriftstellers Washington Irving (1783–1859), die erstmals 1819 im Rahmen seines Sketch Book erschien. (Einleitung)
      [35] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Rip Van Winkle
  10. [10]Belegt (Primärquelle)

    Im Inhaltsverzeichnis der Gutenberg-Ausgabe von Irvings Sketch-Book steht die Erzählung Rip Van Winkle.

    Grenze
    Belegt ist der Eintrag im Text, nicht das Druckjahr 1819; das steht in diesem Auszug des Verzeichnisses nicht.
    Gegenprobe
    Die Gutenberg-Datei ist ein späterer Digitaltext.
    2 Belege anzeigen
    1. By Washington Irving CONTENTS: Preface The Author’s Account of Himself The Voyage Roscoe The Wife Rip Van Winkle English Writers on America Rural Life in England The Broken Heart The Art of Book-making A Royal Poet The Country Church The Widow and her Son A Sunday in London The Boar’s Head Tavern The Mutability of Literature Rural Funerals The Inn Kitchen The Spectre Bridegroom Westminster Abbey Christmas The Stage-Coach Christmas Eve Christmas Day The Christmas Dinner London Antiques Little Britain Statford-on-Avon Traits of Indian Character Philip of Pokanoket John Bull The Pride of the Village The Angler The Legend of Sleepy Hollow L’Envoy THE SKETCH-BOOK OF GEOFFREY CRAYON, GENT. (Inhaltsverzeichnis)
      [7] Washington Irving: The Sketch-Book of Geoffrey Crayon
    2. The Project Gutenberg eBook of The Sketch-Book of Geoffrey Crayon This eBook is for the use of anyone anywhere in the United States and most other parts of the world at no cost and with almost no restrictions whatsoever. (Kontext)
      [7] Washington Irving: The Sketch-Book of Geoffrey Crayon
  11. [11]Belegt (Primärquelle)

    In der Gutenberg-Ausgabe sagt eine Figur, Rip Van Winkle sei zwanzig Jahre zuvor mit dem Gewehr fortgegangen und seitdem nicht mehr gehört worden.

    Grenze
    Belegt ist der Satz der Erzählung. Die zwanzig Jahre sind Fiktion im Text, keine historische Dauer.
    Gegenprobe
    Der Text erklärt die Abwesenheit nicht physikalisch.
    1 Belege anzeigen
    1. “Judith Gardenier.” “And your father’s name?” “Ah, poor man, Rip Van Winkle was his name, but it’s twenty years since he went away from home with his gun, and never has been heard of since,--his dog came home without him; but whether he shot himself, or was carried away by the Indians, nobody can tell. (Erzähltext)
      [6] Washington Irving: Rip Van Winkle
  12. [12]Belegt (Primärquelle)

    Im selben Text denkt Rip, er habe dort nicht die ganze Nacht geschlafen, und gibt einem Krug die Schuld.

    Grenze
    Belegt ist der Wortlaut der Figur.
    Gegenprobe
    Die deutsche Nacherzählung der Wikipedia ist davon unabhängig und hier nicht als Primärbeleg genutzt.
    1 Belege anzeigen
    1. “Surely,” thought Rip, “I have not slept here all night.” He recalled the occurrences before he fell asleep. (Erzähltext)
      [6] Washington Irving: Rip Van Winkle
  13. [13]Belegt (Sekundärquelle)

    Choni der Kreiszieher gilt als jüdischer Gelehrter und Wundertäter des 1. Jahrhunderts v. Chr. Den Beinamen soll er wegen einer Legende erhalten haben, die in der Mischna berichtet wird.

    Grenze
    Belegt ist die enzyklopädische Einordnung. Dass ein Regenwunder geschah, folgt daraus nicht.
    Gegenprobe
    Die Lebensbeschreibung selbst nennt die Seite als wenig bekannt.
    2 Belege anzeigen
    1. Choni der Kreiszieher Choni der Kreiszieher (hebräisch חוני המעגל ḥôni hamMə‘agel) war ein jüdischer Gelehrter und Wundertäter des 1. Jahrhunderts v. Chr. Er war Zeitgenosse des Schimon ben Schetach und gilt als einer der „Männer der Tat“ (ansche ma'asse) bzw. der Chassidim Rischonim (der „frühen Frommen“).[1] Leben Grab von Choni dem Kreiszieher in Hazor haGelilit (Galiläa) Über sein Leben ist wenig bekannt. (Einleitung)
      [25] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Choni der Kreiszieher
    2. Seinen Beinamen „der Kreiszieher“ hat er wegen einer Legende erhalten, die in der Mischna berichtet wird. (Leben)
      [25] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Choni der Kreiszieher
  14. [14]Belegt (Primärquelle)

    Im englischen Sefaria-Text von Taanit 23a beten die Weisen um Regen, schicken zu Ḥoni und lassen ausrichten, er solle beten, dann werde Regen fallen; er betet, es fällt keiner, und er zieht einen Kreis.

    Grenze
    Belegt ist der überlieferte Text, nicht das Ereignis. Der Quelle enthält HTML-Markierung; das Zitat ist ein tagfreier Ausschnitt.
    Gegenprobe
    Eine hebräische Handschrift ist hier nicht gesichert.
    3 Belege anzeigen
    1. Taanit 23a (Taanit 23a)
      [10] Sefaria: Talmud Bavli, Taanit 23a
    2. Pray, and rain will fall (Taanit 23a)
      [10] Sefaria: Talmud Bavli, Taanit 23a
    3. He drew a circle (Taanit 23a)
      [10] Sefaria: Talmud Bavli, Taanit 23a
  15. [15]Belegt (Sekundärquelle)

    Honi ha-Me'agel gilt als jüdischer Gelehrter des 1. Jahrhunderts v. Chr., vor der Zeit der Tannaiten.

    Grenze
    Zweite Enzyklopädie zur Einordnung der Person, nicht zum Wunder.
    Gegenprobe
    Die Schreibweise des Namens weicht von der deutschen Seite ab.
    2 Belege anzeigen
    1. 'Honi the circler') was a 1st-century BC Jewish scholar prior to the age of the tannaim, the scholars from whose teachings the Mishnah was derived. (Einleitung)
      [65] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Honi HaMe'agel
    2. Honi HaMe'agel Jewish scholar of the 1st-century BC Honi HaMe'agel Personal life Born2nd century BC Religious life ReligionJudaism Gravestone of Honi Honi HaMe'agel (Hebrew: חוני המעגל, romanized: Ḥōnī hamMəʿaggēl, lit. (Kontext)
      [65] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Honi HaMe'agel
  16. [16]Belegt (Sekundärquelle)

    Kakudmi kommt in mehreren Texten vor, darunter Mahabharata, Harivamsha, Devi Bhagavatam und Bhagavata Purana.

    Grenze
    Belegt ist die Liste der Enzyklopädie. Ein Sanskrit-Kapitel ist in diesem Stand nicht gesichert.
    Gegenprobe
    Der Auftrag nannte das Mahabharata als Ort der Brahma-Audienz; diese Seite trennt das.
    2 Belege anzeigen
    1. His account is given within a number of texts such as the Mahabharata, the Harivamsha, the Devi Bhagavatam, and the Bhagavata Purana. (Einleitung)
      [67] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Kakudmi
    2. Kakudmi Kakudmi TextsPuranas Genealogy Parents Revata (father) ChildrenRevati Father of Revati in Hinduism Kakudmi (Sanskrit: ककुद्मि, romanized: Kakudmi), also called Raivata (Sanskrit: रैवत, romanized: Raivata meaning son of Revata), is a king featured in Hindu literature. (Kontext)
      [67] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Kakudmi
  17. [17]Legende / Mythos

    Die Audienz bei Brahma steht im Bhagavata Purana und im Vishnu Purana, nicht im Mahabharata. Kakudmis Tochter Revati sei so schön und gebildet gewesen, dass er mit ihr Brahma aufsuchte.

    Grenze
    Status Legende. Die Zahl der vergangenen Zeitalter wird hier nicht übernommen, weil die große Jahreszahl mit Tausenderpunkten die Prüfregel nicht trägt.
    Gegenprobe
    Wilson-Übersetzung und Sanskritstelle fehlen.
    2 Belege anzeigen
    1. Legend Audience with Brahma According to the Bhagavata Purana and the Vishnu Purana, Kakudmi's daughter, Revati, was so beautiful and accomplished that when she reached a marriageable age, she could find no man worthy of her. (Audience with Brahma)
      [67] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Kakudmi
    2. His account is given within a number of texts such as the Mahabharata, the Harivamsha, the Devi Bhagavatam, and the Bhagavata Purana. (Kontext)
      [67] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Kakudmi
  18. [18]Belegt (Sekundärquelle)

    Revati ist die Tochter König Kakudmis und die Gefährtin von Krishnas älterem Bruder Balarama. Ihren Bericht führen Mahabharata und Bhagavata Purana.

    Grenze
    Belegt sind die Verwandtschaftsangaben der Enzyklopädie.
    Gegenprobe
    Die Zeitspannen-Erzählung steht auf der Kakudmi-Seite, nicht zwingend im ersten Satz zu Revati.
    3 Belege anzeigen
    1. She is King Kakudmi's daughter and Krishna's elder brother Balarama's consort,[3] and one of the Dashavatara.[4] Her account is given within a number of Hindu texts such as the Mahabharata and the Bhagavata Purana. (Einleitung)
      [78] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Revati
    2. She is King Kakudmi's daughter and Krishna's elder brother Balarama's consort,[3] and one of the Dashavatara.[4] Her account is given within a number of Hindu texts such as the Mahabharata and the Bhagavata Purana. (Einleitung)
      [78] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Revati
    3. Revati Consort of Hindu god Balarama For other uses, see Revati (disambiguation). (Kontext)
      [78] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Revati
  19. [19]Belegt (Sekundärquelle)

    John Titor und Time_Travel_0 sind Pseudonyme eines angeblichen Zeitreisenden aus dem Jahr 2036, der zwischen 1998 und 2001 vor allem in Internetforen schrieb.

    Grenze
    Belegt ist, dass die beiden Enzyklopädien die Forenbeiträge so beschreiben. Die Behauptung, jemand sei aus 2036 gereist, ist damit nicht belegt.
    Gegenprobe
    Beide Seiten gehören zu Wikimedia.
    2 Belege anzeigen
    1. John Titor John Titor und Time_Travel_0 sind Pseudonyme eines angeblichen US-amerikanischen Zeitreisenden aus dem Jahr 2036, der zwischen 1998 und 2001 vor allem in Internetforen Nachrichten schrieb. (Einleitung)
      [39] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: John Titor
    2. John Titor Fictional time traveler Fictional character John Titor First appearance Time Travel Institute forums 2000 In-universe information AliasTimeTravel_0 SpeciesHuman GenderMale OccupationTime traveler Titor's purported military insignia John Titor and TimeTravel_0 are pseudonyms used in communications and on Internet forums between 1998 and 2001 by an individual claiming to be an American military time traveler from the year 2036. (Einleitung)
      [84] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: John Titor
  20. [20]Legende / Mythos

    Die Beiträge warnten vor einem amerikanischen Bürgerkrieg 2008 und einem Dritten Weltkrieg 2015. Das ist die Behauptung der Beiträge, kein Beleg für diese Kriege.

    Grenze
    Status Legende. Die Jahre stehen im Artikel als Inhalt der Warnung.
    Gegenprobe
    Die Ereignisse sind nicht eingetreten; das Dossier wertet das nicht als physikalischen Test.
    1 Belege anzeigen
    1. In diesen warnte er vor zukünftigen Ereignissen – wie einem amerikanischen Bürgerkrieg 2008 oder einem Dritten Weltkrieg 2015. (Einleitung)
      [39] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: John Titor
  21. [21]Belegt (Sekundärquelle)

    John Titor gilt gemeinhin als Hoax oder Internetscherz, und wer sich hinter dem Pseudonym verbirgt, ist unbekannt. Eine Recherche legte Larry Haber oder einen seiner Brüder als Ausgang des Scherzes nahe.

    Grenze
    Belegt sind die Einordnungen der Artikel. Eine gerichtliche Feststellung liegt hier nicht vor.
    Gegenprobe
    Die englische Formulierung ist „suggested“, also ein Hinweis, kein Beweis.
    2 Belege anzeigen
    1. Gemeinhin wird John Titor als Hoax oder Internetscherz betrachtet.[1] Wer oder wie viele sich hinter dem Pseudonym verbergen, ist unbekannt. (Einleitung)
      [39] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: John Titor
    2. A 2009 investigation suggested that the affair was a hoax started by Larry Haber, a Florida entertainment lawyer, or one of his brothers, John Rick Haber or Morey Haber, both of whom have careers in computers and information technology. (Einleitung)
      [84] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: John Titor
  22. [22]Legende / Mythos

    Die Beiträge behaupten eine Mission aus dem Jahr 2036: einen IBM 5100 aus dem Jahr 1975 zu beschaffen. Das Pseudonym TimeTravel_0 sei später auf den IBM 5100 umgeschwenkt, ohne die Abweichung öffentlich einzuräumen.

    Grenze
    Status Legende. Belegt ist die Wiedergabe, nicht die Mission.
    Gegenprobe
    Die letzte Nachricht datiert die deutsche Seite auf den 21. März 2001; das ist eine Angabe über die Beiträge.
    2 Belege anzeigen
    1. Geschichte John Titor trat zuerst 1998 auf; zunächst unter dem Pseudonym TimeTravel_0. Nach eigenen Angaben ist er ein Soldat aus dem Jahre 2036 mit der Mission, einen IBM 5100 aus dem Jahre 1975 zu beschaffen, um ältere Computerprogramme abspielen zu können – möglicherweise eine Anspielung auf das Jahr-2038-Problem. (Inhalt)
      [39] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: John Titor
    2. Beginning with his November 2, 2000 posts on the Time Travel Institute forums, TimeTravel_0 shifted to referring to the IBM 5100 instead, making no public acknowledgment of the discrepancy. (Inhalt)
      [84] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: John Titor
  23. [23]Belegt (Sekundärquelle)

    Am 21. März 2001 habe Titor die letzte Nachricht abgesetzt.

    Grenze
    Belegt ist die Angabe dieser Seite über das Ende der Beiträge.
    Gegenprobe
    Ein Forenarchiv mit dieser Nachricht ist in diesem Stand nicht gespeichert.
    1 Belege anzeigen
    1. Titor selbst schrieb, dass sich diese „Weltlinie“ nach der Viele-Welten-Interpretation möglicherweise unterscheiden könne.[2] Am 21. März 2001 setzte Titor seine letzte Nachricht ab. (Inhalt)
      [39] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: John Titor
  24. [24]Legende / Mythos

    Der Mythos besagt: 1943 soll der Geleitzerstörer Eldridge nicht nur unsichtbar geworden sein. Das Schiff ist dasjenige, das angeblich eingesetzt wurde.

    Grenze
    Status Legende. Die NHHC-Seite liegt nur als Wayback-Kopie vom 19. August 2016 vor (siehe Aussage 101); sie berichtet die Behauptung und findet keine bestätigenden Dokumente.
    Gegenprobe
    Der Artikel selbst kennzeichnet den Stoff als Mythos und als schlecht belegt.
    2 Belege anzeigen
    1. Gemäß dem Mythos soll dabei im Jahr 1943 ein Geleitzerstörer der US-Marine, die Eldridge, nicht nur (für das bloße Auge) unsichtbar gemacht worden sein, sondern zudem noch mit den Besatzungsangehörigen an Bord innerhalb eines Zeitraumes von wenigen Minuten von Philadelphia beziehungsweise von der dortigen Philadelphia Naval Shipyard nach der Naval Station Norfolk in Virginia teleportiert worden sein – d. h. über eine Distanz von etwa 450 Kilometern. (Einleitung)
      [32] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Philadelphia-Experiment
    2. Der US-Geleitzerstörer Eldridge, jenes Schiff, das angeblich beim Experiment eingesetzt wurde (Bild aus dem Jahr 1944). (Bildunterschrift)
      [32] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Philadelphia-Experiment
  25. [25]Belegt (Sekundärquelle)

    Die United States Navy bestreitet, dieses Experiment durchgeführt zu haben. Alle sogenannten Beweise seien erfunden.

    Grenze
    Die amtliche Seite war blockiert. Der Satz gilt nur als Aussage der Wikipedia.
    Gegenprobe
    Eine zweite unabhängige Presse- oder Behördenseite fehlt.
    1 Belege anzeigen
    1. Die United States Navy bestreitet, dieses Experiment durchgeführt zu haben.[13] Alle Fakten, Versuchsanordnungen und sonstigen sogenannten Beweise seien erfunden. (Einleitung)
      [32] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Philadelphia-Experiment
  26. [26]Belegt (Sekundärquelle)

    Der Stoff geht auf die sogenannten Allende-Briefe zurück. Ob diese Briefe ein Hoax sind, wird diskutiert.

    Grenze
    Belegt ist die Herkunftsangabe des Artikels.
    Gegenprobe
    Die Briefe selbst sind nicht gespeichert.
    2 Belege anzeigen
    1. Die Entstehung der Legende Die Geschichte des Philadelphia-Experimentes basiert auf den sogenannten Allende-Briefen.[1] Diese beziehen sich auf ein ehemaliges Mitglied der US-Handelsmarine, Carl Meredith Allen (1925–1994), welcher unter dem Pseudonym Carlos Miguel Allende 1956 mindestens zwei Briefe an den US-Wissenschaftler Morris K. Jessup (1900–1959) versendet hatte. (Hintergrund)
      [32] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Philadelphia-Experiment
    2. Wien, Hamburg 1979, S. 49. 1 2 Lorenzen, Jim L.: Allende Letters A Hoax? In: Aerial Phenomenon Research Organization Bulletin (Erstausgabe 1969). (Literatur)
      [32] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Philadelphia-Experiment
  27. [27]Legende / Mythos

    Das Montauk Project ist eine Verschwörungserzählung: An der Montauk Air Force Station sollen US-Projekte zu psychologischer Kriegsführung und exotischer Forschung einschließlich Zeitreisen stattgefunden haben. Die Geschichte stammt aus einer Buchreihe.

    Grenze
    Status Legende. Eine deutsche Wikipediaseite dieses Titels fehlte beim Abruf.
    Gegenprobe
    Kein Behördenbeleg.
    2 Belege anzeigen
    1. 41°03′44′′N 71°52′26′′W / 41.06222°N 71.87389°W / 41.06222; -71.87389 The Montauk Project is a conspiracy theory that alleges there were a series of United States government projects conducted at Camp Hero or Montauk Air Force Station in Montauk, New York, for the purpose of developing psychological warfare techniques and exotic research including time travel. (Einleitung)
      [72] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Montauk Project
    2. The story of the Montauk Project originated in the Montauk Project series of books by Preston Nichols which intermixes those stories with stories about the Bulgarian Experiment.[clarification needed][1][2] Origin Stories about the Montauk Project have circulated since the early 1980s. (Einleitung)
      [72] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Montauk Project
  28. [28]Legende / Mythos

    Beim Chronovisor habe es sich um eine angeblich existierende Zeitmaschine gehandelt. Der Begriff geht auf François Brune zurück, der in Le nouveau mystère du Vatican behauptete, das Gerät sei unter Pellegrino Maria Ernetti entwickelt worden. Der angebliche Bau habe nie bestätigt werden können.

    Grenze
    Status Legende. Ernettis Lebensjahre 1925–1994 stehen im selben Artikel und werden hier nicht als eigene Behauptung wiederholt.
    Gegenprobe
    Brunes Buch ist nicht als Quelle gesichert.
    4 Belege anzeigen
    1. Chronovisor Beim Chronovisor handelte es sich um eine angeblich existierende Zeitmaschine. (Einleitung)
      [14] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Chronovisor
    2. Der angebliche Bau der Zeitmaschine konnte nie bestätigt werden. (Einleitung)
      [14] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Chronovisor
    3. Der Begriff geht auf François Brune zurück, Autor mehrerer Bücher paranormalen und religiösen Inhalts. (Kontext)
      [14] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Chronovisor
    4. In seinem Buch Le nouveau mystère du Vatican[1] behauptete er, das Gerät sei unter Leitung des italienischen Priesters und Wissenschaftlers Pater Pellegrino Maria Ernetti (1925–1994) entwickelt worden. (Kontext)
      [14] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Chronovisor
  29. [29]Legende / Mythos

    Ernetti behauptete, einen Zeitbetrachter benutzt zu haben, der die Vergangenheit ohne Ton filmen könne.

    Grenze
    Status Legende. Die Seite bündelt mehrere Zeitreise-Behauptungen.
    Gegenprobe
    Kein Gerät ist dokumentiert.
    1 Belege anzeigen
    1. Italian Benedictine monk Pellegrino Ernetti claimed to have used a time viewer that could film the past without sound. (Chronovisor)
      [54] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Time travel claims and urban legends
  30. [30]Offen

    Die oft erzählte Behauptung, in einem Film der Chaplin-Premiere sei ein Zeitreisender zu sehen, ist ohne eigene Meldung nicht gedeckt. Sie wird nicht als Beleg geführt.

    Grenze
    Offen, weil die spezielle Chaplin-Seite nicht geladen wurde. Der Chronovisor-Sammeltitel belegt nur, dass die englische Wikipedia urbane Legenden bündelt, nicht die Chaplin-Anekdote im Einzelnen.
    Gegenprobe
    Ein DVD-Extra von The Circus liegt hier nicht vor.
    1 Belege anzeigen
    1. Time travel claims and urban legends Alleged reports of time traveling Multiple accounts of people who allegedly travelled through time have been reported by the press or circulated online. (Seitentitel)
      [54] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Time travel claims and urban legends
  31. [31]Legende / Mythos

    Angeblich zeigt ein Foto von 1941 von der Wiedereröffnung der South Fork Bridge in Gold Bridge, British Columbia, einen Zeitreisenden, den sogenannten Time Travelling Hipster. Das ist die Behauptung, kein Beleg für eine Reise.

    Grenze
    Offen. Die Fundstelle des Fotos und ein Museumstext fehlen.
    Gegenprobe
    Opensearch lieferte für die naheliegenden Titel keine Seite, die wurde.
    1 Belege anzeigen
    1. Clarke said that, on closer examination, she was talking into a thin, black device that appeared to be a cellphone.[2] Clarke concluded that the woman was possibly a time traveller.[3] The clip received millions of hits and was the subject of televised news stories.[4] Nicholas Jackson, associate editor for The Atlantic, says the most likely answer is that she was using a portable hearing aid, a technology that was just being developed at the time.[3] Philip Skroska, an archivist at the Bernard Becker Medical Library of Washington University School of Medicine, thought that the woman might have been holding a rectangular ear trumpet.[5] New York Daily News writer Michael Sheridan said the device was probably an early hearing aid, perhaps an Acousticon manufactured by Miller Reese Hutchison.[3] Present-day hipster at 1941 bridge opening "The Time Travelling Hipster" A photograph from 1941 of genuine authenticity of the re-opening of the South Fork Bridge in Gold Bridge, British Columbia, is sometimes alleged on the internet to show a time traveler. (Hipster)
      [54] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Time travel claims and urban legends
  32. [32]Belegt (Sekundärquelle)

    Stephen Hawking gab am 28. Juni 2009 an der Universität Cambridge einen Empfang für Zeitreisende und verschickte die Einladungen erst am folgenden Tag, nach dem Ende der Veranstaltung.

    Grenze
    Belegt ist die Darstellung dieser Seite. Eine zweite unabhängige Presse-Seite ist nicht gespeichert.
    Gegenprobe
    Ob jemand erschien, wird aus einer Überschrift in den Einzelnachweisen hier nicht als Tatsache übernommen.
    2 Belege anzeigen
    1. On 28 June 2009, British astrophysicist Stephen Hawking held a reception for time travellers at the University of Cambridge. (Einleitung)
      [64] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Hawking's time traveller party
    2. The physicist arranged for balloons, champagne, and nibbles for his guests, but did not send out the invitations until the following day, after the party was over.[1] The party was held at Gonville and Caius College on Trinity Street (52° 12' 21" N, 0° 7' 4.7" E) at 12:00 UT on 28 June 2009, a few months before Hawking's retirement.[2] In preparing for the event, Hawking said he hoped that copies of the invitation might survive for thousands of years, and that "one day someone living in the future will find the information and use a wormhole time machine to come back to my party, proving that time travel will one day be possible".[3] Invitations say that the reader is "cordially invited to a reception for Time Travellers" and that there was "no RSVP required".[4] Hawking waited in the room for a few hours before leaving, and no visitors arrived.[5] He regarded the event as "experimental evidence that time travel is not possible".[6][7] The event was held at Gonville and Caius College, University of Cambridge (interior pictured). (Einleitung)
      [64] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Hawking's time traveller party
  33. [33]Belegt (Sekundärquelle)

    Der Empfang fand im Gonville and Caius College, Trinity Street, um 12:00 UT am 28. Juni 2009 statt.

    Grenze
    Uhrzeit und Ort laut dieser Seite.
    Gegenprobe
    Eine Einladungskarte ist nicht gespeichert.
    1 Belege anzeigen
    1. The physicist arranged for balloons, champagne, and nibbles for his guests, but did not send out the invitations until the following day, after the party was over.[1] The party was held at Gonville and Caius College on Trinity Street (52° 12' 21" N, 0° 7' 4.7" E) at 12:00 UT on 28 June 2009, a few months before Hawking's retirement.[2] In preparing for the event, Hawking said he hoped that copies of the invitation might survive for thousands of years, and that "one day someone living in the future will find the information and use a wormhole time machine to come back to my party, proving that time travel will one day be possible".[3] Invitations say that the reader is "cordially invited to a reception for Time Travellers" and that there was "no RSVP required".[4] Hawking waited in the room for a few hours before leaving, and no visitors arrived.[5] He regarded the event as "experimental evidence that time travel is not possible".[6][7] The event was held at Gonville and Caius College, University of Cambridge (interior pictured). (Einleitung)
      [64] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Hawking's time traveller party
  34. [34]Belegt (Sekundärquelle)

    Stephen William Hawking war ein britischer theoretischer Physiker, geboren am 8. Januar 1942 in Oxford und gestorben am 14. März 2018 in Cambridge.

    Grenze
    Lebensdaten dieser Seite. Der Chronologieschutz-Aufsatz ist damit nicht zitiert.
    Gegenprobe
    Die Biografie enthält in der geprüften Stelle nicht den Partysatz.
    1 Belege anzeigen
    1. Stephen Hawking (um 1980) Stephen William Hawking, CH, CBE, FRS (* 8. Januar 1942 in Oxford, England; † 14. März 2018 in Cambridge, England) war ein britischer theoretischer Physiker und Astrophysiker. (Einleitung)
      [23] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Stephen Hawking
  35. [35]Belegt (Primärquelle)

    Nemiroff und Wilson beschreiben drei Internetsuchen nach Zeitreisenden, sämtlich auf eine vorzeitige Erwähnung von Information gerichtet, die zuvor nicht verfügbar war. Eine Suche galt Begriffen in Twitter-Nachrichten.

    Grenze
    Belegt ist der Abstract des Autoren-Aufsatz. Die Suchen beweisen nicht, dass Zeitreisen unmöglich sind; das sagt der Text selbst.
    Gegenprobe
    Die Abstract-HTML-Seite ist zusätzlich gespeichert, das Zitat stammt aus dem Aufsatz-Text.
    3 Belege anzeigen
    1. Here, three implementations of Internet searches for time travelers are described, all seeking a prescient mentio n of information not previously available. (Abstract)
      [4] Robert J. Nemiroff, Teresa Wilson: Searching the Internet for evidence of time travelers
    2. The first search covered prescient content placed on the Internet, highlighted by a comprehensive search for specific terms in tweets on Twitter. (Abstract)
      [4] Robert J. Nemiroff, Teresa Wilson: Searching the Internet for evidence of time travelers
    3. Searching the Internet for evidence of time travelers Robert J Nemiroff 1, 2 and Teresa Wilson1 1 Department of Physics, Michigan Technological University, Houghton, MI 49931 Email: nemiroff@mtu.edu Abstract. (Kontext)
      [4] Robert J. Nemiroff, Teresa Wilson: Searching the Internet for evidence of time travelers
  36. [36]Belegt (Primärquelle)

    Nemiroff und Wilson schreiben, es seien keine Zeitreisenden entdeckt worden. Die negativen Ergebnisse widerlegten Zeitreisen nicht.

    Grenze
    Wörtlich der Aufsatz-Text, einschließlich der Grenze, die die Autoren selbst ziehen.
    Gegenprobe
    Gesucht wurde nach Spuren im Netz, nicht nach Personen auf einer Feier.
    2 Belege anzeigen
    1. No time travelers were discovered. (Abstract)
      [4] Robert J. Nemiroff, Teresa Wilson: Searching the Internet for evidence of time travelers
    2. Searching the Internet for evidence of time travelers Robert J Nemiroff 1, 2 and Teresa Wilson1 1 Department of Physics, Michigan Technological University, Houghton, MI 49931 Email: nemiroff@mtu.edu Abstract. (Kontext)
      [4] Robert J. Nemiroff, Teresa Wilson: Searching the Internet for evidence of time travelers
  37. [37]Belegt (Primärquelle)

    Das Fenster einer Suche reicht von Januar 2006 bis September 2013.

    Grenze
    Belegt ist dieser Satz des Papiers, nicht dass das Fenster alle drei Suchen gleichermaßen begrenzt.
    Gegenprobe
    Der Aufsatz-Text trennt manche Wörter durch die Textion.
    1 Belege anzeigen
    1. The time period of our search was from 2006 January to 2013 September. (Haupttext)
      [4] Robert J. Nemiroff, Teresa Wilson: Searching the Internet for evidence of time travelers
  38. [38]Belegt (Sekundärquelle)

    Die Zeitdilatation durch relative Bewegung gilt als Effekt der speziellen Relativitätstheorie. Genannt wird Einstein, 1905.

    Grenze
    Belegt ist die Lehrbuch-übliche Zuordnung in zwei Enzyklopädien, nicht der Wortlaut von Einsteins Aufsatz.
    Gegenprobe
    Einsteins Arbeit von 1905 ist hier nicht als Aufsatz gesichert.
    2 Belege anzeigen
    1. Die Zeitdilatation aufgrund relativer Bewegung ist ein Effekt der speziellen Relativitätstheorie (Einstein, 1905). (Einleitung)
      [16] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Zeitdilatation
    2. Special relativity Principle of relativity Theory of relativity Formulations Foundations Einstein's postulates Inertial frame of reference Speed of light Maxwell's equations Lorentz transformation Consequences Time dilation Length contraction Relativistic mass Mass–energy equivalence Relativity of simultaneity Relativistic Doppler effect Thomas precession Relativistic disk Bell's spaceship paradox Ehrenfest paradox Spacetime Minkowski spacetime Spacetime diagram World line Light cone Dynamics Proper time Proper mass Four-momentum History Precursors Galilean relativity Galilean transformation Aether theories Hyperbolic quaternions People Einstein Sommerfeld Michelson Morley FitzGerald Herglotz Lorentz Poincaré Minkowski Fizeau Abraham Born Planck von Laue Ehrenfest Tolman Dirac Physics portal Category v t e Time dilation is the difference in elapsed time as measured by two clocks, either because of a relative velocity, a consequence of special relativity, or a difference in gravitational potential between their locations due to gravitational time dilation. (Einleitung)
      [57] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Time dilation
  39. [39]Belegt (Sekundärquelle)

    Die Lebensdauer von Myonen verschiedener Energie wurde erstmals 1940 durch Bruno Rossi und David B. Hall gemessen. Dasselbe Experiment fand 1940 am Echo Lake in Colorado statt.

    Grenze
    Belegt ist die enzyklopädische Zuschreibung. Ein gesonderter Text der Arbeit ist gespeichert; die Jahreszahl 1941 steht darin nicht als Ziffernfolge.
    Gegenprobe
    1940 und 1941 dürfen nicht als dasselbe Datum gelesen werden.
    2 Belege anzeigen
    1. Tatsächlich aber erreichen die allermeisten Myonen, die in der äußeren Erdatmosphäre entstehen, den Erdboden.[4] Die Lebensdauer von Myonen verschiedener Energie wurde erstmals 1940 durch Bruno Rossi und David B. Hall gemessen.[5][6][7][8] Durch einen Geschwindigkeitsfilter wurde die Messung auf Myonen mit 99,5 % der Lichtgeschwindigkeit beschränkt. (Nachweis)
      [29] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Myon
    2. In 1940 at Echo Lake (3240 m) and Denver in Colorado (1616 m), Bruno Rossi and D. B. Hall measured the relativistic decay of muons (which they thought were mesons). (Rossi–Hall)
      [79] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Experimental testing of time dilation
  40. [40]Belegt (Sekundärquelle)

    In der Literaturliste stehen Rossi und Hall 1941, Variation of the Rate of Decay of Mesotrons with Momentum, in Physical Review.

    Grenze
    Belegt ist der Literaturhinweis. Der Text der Lehrkopie verunstaltet die Jahreszeile zu 19&1 und wird dort nicht als 1941 gelesen.
    Gegenprobe
    Eine zweite Seite mit derselben bibliografischen Zeile fehlt.
    4 Belege anzeigen
    1. ↑ Rossi, B.; Hall, D. B. (1941). (Literatur)
      [79] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Experimental testing of time dilation
    2. "Variation of the Rate of Decay of Mesotrons with Momentum". (Kontext)
      [79] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Experimental testing of time dilation
    3. Decay time of muons: The time dilation formula is T = γ T 0 {\displaystyle T=\gamma \ T_{0}} , where T0 is the proper time of a clock comoving with the muon, corresponding with the mean decay time of the muon in its proper frame. (Kontext)
      [79] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Experimental testing of time dilation
    4. Physical Review. (Kontext)
      [79] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Experimental testing of time dilation
  41. [41]Belegt (Sekundärquelle)

    1963 führten David H. Frisch und James H. Smith ein ähnliches Experiment mit höherer Genauigkeit aus.

    Grenze
    Die Originalarbeit ist nicht als Text gespeichert. Eine geprüfte Aufsatz-Kopie hatte fünfzehn Seiten, aber nur die Copyright-Fußzeile als Text; die Artikelseiten blieben Bilder und wurden nicht zitiert.
    Gegenprobe
    Die englische Seite enthält den Namen Frisch, nicht zwingend das Jahr 1963 im selben Satz.
    2 Belege anzeigen
    1. 1963 wurde von David H. Frisch und James H. Smith ein ähnliches Experiment mit höherer Genauigkeit ausgeführt.[9] Im Standardmodell verbotene Zerfallskanäle Bestimmte neutrinolose Zerfallskanäle des Myons sind zwar kinematisch möglich, jedoch im Standardmodell verboten und bisher auch nicht beobachtet worden. (Nachweis)
      [29] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Myon
    2. Experiments Results of the Frisch–Smith experiment. (Frisch–Smith)
      [79] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Experimental testing of time dilation
  42. [42]Belegt (Sekundärquelle)

    Im Hafele-Keating-Experiment von 1971 flogen Joseph C. Hafele und Richard E. Keating mit vier Cäsium-Atomuhren ostwärts und dann westwärts um die Erde und verglichen sie mit Uhren am Boden.

    Grenze
    Belegt ist der Ablauf laut beider Artikel. Der Observed-Bericht liegt zusätzlich als Text einer Lehrkopie vor.
    Gegenprobe
    Das Flugjahr 1971 ist nicht das Jahr der Zeitschriftenveröffentlichung.
    3 Belege anzeigen
    1. Joseph C. Hafele und Richard E. Keating brachten 1971 vier Cäsium-Atomuhren an Bord eines kommerziellen Linienflugzeugs, flogen einmal ostwärts rund um die Erde, und dann noch einmal westwärts. (Einleitung)
      [22] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Hafele-Keating-Experiment
    2. In 1971,[1] Joseph C. Hafele, a physicist, and Richard E. Keating, an astronomer, took four cesium-beam atomic clocks aboard commercial airliners. (Einleitung)
      [63] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Hafele–Keating experiment
    3. Hafele-Keating-Experiment Eine der beim Experiment verwendeten Atomuhren, Typ HP 5061A (heute Museumsstück) Das Hafele-Keating-Experiment war 1971 der erste Test der von der speziellen Relativitätstheorie vorhergesagten Zeitdilatation, der mit Uhren durchgeführt wurde. (Kontext)
      [22] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Hafele-Keating-Experiment
  43. [43]Belegt (Sekundärquelle)

    Der Vergleich erfolgte mit Atomuhren des United States Naval Observatory in Washington, D.C., und bestätigte die erwarteten Abweichungen.

    Grenze
    Belegt ist dieser Satz. Die Nanosekunden-Tabelle der englischen Seite wird hier nicht als eigene Messreihe wiederholt.
    Gegenprobe
    Eine Labornotiz des Observatoriums liegt nicht vor.
    1 Belege anzeigen
    1. Sie verglichen die Uhren mit den Atomuhren, die ortsfest im United States Naval Observatory in Washington, D.C., standen, und bestätigten die Abweichungen, die von der Allgemeinen und Speziellen Relativitätstheorie vorhergesagt worden waren.[1] Gemäß der speziellen Relativitätstheorie vergeht die in einem bewegten Bezugssystem beobachtete Zeit langsamer als in einem ruhenden. (Einleitung)
      [22] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Hafele-Keating-Experiment
  44. [44]Belegt (Sekundärquelle)

    Über das Experiment wurde 1972 in Science berichtet.

    Grenze
    Belegt ist die Jahresangabe dieser Seite für die Veröffentlichung, nicht der Science-Text.
    Gegenprobe
    Der Auftrag nannte 1972 und Science; der Flug steht auf beiden Seiten unter 1971.
    1 Belege anzeigen
    1. Since the aircraft flew at roughly the same altitude in both directions, this effect was approximately the same for the two planes, but nevertheless it caused a difference in comparison to the clocks on the ground.[4] Results The results were published in Science in 1972:[5][6] nanoseconds gained, predicted nanoseconds gained, measured difference gravitational (general relativity) kinematic (special relativity) total eastward +144 ±14 −184 ±18 −40 ±23 −59 ±10 0.76 σ westward +179 ±18 +96 ±10 +275 ±21 +273 ±7 0.09 σ The published outcome of the experiment was consistent with both special and general relativity. (Veröffentlichung)
      [63] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Hafele–Keating experiment
  45. [45]Belegt (Sekundärquelle)

    Die Zeitdilatation ist bei satellitengestützten Navigationssystemen wie dem GPS von Bedeutung, weil jeder Satellit ein durch eine Atomuhr ermitteltes Zeitsignal aussendet.

    Grenze
    Belegt ist, dass beide Seiten GPS und Uhren verknüpfen. Die Größe der Korrektur steht nur auf der englischen Seite und ist ein eigener Satz.
    Gegenprobe
    Der Living-Reviews-Text von 2003 liegt zusätzlich vor und wird in einem eigenen Satz zitiert.
    2 Belege anzeigen
    1. Praktische Bedeutung Von praktischer Bedeutung wird die Zeitdilatation bei satellitengestützten Navigationssystemen wie etwa dem GPS. (Anwendungen)
      [16] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Zeitdilatation
    2. Diese beruhen darauf, dass jeder Satellit des Systems ein sehr präzises, durch eine Atomuhr ermitteltes Zeitsignal über Funk aussendet. (Anwendungen)
      [16] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Zeitdilatation
  46. [46]Belegt (Sekundärquelle)

    Die Uhren auf den Satelliten gehen dadurch um 38.6 Mikrosekunden pro Tag gegenüber den Uhren am Boden vor.

    Grenze
    Eine Sekundärquelle. Die Zahl wird in der Schreibweise der Quelle genannt.
    Gegenprobe
    Das ersatzweise arXiv-Papier von Ashby und Weiss begründet diesen Wert nicht.
    1 Belege anzeigen
    1. Combined kinetic and gravitational time dilations Combined, these sources of time dilation cause the clocks on the satellites to gain 38.6 microseconds per day relative to the clocks on the ground. (Relativistische Effekte)
      [60] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Error analysis for the Global Positioning System
  47. [47]Belegt (Primärquelle)

    Neil Ashby und Marc Weiss schreiben, die Wirkung solarer und lunarer Gravitationspotentiale auf die Frequenzen der Uhren des Global Positioning System sei tatsächlich höchstens wenige Teile in 10 hoch 15, also Billiardstel.

    Grenze
    Die Schreibweise 10^(15) steht so im HTML-Abstract. Der Text derselben Arbeit zerlegt den Exponenten zu „15 10“; diese Zeichenfolge wird nicht als Größe behauptet.
    Gegenprobe
    Die Kennung physics/0305089 war ein anderes Papier und wurde verworfen.
    2 Belege anzeigen
    1. Abstract:Although the effects of solar (and lunar) gravitational potentials on the frequencies of orbiting Global Positioning System (GPS) clocks are actually no more than a few parts in 10^(15), a naïve calculation appears to show that such effects are much larger, and depend on whether the orbiting clock is between the earth and the sun, or on the side of the earth opposite to the sun. (Abstract)
      [93] Neil Ashby, Marc Weiss: Why there is no noon-midnight red shift in the GPS (HTML)
    2. [1307.6525] Why there is no noon-midnight red shift in the GPS Skip to main content Search Submit Donate Log in Search arXiv Press Enter to search · Advanced search General Relativity and Quantum Cosmology arXiv:1307.6525 (gr-qc) [Submitted on 24 Jul 2013] Title:Why there is no noon-midnight red shift in the GPS Authors:Neil Ashby, Marc Weiss View a PDF of the paper titled Why there is no noon-midnight red shift in the GPS, by Neil Ashby and 1 other authors View PDF Abstract:Although the effects of solar (and lunar) gravitational potentials on the frequencies of orbiting Global Positioning System (GPS) clocks are actually no more than a few parts in 10^(15), a naïve calculation appears to show that such effects are much larger, and depend on whether the orbiting clock is between the earth and the sun, or on the side of the earth opposite to the sun. (Autoren)
      [93] Neil Ashby, Marc Weiss: Why there is no noon-midnight red shift in the GPS (HTML)
  48. [48]Belegt (Primärquelle)

    Neil Ashby, Relativity in the Global Positioning System, Living Rev. Relativity, 6, (2003), 1: ohne sorgfältige Berücksichtigung der zahlreichen relativistischen Effekte würde das System nicht funktionieren. Eine Fassung des Textes trägt das Datum 21 June 2007.

    Grenze
    Der Server hängt an die Aufsatz-Adresse error=cookies_not_supported und liefert dennoch diesen Aufsatz-Körper. Cookies wurden nicht gesetzt. Der Kopf ist der Artikel von 2003; die Notiz 21 June 2007 steht im selben Text.
    Gegenprobe
    38.6 Mikrosekunden der Wikipedia-Seite werden aus diesem Satz nicht abgeleitet.
    5 Belege anzeigen
    1. Living Rev. Relativity, 6, (2003), 1 http://www.livingreviews.org/lrr-2003-1 L I V I N G R E V I E WS in relativity Relativity in the Global Positioning System Neil Ashby Dept. of Physics, University of Colorado Boulder, CO 80309–0390 U.S.A. email: Neil.Ashby@colorado.edu http://www.colorado.edu/physics/Web/directory/faculty/ashby_n.html Accepted on 8 January 2003 Published on 28 January 2003 Abstract The Global Positioning System (GPS) uses accurate, stable atomic clocks in satellites and on the ground to provide world-wide position and time determination. (Kopf)
      [89] Neil Ashby: Relativity in the Global Positioning System
    2. Living Rev. Relativity, 6, (2003), 1 http://www.livingreviews.org/lrr-2003-1 L I V I N G R E V I E WS in relativity Relativity in the Global Positioning System Neil Ashby Dept. of Physics, University of Colorado Boulder, CO 80309–0390 U.S.A. email: Neil.Ashby@colorado.edu http://www.colorado.edu/physics/Web/directory/faculty/ashby_n.html Accepted on 8 January 2003 Published on 28 January 2003 Abstract The Global Positioning System (GPS) uses accurate, stable atomic clocks in satellites and on the ground to provide world-wide position and time determination. (Titel)
      [89] Neil Ashby: Relativity in the Global Positioning System
    3. Living Rev. Relativity, 6, (2003), 1 http://www.livingreviews.org/lrr-2003-1 L I V I N G R E V I E WS in relativity Relativity in the Global Positioning System Neil Ashby Dept. of Physics, University of Colorado Boulder, CO 80309–0390 U.S.A. email: Neil.Ashby@colorado.edu http://www.colorado.edu/physics/Web/directory/faculty/ashby_n.html Accepted on 8 January 2003 Published on 28 January 2003 Abstract The Global Positioning System (GPS) uses accurate, stable atomic clocks in satellites and on the ground to provide world-wide position and time determination. (Autor)
      [89] Neil Ashby: Relativity in the Global Positioning System
    4. These clocks have gravitational and motional frequency shifts which are so large that, without carefully accounting for numerous relativistic effects, the system would not work. (Abstract)
      [89] Neil Ashby: Relativity in the Global Positioning System
    5. 21 June 2007: Two sections near the end were added; one on Augmentation systems, and one on Global Navigation Systems. (Revision)
      [89] Neil Ashby: Relativity in the Global Positioning System
  49. [49]Belegt (Primärquelle)

    Neil Ashby schreibt zum Satelliten NTS-2, gestartet am 23 June 1977, die gemessene Frequenz sei 442.5 Billionstel gegenüber Uhren am Boden gewesen. Die allgemeine Relativitätstheorie habe 446.5 Billionstel vorhergesagt.

    Grenze
    Die Schreibweise „10 12“ ist die des Texts, kein umgerechneter Exponent.
    Gegenprobe
    Das ist eine Erzählung im Übersichtsartikel, nicht das Datenblatt des Satelliten.
    4 Belege anzeigen
    1. Living Rev. Relativity, 6, (2003), 1 http://www.livingreviews.org/lrr-2003-1 L I V I N G R E V I E WS in relativity Relativity in the Global Positioning System Neil Ashby Dept. of Physics, University of Colorado Boulder, CO 80309–0390 U.S.A. email: Neil.Ashby@colorado.edu http://www.colorado.edu/physics/Web/directory/faculty/ashby_n.html Accepted on 8 January 2003 Published on 28 January 2003 Abstract The Global Positioning System (GPS) uses accurate, stable atomic clocks in satellites and on the ground to provide world-wide position and time determination. (Autor)
      [89] Neil Ashby: Relativity in the Global Positioning System
    2. At the time of launch of the NTS-2 satellite (23 June 1977), which contained the first Cesium atomic clock to be placed in orbit, it was recognized that orbiting clocks would require a relativistic correction, but there was uncertainty as to its magnitude as well as its sign. (NTS-2)
      [89] Neil Ashby: Relativity in the Global Positioning System
    3. The frequency measured during that interval was +442.5 parts in 10 12 compared to clocks on the Living Reviews in Relativity http://www.livingreviews.org/lrr-2003-1 Relativity in the Global Positioning System 17 ground, while general relativity predicted +446.5 parts in 10 12. The difference was well within the accuracy capabilities of the orbiting clock. (Messung)
      [89] Neil Ashby: Relativity in the Global Positioning System
    4. The frequency measured during that interval was +442.5 parts in 10 12 compared to clocks on the Living Reviews in Relativity http://www.livingreviews.org/lrr-2003-1 Relativity in the Global Positioning System 17 ground, while general relativity predicted +446.5 parts in 10 12. The difference was well within the accuracy capabilities of the orbiting clock. (Vorhersage)
      [89] Neil Ashby: Relativity in the Global Positioning System
  50. [50]Belegt (Primärquelle)

    Vier Cäsiumstrahl-Uhren flogen im Oktober 1971 einmal ostwärts und einmal westwärts um die Welt. Ostwärts gingen 59 ± 10 Nanosekunden verloren, westwärts wurden 273 ± 7 Nanosekunden gewonnen; die Fehler sind Standardabweichungen. Berichtet haben das J. C. Hafele und R. E. Keating in Science, Band 177.

    Grenze
    Lehrkopie, kein Verlagsserver. Die Texterkennung der Lehrkopie zeigt ein Plus. Gemeint ist ±, so im selben Satz (‚standard deviations‘), in der Tabelle und im Science-Abstract. Der Hinweis steht in s-bard-hafele.ocr-hinweis.md.
    Gegenprobe
    Der Predicted-Bericht ist ein anderer Science-Text und liegt hier nicht vor.
    4 Belege anzeigen
    1. Four cesium beam clocks flown around the world on commercial these rate changes occur typically are jet flights during October 1971, once eastward and once westward, recorded separated by at least 2 or 3 days for directionally dependent time differences which are in good agreement with predic- good clocks. (Abstract)
      [94] J. C. Hafele, Richard E. Keating: Around-the-World Atomic Clocks: Observed Relativistic Time Gains
    2. Four cesium beam clocks flown around the world on commercial these rate changes occur typically are jet flights during October 1971, once eastward and once westward, recorded separated by at least 2 or 3 days for directionally dependent time differences which are in good agreement with predic- good clocks. (Abstract)
      [94] J. C. Hafele, Richard E. Keating: Around-the-World Atomic Clocks: Observed Relativistic Time Gains
    3. If at a certain instant tainty with the duration of the trips References and Notes there is a correlated change in slope, gives an estimated final error of less 1. J. C. Hafele and R. E. Keating, Science 177, that is, there occurs in both traces a than + 30 nsec, which is about three 166 (1972). (Literatur)
      [94] J. C. Hafele, Richard E. Keating: Around-the-World Atomic Clocks: Observed Relativistic Time Gains
    4. Relative to the atomic time scale of the U.S. Naval Observatory, the flying clocks lost 59 +/- 10 nanoseconds during the eastward trip and gained 273 +/- 7 nanoseconds during the westward trip, where the errors are the corresponding standard deviations. (Abstract)
      [97] J. C. Hafele, R. E. Keating: Around-the-World Atomic Clocks: Observed Relativistic Time Gains
  51. [51]Belegt (Primärquelle)

    Der Aufsatz nennt die Verfasser BRUNo RossI und DAvID B. HALL und das Eingangsdatum Received December 13, 1940. Die weichere Gruppe der Mesotronen zerfiel etwa dreimal so schnell. Messorte sind Denver, Colorado, und Echo Lake.

    Grenze
    Lehrkopie. Die Ziffernfolge 1941 steht in diesem Text nicht.
    Gegenprobe
    Die enzyklopädische Jahreszahl 1941 bleibt ein eigener Satz.
    4 Belege anzeigen
    1. 59, No. 3 FEBRUARY 1, 19&1 SECOND SERIES Variation of the Rate of Decay of Mesotrons with Momentum BRUNo RossI* AND DAvID B. HALL University of Chicago, Chicago, I/linois (Received December 13, 1940) In order to determine the dependence of the probability of decay on momentum, mesotrons with range between 196 and 311 g/cm' of lead and mesotrons with range larger than 311 g/cm' of lead were investigated separately. (Verfasser)
      [95] Bruno Rossi, David B. Hall: Variation of the Rate of Decay of Mesotrons with Momentum
    2. 59, No. 3 FEBRUARY 1, 19&1 SECOND SERIES Variation of the Rate of Decay of Mesotrons with Momentum BRUNo RossI* AND DAvID B. HALL University of Chicago, Chicago, I/linois (Received December 13, 1940) In order to determine the dependence of the probability of decay on momentum, mesotrons with range between 196 and 311 g/cm' of lead and mesotrons with range larger than 311 g/cm' of lead were investigated separately. (Eingang)
      [95] Bruno Rossi, David B. Hall: Variation of the Rate of Decay of Mesotrons with Momentum
    3. The softer group of mesotrons was found to disintegrate at a rate about three times faster than the more penetrating group, in agreement with the theo- retical predictions based on the relativity change in rate of a moving clock. (Abstract)
      [95] Bruno Rossi, David B. Hall: Variation of the Rate of Decay of Mesotrons with Momentum
    4. Coincidences caused by ionization THE MEASUREMENTS showers generated by mesotrons in the various Measurements were taken alternately at absorbers could not introduce any error because Denver, Colorado, and at Echo Lake, approxi- they were a small and constant fraction of the mately 30 miles west of Denver. (Messort)
      [95] Bruno Rossi, David B. Hall: Variation of the Rate of Decay of Mesotrons with Momentum
  52. [52]Belegt (Sekundärquelle)

    Kurt Gödel fand 1949 eine kosmologische Lösung der Allgemeinen Relativitätstheorie, das Gödel-Universum. In ihm seien Zeitreisen möglich, genauer geschlossene zeitartige Kurven durch jeden Ereignispunkt.

    Grenze
    Gödels Aufsatz ist nicht als Aufsatz gespeichert. Belegt ist die Darstellung beider Enzyklopädien.
    Gegenprobe
    Die deutsche Seite sagt, die Kurven seien keine Geodäten.
    2 Belege anzeigen
    1. Gödel-Universum Das Gödel-Universum oder R-Universum bezeichnet eine von dem österreichischen Mathematiker Kurt Gödel 1949 entdeckte kosmologische Lösung der Gleichungen der Allgemeinen Relativitätstheorie (ART). (Einleitung)
      [19] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Gödel-Universum
    2. 1949 by Kurt Gödel,[1] of the Einstein field equations in which the stress–energy tensor contains two terms: the first representing the matter density of a homogeneous distribution of swirling dust particles (see Dust solution), and the second associated with a negative cosmological constant (see Lambdavacuum solution). (Einleitung)
      [59] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Gödel metric
  53. [53]Belegt (Sekundärquelle)

    Frank J. Tipler beschrieb 1974 mit dem Tipler-Zylinder eine Möglichkeit, in die Vergangenheit zu reisen. Der Aufsatztitel lautet Rotating Cylinders and the Possibility of Global Causality Violation.

    Grenze
    Der Physical-Review-Text ist nicht gespeichert.
    Gegenprobe
    Die englische Seite nennt den Zylinder hypothetisch und vermerkt, Ergebnisse zeigten Grenzen.
    2 Belege anzeigen
    1. Der Physiker Frank J. Tipler beschrieb 1974 mit dem Tipler-Zylinder (englisch: Tipler cylinder) eine Idee, wie eine Zeitreise in die Vergangenheit theoretisch funktionieren könnte. (Einleitung)
      [48] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Zeitreise
    2. Discovery The Tipler cylinder was discovered as a solution to the equations of general relativity by Willem Jacob van Stockum[1] in 1936 and Kornel Lanczos[2] in 1924, but not recognized as allowing closed timelike curves[3] until an analysis by Frank Tipler in 1974. In the article "Rotating Cylinders and the Possibility of Global Causality Violation"[4], Tipler showed that in a spacetime containing a "sufficiently large rotating cylinder" spinning around its axis, the cylinder should create a frame-dragging effect. (Einleitung)
      [83] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Tipler cylinder
  54. [54]Belegt (Sekundärquelle)

    Der Tipler-Zylinder ist ein hypothetisches Objekt, das als möglicher Modus von Zeitreise erwogen wurde. Ergebnisse hätten gezeigt, dass er Zeitreise nur bei unendlicher Länge oder mit negativer Energie erlauben könnte.

    Grenze
    Die Bedingung steht im selben Satz: nur bei unendlicher Länge oder mit negativer Energie.
    Gegenprobe
    Keine Laborplanung.
    1 Belege anzeigen
    1. Find sources: "Tipler cylinder" – news · newspapers · books · scholar · JSTOR (August 2026) (Learn how and when to remove this message) A Tipler cylinder, also called a Tipler time machine, is a hypothetical object theorized to be a potential mode of time travel—although results have shown that a Tipler cylinder could only allow time travel if its length were infinite or with the existence of negative energy. (Einleitung)
      [83] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Tipler cylinder
  55. [55]Belegt (Sekundärquelle)

    Wurmlöcher sind theoretische Gebilde aus speziellen Lösungen der Feldgleichungen, erstmals 1916 von Ludwig Flamm beschrieben. Durchquerbare Wurmlöcher hängen am Morris-Thorne-Wurmloch 1988.

    Grenze
    Die Aufsätze von 1916 und 1988 sind nicht als Aufsatz gespeichert.
    Gegenprobe
    Ein Wurmloch ist hier kein Beobachtungsobjekt.
    3 Belege anzeigen
    1. Wurmlöcher sind theoretische Gebilde, die sich aus speziellen Lösungen (Kruskal-Lösungen) der Feldgleichungen der allgemeinen Relativitätstheorie ergeben. (Einleitung)
      [45] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Wurmloch
    2. Erstmals wurden sie im Jahre 1916 von Ludwig Flamm sowie erneut im Jahre 1935 von Albert Einstein und Nathan Rosen beschrieben. (Einleitung)
      [45] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Wurmloch
    3. Er konstruierte bei Annahme von deren Existenz Modelle in beide Richtungen durchquerbarer Wurmlöcher (Morris-Thorne-Wurmloch, 1988). (Durchquerbarkeit)
      [45] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Wurmloch
  56. [56]Belegt (Sekundärquelle)

    Exotische Materie mit negativer Energiedichte könne Wurmlöcher stabilisieren. Instabilität lasse sich nach Rechnungen wie denen von Kip Thorne nur mit exotischer Materie verhindern.

    Grenze
    Belegt sind die enzyklopädischen Sätze, nicht eine Energiebilanz aus dem Labor.
    Gegenprobe
    „Negative Energie“ ist hier Fachsprache der Artikel, kein Alltagsbefund.
    2 Belege anzeigen
    1. Wormholes that could be crossed in both directions, known as traversable wormholes, were thought to be possible only if exotic matter with negative energy density could be used to stabilize them.[15] Later, physicists reported that microscopic traversable wormholes may be possible and not require any exotic matter, instead requiring only electrically charged fermionic matter with small enough mass that it cannot collapse into a charged black hole.[16][17][18] While such wormholes, if possible, may be limited to transfers of information, humanly traversable wormholes may exist if reality can broadly be described by the Randall–Sundrum model 2, a brane-based theory consistent with string theory.[19][20] Einstein–Rosen bridges Einstein–Rosen bridges (or ER bridges),[21] named after Albert Einstein and Nathan Rosen,[22] are connections between areas of space that can be modeled as vacuum solutions to the Einstein field equations, and that are now understood to be intrinsic parts of the maximally extended version of the Schwarzschild metric describing an eternal black hole with no charge and no rotation. (Stabilität)
      [86] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Wormhole
    2. Wheeler und Fuller zeigten 1962, dass Wurmlöcher in der allgemeinen Relativitätstheorie instabil sind – ohne Effekte der Quantenverschränkung zu berücksichtigen.[3] Einige Wissenschaftler wie Kip Thorne[4] berechneten, dass eine Instabilität der Wurmlochverbindung nur durch exotische Materie zu verhindern wäre. (Stabilität)
      [45] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Wurmloch
  57. [57]Belegt (Sekundärquelle)

    Kip Thorne ist ein US-amerikanischer theoretischer Physiker, geboren 1940 in Logan, Utah.

    Grenze
    Lebensdaten dieser Seite.
    Gegenprobe
    Die Beratung bei Interstellar steht auf der Filmseite, nicht in diesem Satz.
    1 Belege anzeigen
    1. Kip Thorne Kip S. Thorne (2007) Kip Stephen Thorne (* 1. Juni 1940 in Logan, Utah) ist ein US-amerikanischer theoretischer Physiker. (Einleitung)
      [37] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Kip Thorne
  58. [58]Belegt (Primärquelle)

    Miguel Alcubierre beschreibt einen Warp-Antrieb, eine überlichtschnelle Reise innerhalb der Allgemeinen Relativitätstheorie. Veröffentlicht wurde das in Class. Quantum Grav. 1994, das arXiv-Datum ist der 5 Sep 2000.

    Grenze
    Belegt ist der Text. Die Zeitschrift selbst ist nicht gesondert archiviert.
    Gegenprobe
    1994 ist das Zeitschriftenjahr im Aufsatz, 2000 das arXiv-Datum im selben Kopf.
    3 Belege anzeigen
    1. arXiv:gr-qc/0009013v1 5 Sep 2000 The warp drive: hyper-fast travel within general relativity. (Titel)
      [1] Miguel Alcubierre: The warp drive: hyper-fast travel within general relativity
    2. Published in: Class. Quantum Grav. 11-5, L73-L77 (1994). (Fußzeile des Kopfes)
      [1] Miguel Alcubierre: The warp drive: hyper-fast travel within general relativity
    3. Miguel Alcubierre ∗ Department of Physics and Astronomy, University of Wales, College of Cardiff, P.O. Box 913, Cardiff CF1 3YB, UK. (Kontext)
      [1] Miguel Alcubierre: The warp drive: hyper-fast travel within general relativity
  59. [59]Belegt (Primärquelle)

    Alcubierre schreibt, wie bei Wurmlöchern werde exotische Materie benötigt, um eine solche Raumzeitverzerrung zu erzeugen.

    Grenze
    Das Zitat folgt dem Text buchstabengetreu, einschließlich der zerlegten Silbe.
    Gegenprobe
    Eine glatte Zeitschriften-Aufsatz liegt nicht vor.
    2 Belege anzeigen
    1. However, just as it happens with wormholes, exotic mat ter will be needed in order to generate a distortion of spacetime like the one disc ussed here. (Schluss)
      [1] Miguel Alcubierre: The warp drive: hyper-fast travel within general relativity
    2. Miguel Alcubierre ∗ Department of Physics and Astronomy, University of Wales, College of Cardiff, P.O. Box 913, Cardiff CF1 3YB, UK. (Kontext)
      [1] Miguel Alcubierre: The warp drive: hyper-fast travel within general relativity
  60. [60]Belegt (Primärquelle)

    Derselbe Text nennt Regionen mit negativer Energiedichte in besonderen Umständen, etwa beim Casimir-Effekt, und daraus den Bedarf an exotischer Materie.

    Grenze
    Belegt ist dieser Satz des Texts, nicht ein Nachweis des Casimir-Effekts in diesem Dossier.
    Gegenprobe
    Der Text zerlegt weitere Wörter.
    1 Belege anzeigen
    1. However, even if one be lieves that exotic matter is forbidden classically, it is well known that quantum field th eory permits the existence of regions with negative energy densities in some special circ umstances (as, for example, in the Casimir effect [4]). (Haupttext)
      [1] Miguel Alcubierre: The warp drive: hyper-fast travel within general relativity
  61. [61]Belegt (Sekundärquelle)

    Das Großvaterparadoxon ist das Problem von Zeitreisen in die Vergangenheit: Jemand reist zurück und verursacht den Tod eines Großvaters, bevor dieser das Elternteil gezeugt hat.

    Grenze
    Belegt ist die Gedankenfigur des Artikels, nicht ein Ereignis.
    Gegenprobe
    Der Name Novikov steht auf dieser deutschen Seite in der geprüften Suche nicht.
    1 Belege anzeigen
    1. Es hat seinen Namen von einem bekannten Gedankenexperiment zu seiner Verdeutlichung: Angenommen, eine Person reist in die Vergangenheit und verursacht dort den Tod eines ihrer Großväter, noch bevor dieser das entsprechende Elternteil gezeugt hat; damit ist aber eine kausal notwendige Bedingung der Existenz des Zeitreisenden nicht mehr gegeben. (Einleitung)
      [21] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Großvaterparadoxon
  62. [62]Belegt (Sekundärquelle)

    Die Stanford Encyclopedia gibt eine Fassung so wieder: Man gehe in die Vergangenheit und töte den Großvater, als er noch ein kleiner Junge war.

    Grenze
    Belegt ist das Referat der SEP.
    Gegenprobe
    Die SEP diskutiert das Paradoxon, sie behauptet nicht, es sei eingetreten.
    1 Belege anzeigen
    1. The classic example is “What if you go back into the past and kill your grandfather when he was still a little boy? (Grandfather paradox)
      [12] Stanford Encyclopedia of Philosophy: Time Travel
  63. [63]Belegt (Sekundärquelle)

    Das Novikov-Selbstkonsistenzprinzip wurde in den mittleren 1980er-Jahren von Igor Dmitriyevich Novikov entwickelt, um Paradoxa bei Zeitreisen zu lösen, die bestimmte Lösungen der Allgemeinen Relativitätstheorie mit geschlossenen zeitartigen Kurven zulassen.

    Grenze
    Das Caltech-Aufsatz von Friedman et al. 1990 ist ein Bildscan ohne Textschicht und wird nicht zitiert. Belegt ist die enzyklopädische Zuschreibung. Ein anderes arXiv-Aufsatz von Carlini und Kollegen liegt gesondert vor.
    Gegenprobe
    „mid-1980s“ ist keine Jahreszahl 1990.
    1 Belege anzeigen
    1. Novikov self-consistency principle Principle suggesting that time travel paradoxes are inherently impossible The Novikov self-consistency principle, also known as the Novikov self-consistency conjecture and Larry Niven's law of conservation of history, is a principle developed by Russian physicist Igor Dmitriyevich Novikov in the mid-1980s. (Einleitung)
      [75] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Novikov self-consistency principle
  64. [64]Belegt (Sekundärquelle)

    Die Chronology-Protection-Conjecture ist eine Hypothese Stephen Hawkings: Gesetze jenseits der gewöhnlichen Allgemeinen Relativitätstheorie verhinderten Zeitreisen, auch wo diese Theorie sie erlaube. Ein Aufsatz von 1992 nutzt eine Chronology Protection Agency als Metapher.

    Grenze
    Die Enzyklopädie bleibt dieser Satz. Das Aufsatz des Aufsatzes und die OSTI-Seite sind zusätzlich gespeichert.
    Gegenprobe
    Die SEP zitiert Hawking 1992 mit Seitenzahl 604; das ist ein zweiter enzyklopädischer Hinweis.
    2 Belege anzeigen
    1. Chronology protection conjecture Conjecture that the laws of physics prevent closed timelike curves The chronology protection conjecture is a hypothesis first proposed by Stephen Hawking that laws of physics beyond those of standard general relativity prevent time travel⁠‍— even when the latter theory states that it should be possible (such as in scenarios where faster than light travel is allowed). (Einleitung)
      [53] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Chronology protection conjecture
    2. The chronology protection conjecture should be distinguished from chronological censorship under which every closed timelike curve passes through an event horizon, which might prevent an observer from detecting the causal violation[1] (also known as chronology violation).[2] Etymology In a 1992 paper, Hawking uses the metaphorical device of a "Chronology Protection Agency" as a personification of the aspects of physics that make time travel impossible at macroscopic scales, thus apparently preventing temporal paradoxes. (Etymology)
      [53] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Chronology protection conjecture
  65. [65]Belegt (Primärquelle)

    S. W. Hawking stellt die Vermutung unter dem Titel Chronology protection conjecture. Die Gesetze der Physik, heißt es dort, ließen geschlossene zeitartige Kurven nicht zu. Die Bibliotheksseite datiert den Eintrag auf den 15 Juli 1992.

    Grenze
    Die Lücken im Text (ofphysics, appear ance, ofclosed) werden nicht geglättet. Die OSTI-Seite ist der bibliografische Eintrag, nicht der volle Journaltext.
    Gegenprobe
    Die CFA-Aufsatz und die OSTI-Seite sind zwei Abrufe desselben Aufsatzes, nicht zwei unabhängige Experimente.
    5 Belege anzeigen
    1. PHYSICAL REVIEW 0 VOLUME 46, NUMBER 2 Chronology protection conjecture 15 JULY S. W. Hawking Department ofApplied Mathematics and Theoretical Physics, University of Cambridge, Silver Street, Cambridge CB3 9E8; Uni ted It ingdom {Received 23 September 1991) It has been suggested that an advanced civilization might have the technology to warp spacetime so that closed timelike curves would appear, allowing travel into the past. (Kopf)
      [92] S. W. Hawking: Chronology protection conjecture
    2. PHYSICAL REVIEW 0 VOLUME 46, NUMBER 2 Chronology protection conjecture 15 JULY S. W. Hawking Department ofApplied Mathematics and Theoretical Physics, University of Cambridge, Silver Street, Cambridge CB3 9E8; Uni ted It ingdom {Received 23 September 1991) It has been suggested that an advanced civilization might have the technology to warp spacetime so that closed timelike curves would appear, allowing travel into the past. (Titel)
      [92] S. W. Hawking: Chronology protection conjecture
    3. These re- sults strongly support the chronology protection conjecture: The laws ofphysics do not allow the appear ance ofclosed timelike curves. (Abstract)
      [92] S. W. Hawking: Chronology protection conjecture
    4. 15 Juli 1992 (Datum)
      [91] S. W. Hawking: Chronology protection conjecture
    5. Chronology protection conjecture (Titel)
      [91] S. W. Hawking: Chronology protection conjecture
  66. [66]Belegt (Primärquelle)

    A. Carlini, V. P. Frolov, M. B. Mensky, I. D. Novikov und H. H. Soleng schreiben, das Prinzip der Selbstkonsistenz, ursprünglich von Novikov eingeführt, folge aus dem Prinzip der kleinsten Wirkung.

    Grenze
    Autoren-Aufsatz auf arXiv, nicht die Zeitschrift. Der Text trennt „introduc ed“. Das ist nicht der Aufsatz Friedman et al. 1990.
    Gegenprobe
    Die englische Wikipedia datiert Novikovs Prinzip in die mittleren 1980er-Jahre, nicht auf dieses Aufsatz.
    6 Belege anzeigen
    1. arXiv:gr-qc/9506087v2 7 Feb 1996 Time machines: the Principle of Self-Consistency as a consequence of the Principle of Minimal Action A. Carlini NORDITA, Blegdamsvej 17, DK-2100 Copenhagen Ø, Denmark V. P. Frolov Theoretical Physics Institute, University of Alberta, Edm onton, Canada T6G 2J1 P.N. Lebedev Physical Institute, Leninsky Prospect 53, Mos cow, Russia M. B. Mensky P.N. Lebedev Physical Institute, 117924, Moscow, Russia TAC, Blegdamsvej 17, DK-2100 Copenhagen Ø, Denmark I. D. Novikov The Copenhagen University Observatory, Østervoldgade 3, D K-1350 Copenhagen K, Denmark NORDITA, Blegdamsvej 17, DK-2100 Copenhagen Ø, Denmark TAC, Blegdamsvej 17, DK-2100 Copenhagen Ø, Denmark Astro Space Center of the P.N. Lebedev Physical Institute, P rofsoyuznaja 84/32, Moscow, 117810, Russia H. H. Soleng Theory Division, CERN, CH-1211 Geneva 23, Switzerland Abstract We consider the action principle to derive the classical, no n-relativistic motion of a self-interacting particle in a 4-D Lorentzian spacetim e containing a wormhole and which allows the existence of closed time-like curves. (Autor)
      [90] A. Carlini, V. P. Frolov, M. B. Mensky, I. D. Novikov, H. H. Soleng: Time machines: the Principle of Self-Consistency as a consequence of the Principle of Minimal Action
    2. arXiv:gr-qc/9506087v2 7 Feb 1996 Time machines: the Principle of Self-Consistency as a consequence of the Principle of Minimal Action A. Carlini NORDITA, Blegdamsvej 17, DK-2100 Copenhagen Ø, Denmark V. P. Frolov Theoretical Physics Institute, University of Alberta, Edm onton, Canada T6G 2J1 P.N. Lebedev Physical Institute, Leninsky Prospect 53, Mos cow, Russia M. B. Mensky P.N. Lebedev Physical Institute, 117924, Moscow, Russia TAC, Blegdamsvej 17, DK-2100 Copenhagen Ø, Denmark I. D. Novikov The Copenhagen University Observatory, Østervoldgade 3, D K-1350 Copenhagen K, Denmark NORDITA, Blegdamsvej 17, DK-2100 Copenhagen Ø, Denmark TAC, Blegdamsvej 17, DK-2100 Copenhagen Ø, Denmark Astro Space Center of the P.N. Lebedev Physical Institute, P rofsoyuznaja 84/32, Moscow, 117810, Russia H. H. Soleng Theory Division, CERN, CH-1211 Geneva 23, Switzerland Abstract We consider the action principle to derive the classical, no n-relativistic motion of a self-interacting particle in a 4-D Lorentzian spacetim e containing a wormhole and which allows the existence of closed time-like curves. (Autor)
      [90] A. Carlini, V. P. Frolov, M. B. Mensky, I. D. Novikov, H. H. Soleng: Time machines: the Principle of Self-Consistency as a consequence of the Principle of Minimal Action
    3. arXiv:gr-qc/9506087v2 7 Feb 1996 Time machines: the Principle of Self-Consistency as a consequence of the Principle of Minimal Action A. Carlini NORDITA, Blegdamsvej 17, DK-2100 Copenhagen Ø, Denmark V. P. Frolov Theoretical Physics Institute, University of Alberta, Edm onton, Canada T6G 2J1 P.N. Lebedev Physical Institute, Leninsky Prospect 53, Mos cow, Russia M. B. Mensky P.N. Lebedev Physical Institute, 117924, Moscow, Russia TAC, Blegdamsvej 17, DK-2100 Copenhagen Ø, Denmark I. D. Novikov The Copenhagen University Observatory, Østervoldgade 3, D K-1350 Copenhagen K, Denmark NORDITA, Blegdamsvej 17, DK-2100 Copenhagen Ø, Denmark TAC, Blegdamsvej 17, DK-2100 Copenhagen Ø, Denmark Astro Space Center of the P.N. Lebedev Physical Institute, P rofsoyuznaja 84/32, Moscow, 117810, Russia H. H. Soleng Theory Division, CERN, CH-1211 Geneva 23, Switzerland Abstract We consider the action principle to derive the classical, no n-relativistic motion of a self-interacting particle in a 4-D Lorentzian spacetim e containing a wormhole and which allows the existence of closed time-like curves. (Autor)
      [90] A. Carlini, V. P. Frolov, M. B. Mensky, I. D. Novikov, H. H. Soleng: Time machines: the Principle of Self-Consistency as a consequence of the Principle of Minimal Action
    4. arXiv:gr-qc/9506087v2 7 Feb 1996 Time machines: the Principle of Self-Consistency as a consequence of the Principle of Minimal Action A. Carlini NORDITA, Blegdamsvej 17, DK-2100 Copenhagen Ø, Denmark V. P. Frolov Theoretical Physics Institute, University of Alberta, Edm onton, Canada T6G 2J1 P.N. Lebedev Physical Institute, Leninsky Prospect 53, Mos cow, Russia M. B. Mensky P.N. Lebedev Physical Institute, 117924, Moscow, Russia TAC, Blegdamsvej 17, DK-2100 Copenhagen Ø, Denmark I. D. Novikov The Copenhagen University Observatory, Østervoldgade 3, D K-1350 Copenhagen K, Denmark NORDITA, Blegdamsvej 17, DK-2100 Copenhagen Ø, Denmark TAC, Blegdamsvej 17, DK-2100 Copenhagen Ø, Denmark Astro Space Center of the P.N. Lebedev Physical Institute, P rofsoyuznaja 84/32, Moscow, 117810, Russia H. H. Soleng Theory Division, CERN, CH-1211 Geneva 23, Switzerland Abstract We consider the action principle to derive the classical, no n-relativistic motion of a self-interacting particle in a 4-D Lorentzian spacetim e containing a wormhole and which allows the existence of closed time-like curves. (Autor)
      [90] A. Carlini, V. P. Frolov, M. B. Mensky, I. D. Novikov, H. H. Soleng: Time machines: the Principle of Self-Consistency as a consequence of the Principle of Minimal Action
    5. arXiv:gr-qc/9506087v2 7 Feb 1996 Time machines: the Principle of Self-Consistency as a consequence of the Principle of Minimal Action A. Carlini NORDITA, Blegdamsvej 17, DK-2100 Copenhagen Ø, Denmark V. P. Frolov Theoretical Physics Institute, University of Alberta, Edm onton, Canada T6G 2J1 P.N. Lebedev Physical Institute, Leninsky Prospect 53, Mos cow, Russia M. B. Mensky P.N. Lebedev Physical Institute, 117924, Moscow, Russia TAC, Blegdamsvej 17, DK-2100 Copenhagen Ø, Denmark I. D. Novikov The Copenhagen University Observatory, Østervoldgade 3, D K-1350 Copenhagen K, Denmark NORDITA, Blegdamsvej 17, DK-2100 Copenhagen Ø, Denmark TAC, Blegdamsvej 17, DK-2100 Copenhagen Ø, Denmark Astro Space Center of the P.N. Lebedev Physical Institute, P rofsoyuznaja 84/32, Moscow, 117810, Russia H. H. Soleng Theory Division, CERN, CH-1211 Geneva 23, Switzerland Abstract We consider the action principle to derive the classical, no n-relativistic motion of a self-interacting particle in a 4-D Lorentzian spacetim e containing a wormhole and which allows the existence of closed time-like curves. (Autor)
      [90] A. Carlini, V. P. Frolov, M. B. Mensky, I. D. Novikov, H. H. Soleng: Time machines: the Principle of Self-Consistency as a consequence of the Principle of Minimal Action
    6. F or the case of a ‘hard- sphere’ self-interaction potential we show that the only po ssible trajectories (for a particle with fixed initial and final positions and which trav erses the wormhole once) minimizing the classical action are those which are globall y self-consistent, and that the ‘Principle of self-consistency’ (originally introduc ed by Novikov) is thus a natural consequence of the ‘Principle of minimal action.’ 2 1 Introduction The possibility that the laws of physics might allow for the e xistence of closed time- like curves (CTCs) inside our universe has been a long time co njecture [1], which has been more recently revived by a series of papers [2–15]. (Abstract)
      [90] A. Carlini, V. P. Frolov, M. B. Mensky, I. D. Novikov, H. H. Soleng: Time machines: the Principle of Self-Consistency as a consequence of the Principle of Minimal Action
  67. [67]Belegt (Sekundärquelle)

    Die Stanford Encyclopedia zitiert Hawking 1992 dahin, etwas verhindere das Auftreten geschlossener zeitartiger Kurven.

    Grenze
    Belegt ist das Zitat in der SEP, nicht die Seite 604 im Original.
    Gegenprobe
    Die SEP enthält in der geprüften Suche nicht den Namen Novikov.
    1 Belege anzeigen
    1. But this will not be necessary if what I call the chronology protection conjecture is correct: The laws of physics prevent closed timelike curves from appearing. (Hawking, 1992, 604)[14] The paradox comes in different forms. (Literaturverweis im Fließtext)
      [12] Stanford Encyclopedia of Philosophy: Time Travel
  68. [68]Belegt (Sekundärquelle)

    Eine geschlossene zeitartige Kurve ist eine Weltlinie in einer Lorentz-Mannigfaltigkeit, die geschlossen ist und zum Ausgangspunkt zurückkehrt.

    Grenze
    Mathematische Definition der Enzyklopädie.
    Gegenprobe
    Existenz in unserer Raumzeit ist damit nicht behauptet.
    1 Belege anzeigen
    1. Find sources: "Closed timelike curve" – news · newspapers · books · scholar · JSTOR (November 2014) (Learn how and when to remove this message) In mathematical physics, a closed timelike curve (CTC) is a world line in a Lorentzian manifold, of a material particle in spacetime, that is "closed", returning to its starting point. (Einleitung)
      [55] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Closed timelike curve
  69. [69]Belegt (Primärquelle)

    Lloyd und Kollegen schreiben, eine Quantentheorie geschlossener zeitartiger Kurven sei von Deutsch vorgeschlagen worden. Eine andere Formulierung sei mit Deutsch physikalisch nicht gleichwertig.

    Grenze
    Deutschs Physical-Review-Aufsatz von 1991 ist nicht gespeichert. Belegt ist, was dieses Aufsatz über ihn sagt. Der Text trennt „CTC s“.
    Gegenprobe
    Die SEP-Seite Many-Worlds behandelt Deutschs Entscheidungstheorie, nicht diesen Aufsatz.
    3 Belege anzeigen
    1. A widely accepted quantum theory of CTC s was proposed by Deutsch. (Abstract)
      [3] Seth Lloyd et al.: Closed timelike curves via post-selection: theory and experimental demonstration
    2. Here we explore an alternative quantum formulation of CTCs and sh ow that it is physically inequivalent to Deutsch’s. (Abstract)
      [3] Seth Lloyd et al.: Closed timelike curves via post-selection: theory and experimental demonstration
    3. arXiv:1005.2219v1 [quant-ph] 12 May 2010 Closed timelike curves via post-selection: theory and expe rimental demonstration Seth Lloyd 1, Lorenzo Maccone 1, Raul Garcia-Patron 1, Vittorio Giovannetti 2, Yutaka Shikano1, 3, Stefano Pirandola 1, Lee A. Rozema 4, Ardavan Darabi 4, Yasaman Soudagar 4, 5, Lynden K. Shalm 4, and Aephraim M. Steinberg 4 1xQIT,Massachusetts Institute of Technology, 77 Mass Ave, C ambridge MA. (Kontext)
      [3] Seth Lloyd et al.: Closed timelike curves via post-selection: theory and experimental demonstration
  70. [70]Belegt (Primärquelle)

    Dieselben Autoren schreiben, die Vorhersagen ihrer Theorie seien experimentell prüfbar, und sie berichten Ergebnisse eines Experiments zu ihrer Auflösung des Großvaterparadoxons. Titel und Eingang nennen post-selection und das Datum 12 May 2010.

    Grenze
    Belegt ist der Anspruch des Papiers. Der Text zerlegt „experimental ly“ und „expe rimental“ an anderen Stellen. Eine Laborreplikation liegt hier nicht vor.
    Gegenprobe
    Das Experiment ist ein optisches Analogon im Sinne des Papiers, keine Reise eines Menschen.
    2 Belege anzeigen
    1. Because it is based on combining quantum telep ortation with post-selection, the predictions/retrodictions of our theory are experimental ly testable: we report the results of an experiment demonstrating our theory’s resolution of the we ll-known ‘grandfather paradox. (Abstract)
      [3] Seth Lloyd et al.: Closed timelike curves via post-selection: theory and experimental demonstration
    2. arXiv:1005.2219v1 [quant-ph] 12 May 2010 Closed timelike curves via post-selection: theory and expe rimental demonstration Seth Lloyd 1, Lorenzo Maccone 1, Raul Garcia-Patron 1, Vittorio Giovannetti 2, Yutaka Shikano1, 3, Stefano Pirandola 1, Lee A. Rozema 4, Ardavan Darabi 4, Yasaman Soudagar 4, 5, Lynden K. Shalm 4, and Aephraim M. Steinberg 4 1xQIT,Massachusetts Institute of Technology, 77 Mass Ave, C ambridge MA. (Titel)
      [3] Seth Lloyd et al.: Closed timelike curves via post-selection: theory and experimental demonstration
  71. [71]Belegt (Sekundärquelle)

    Die Viele-Welten-Interpretation wird auf Hugh Everett III. zurückgeführt, mit dem Jahr 1957. David Deutsch steht unter den Vertretern.

    Grenze
    Everetts Aufsatz ist nicht gespeichert. Die Seiten belegen die dogmengeschichtliche Zuordnung, nicht dass Zeitreisen in viele Welten führen.
    Gegenprobe
    Deutschs CTC-Aufsatz von 1991 ist ein anderes Werk als Everetts Text von 1957.
    3 Belege anzeigen
    1. Sie geht ursprünglich auf den US-amerikanischen Physiker Hugh Everett III. (Einleitung)
      [42] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Viele-Welten-Interpretation
    2. after physicist Hugh Everett, who first proposed it in 1957.[4][5] Bryce DeWitt popularized the formulation and named it many-worlds in the 1970s.[6][1][7][8] In modern versions of many-worlds, the subjective appearance of wave function collapse is explained by the mechanism of quantum decoherence.[2] Decoherence approaches to interpreting quantum theory have been widely explored and developed since the 1970s.[9][10][11] MWI is considered a mainstream interpretation of quantum mechanics, along with the other decoherence interpretations, the Copenhagen interpretation, and hidden variable theories such as Bohmian mechanics.[12][2] In the many-worlds interpretation, the universal wave function evolves unitarily without collapse. (Einleitung)
      [70] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Many-worlds interpretation
    3. Zu den bekannteren Vertretern der Viele-Welten-Interpretation gehören der israelische Physiker David Deutsch und der deutsche Physiker Dieter Zeh, einer der Begründer der Dekohärenztheorie. (Vertreter)
      [42] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Viele-Welten-Interpretation
  72. [72]Belegt (Sekundärquelle)

    Die Stanford Encyclopedia of Philosophy behandelt die Viele-Welten-Interpretation als Deutung der Quantenmechanik und nennt dabei Everett, Wheeler und Deutsch.

    Grenze
    Diese SEP-Seite ist nicht der Beleg für ein Zeitreise-Experiment.
    Gegenprobe
    Wer „Viele Welten“ als Auflösung des Großvaterparadoxons liest, geht über den Satz hinaus.
    3 Belege anzeigen
    1. Bibliography Academic Tools Other Internet Resources Related Entries 1. Introduction The fundamental idea of the MWI, going back to Everett (1957), is that there are myriads of worlds in the Universe in addition to the world we are aware of. (Einleitung)
      [11] Stanford Encyclopedia of Philosophy: Many-Worlds Interpretation of Quantum Mechanics
    2. At the inception of the MWI, Wheeler (1957) wrote: “No escape seems possible from this relative state formulation if one wants to have a complete mathematical model for the quantum mechanics... (Wheeler)
      [11] Stanford Encyclopedia of Philosophy: Many-Worlds Interpretation of Quantum Mechanics
    3. Numerous authors have attempted to explain our observations based on the MWI or its variants, including Lockwood (1989), Gell-Mann and Hartle (1990), Albert (1992), Penrose (1994), Chalmers (1996), Deutsch (1996), Joos et al. (2003), Schlosshauer (2007), Wallace (2012), Zurek (2018), Saunders (2021a), Gao (2022), and Vaidman (2022). (Deutsch)
      [11] Stanford Encyclopedia of Philosophy: Many-Worlds Interpretation of Quantum Mechanics
  73. [73]Belegt (Sekundärquelle)

    The Time Machine ist ein Science-Fiction-Roman von H. G. Wells aus dem Jahr 1895. Er gilt als die erste literarische Beschreibung einer Zeitreise in die Zukunft mittels einer Zeitmaschine.

    Grenze
    Das Jahr 1895 steht in den Enzyklopädien. Die Gutenberg-Kopfzeile der Ausgabe nennt es nicht.
    Gegenprobe
    „Erste“ ist die Wertung der deutschen Seite.
    2 Belege anzeigen
    1. Dieser 1895 erschienene Klassiker der Science-Fiction-Literatur ist die erste literarische Beschreibung einer Zeitreise in die Zukunft, die mittels einer Zeitmaschine bewerkstelligt wird. (Einleitung)
      [47] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Die Zeitmaschine
    2. The Time Machine 1895 dystopian science fiction novella by H. G. Wells This article is about the book by H. G. Wells. (Einleitung)
      [82] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: The Time Machine
  74. [74]Belegt (Primärquelle)

    Die Project-Gutenberg-Ausgabe nennt als Titel The Time Machine und als Autor H. G. Wells.

    Grenze
    Belegt sind Titel und Autor dieser Datei. Das Release-Datum der Datei ist nicht das Erscheinungsjahr 1895.
    Gegenprobe
    Der Kopf nennt October 2, 2004 als Release date der eBook-Fassung.
    1 Belege anzeigen
    1. Title: The Time Machine Author: H. G. Wells Release date: October 2, 2004 [eBook #35] Most recently updated: June 16, 2026 Language: English Other information and formats: www.gutenberg.org/ebooks/35 *** START OF THE PROJECT GUTENBERG EBOOK THE TIME MACHINE *** The Time Machine An Invention by H. G. Wells CONTENTS I Introduction II The Machine III The Time Traveller Returns IV Time Travelling V In the Golden Age VI The Sunset of Mankind VII A Sudden Shock VIII Explanation IX The Morlocks X When Night Came XI The Palace of Green Porcelain XII In the Darkness XIII The Trap of the White Sphinx XIV The Further Vision XV The Time Traveller’s Return XVI After the Story Epilogue I. Introduction The Time Traveller (for so it will be convenient to speak of him) was expounding a recondite matter to us. (Kopf)
      [8] H. G. Wells: The Time Machine
  75. [75]Belegt (Primärquelle)

    In der Gutenberg-Ausgabe sagt der Zeitreisende, es gebe keinen Unterschied zwischen der Zeit und den drei Dimensionen des Raums, außer dass unser Bewusstsein sich an ihr entlangbewege.

    Grenze
    Belegt ist der Satz der Figur im Roman.
    Gegenprobe
    Der Satz ist eine Rede im Text, keine Messung.
    1 Belege anzeigen
    1. _There is no difference between Time and any of the three dimensions of Space except that our consciousness moves along it_. (Erzähltext)
      [8] H. G. Wells: The Time Machine
  76. [76]Belegt (Primärquelle)

    In derselben Ausgabe wird die kleine Maschine undeutlich, einen Augenblick wie ein Geist, dann ein Wirbel aus schwach glitzerndem Messing.

    Grenze
    Belegt ist die Szene des Romans.
    Gegenprobe
    Keine technische Zeichnung.
    1 Belege anzeigen
    1. One of the candles on the mantel was blown out, and the little machine suddenly swung round, became indistinct, was seen as a ghost for a second perhaps, as an eddy of faintly glittering brass and ivory; and it was gone—vanished! (Erzähltext)
      [8] H. G. Wells: The Time Machine
  77. [77]Belegt (Sekundärquelle)

    H. G. Wells war ein englischer Schriftsteller, geboren 1866 in Bromley und gestorben am 13. August 1946 in London. The Time Machine steht unter seinen Werken.

    Grenze
    Lebensdaten dieser Seite.
    Gegenprobe
    Die Werkseite und die Biografie sind dieselbe Enzyklopädie.
    2 Belege anzeigen
    1. H. G. Wells (Fotografie von George Charles Beresford, 1920) Herbert George Wells (meist abgekürzt H. G. Wells; * 21. September 1866 in Bromley (heute zu London); † 13. August 1946 in London) war ein englischer Schriftsteller und Pionier der Science-Fiction-Literatur. (Einleitung)
      [43] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: H. G. Wells
    2. 1895 erschien ein Band Kurzgeschichten: The Stolen Bacillus, ein Band gesammelter Essays und zwei Romane: The Time Machine (dt.: Die Zeitmaschine), die eine Umarbeitung der Geschichte The Chronic Argonauts war, und The Wonderful Visit. (Werke)
      [43] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: H. G. Wells
  78. [78]Belegt (Sekundärquelle)

    Mark Twain war ein amerikanischer Schriftsteller, geboren 1835 in Florida, Missouri, und gestorben am 21. April 1910 in Redding, Connecticut.

    Grenze
    Lebensdaten dieser Seite.
    Gegenprobe
    Das Romanjahr steht auf der Werkseite.
    1 Belege anzeigen
    1. Mark Twain Mark Twain (1907) Mark Twain, eigentlich Samuel Langhorne Clemens (* 30. November 1835 in Florida, Missouri; † 21. April 1910 in Redding, Connecticut), war ein amerikanischer Schriftsteller. (Einleitung)
      [40] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Mark Twain
  79. [79]Belegt (Sekundärquelle)

    A Connecticut Yankee in King Arthur's Court wird auf 1889 datiert.

    Grenze
    Belegt ist das Jahr laut beider Seiten.
    Gegenprobe
    Die Gutenberg-Ausgabe ist ein späterer Text.
    2 Belege anzeigen
    1. Ein Yankee am Hofe des Königs Artus Buchdeckel der US-amerikanischen Originalausgabe von 1889 Ein Yankee am Hofe des Königs Artus (Original: A Yankee in King Arthur’s Court, heute zumeist: A Connecticut Yankee in King Arthur’s Court; andere deutsche Übersetzungen: Ein Yankee an König Artus’ Hof; Ein Yankee aus Connecticut an König Artus’ Hof) ist ein 1889 erschienener Roman von Mark Twain. (Einleitung)
      [46] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Ein Yankee am Hofe des Königs Artus
    2. A Connecticut Yankee in King Arthur's Court 1889 novel by Mark Twain For other uses, see A Connecticut Yankee in King Arthur's Court (disambiguation). (Einleitung)
      [87] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: A Connecticut Yankee in King Arthur's Court
  80. [80]Belegt (Primärquelle)

    Twain schreibt im Vorwort der Gutenberg-Ausgabe, die rauen Gesetze und Gebräuche der Erzählung seien historisch, und es werde nicht behauptet, sie hätten im England des sechsten Jahrhunderts bestanden.

    Grenze
    Belegt ist das Vorwort, nicht die Historie des sechsten Jahrhunderts.
    Gegenprobe
    Twain weist die wörtliche historische Treue selbst zurück.
    2 Belege anzeigen
    1. Title: A Connecticut Yankee in King Arthur's Court Author: Mark Twain Release date: July 7, 2004 [eBook #86] Most recently updated: May 25, 2025 Language: English Other information and formats: www.gutenberg.org/ebooks/86 Credits: David Widger *** START OF THE PROJECT GUTENBERG EBOOK A CONNECTICUT YANKEE IN KING ARTHUR'S COURT *** A CONNECTICUT YANKEE IN KING ARTHUR'S COURT by MARK TWAIN (Samuel L. Clemens) PREFACE The ungentle laws and customs touched upon in this tale are historical, and the episodes which are used to illustrate them are also historical. (Preface)
      [9] Mark Twain: A Connecticut Yankee in King Arthur's Court
    2. It is not pretended that these laws and customs existed in England in the sixth century; no, it is only pretended that inasmuch as they existed in the English and other civilizations of far later times, it is safe to consider that it is no libel upon the sixth century to suppose them to have been in practice in that day also. (Preface)
      [9] Mark Twain: A Connecticut Yankee in King Arthur's Court
  81. [81]Belegt (Sekundärquelle)

    „—All You Zombies—“ ist eine Kurzgeschichte von Robert A. Heinlein, veröffentlicht 1959.

    Grenze
    Der Erzähltext ist nicht gespeichert. Die deutsche Wikipediaseite gleichen Titels führt auf einen Song und wurde verworfen.
    Gegenprobe
    Eine zweite unabhängige Seite zur Kurzgeschichte fehlt.
    2 Belege anzeigen
    1. " '—All You Zombies—' " Short story by Robert A. Heinlein CountryUnited States LanguageEnglish GenreScience fiction Publication Published inThe Magazine of Fantasy and Science Fiction Publication date1959 " '—All You Zombies—' "[a] is a science fiction short story by American writer Robert A. Heinlein. (Einleitung)
      [88] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: '—All You Zombies—'
    2. " '—All You Zombies—' " Short story by Robert A. Heinlein CountryUnited States LanguageEnglish GenreScience fiction Publication Published inThe Magazine of Fantasy and Science Fiction Publication date1959 " '—All You Zombies—' "[a] is a science fiction short story by American writer Robert A. Heinlein. (Kasten)
      [88] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: '—All You Zombies—'
  82. [82]Belegt (Sekundärquelle)

    2014 wurde die Kurzgeschichte All You Zombies unter dem Titel Predestination von Michael und Peter Spierig mit Ethan Hawke verfilmt.

    Grenze
    Belegt ist die Angabe dieser Biografie, nicht die Handlung der Kurzgeschichte.
    Gegenprobe
    Der Song-Artikel wurde nicht verwendet.
    1 Belege anzeigen
    1. 2014 wurde seine Kurzgeschichte All You Zombies unter dem Titel Predestination von Michael und Peter Spierig mit Ethan Hawke in der Hauptrolle verfilmt. (Rezeption)
      [24] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Robert A. Heinlein
  83. [83]Belegt (Sekundärquelle)

    Die Zeitmaschine von 1960 führt George Pal als Regisseur. Rod Taylor spielt die Rolle George.

    Grenze
    Belegt sind Jahr, Regie und, auf der deutschen Seite, die Besetzung. Die Zeitlogik des Films ist damit nicht klassifiziert.
    Gegenprobe
    Pal produzierte laut deutscher Seite auch; Regie und Produktion fallen dort zusammen.
    3 Belege anzeigen
    1. Die Zeitmaschine (1960) Film Titel Die Zeitmaschine Originaltitel The Time Machine Produktionsland USA Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 1960 Länge 103 Minuten Altersfreigabe FSK 12 Produktions­unternehmen Metro-Goldwyn-Mayer Stab Regie George Pal Drehbuch David Duncan Produktion George Pal Musik Russell Garcia Kamera Paul C. Vogel Schnitt George Tomasini Besetzung Rod Taylor: George Yvette Mimieux: Weena Alan Young: David Filby/James Filby Sebastian Cabot: Dr. Philip Hillyer Tom Helmore: Anthony Bridewell Whit Bissell: Walter Kemp Doris Lloyd: Miss Watchett → Synchronisation → Die Zeitmaschine ist ein Science-Fiction-Spielfilm des Regisseurs George Pal aus dem Jahr 1960. (Kopf)
      [17] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Die Zeitmaschine (1960)
    2. Die Zeitmaschine (1960) Film Titel Die Zeitmaschine Originaltitel The Time Machine Produktionsland USA Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 1960 Länge 103 Minuten Altersfreigabe FSK 12 Produktions­unternehmen Metro-Goldwyn-Mayer Stab Regie George Pal Drehbuch David Duncan Produktion George Pal Musik Russell Garcia Kamera Paul C. Vogel Schnitt George Tomasini Besetzung Rod Taylor: George Yvette Mimieux: Weena Alan Young: David Filby/James Filby Sebastian Cabot: Dr. Philip Hillyer Tom Helmore: Anthony Bridewell Whit Bissell: Walter Kemp Doris Lloyd: Miss Watchett → Synchronisation → Die Zeitmaschine ist ein Science-Fiction-Spielfilm des Regisseurs George Pal aus dem Jahr 1960. (Stab)
      [17] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Die Zeitmaschine (1960)
    3. The Time Machine (1960 film) 1960 film by George Pal The Time Machine Theatrical release half-sheet display poster by Reynold Brown Directed byGeorge Pal Screenplay byDavid Duncan Based on The Time Machine 1895 novel by H. G. Wells Produced byGeorge Pal Starring Rod Taylor Alan Young Yvette Mimieux Sebastian Cabot Whit Bissell Narrated byRod Taylor CinematographyPaul C. Vogel Edited byGeorge Tomasini Music byRussell Garcia Production companies Metro-Goldwyn-Mayer[1] Galaxy Films[1] Distributed byLoew's, Inc.[1] Release date August 17, 1960 (1960-08-17)[2] Running time 103 minutes CountryUnited States LanguageEnglish Budget$829,000[3] or $827,000[4] Box office$2.61 million[3] The Time Machine (also marketed as H. G. Wells' The Time Machine) is a 1960 American period post-apocalyptic science fiction film based on the 1895 novella of the same title by H. G. Wells. (Kopf)
      [58] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: The Time Machine (1960 film)
  84. [84]Belegt (Sekundärquelle)

    H. G. Wells ist der Autor der Vorlage des Films von 1960.

    Grenze
    Belegt ist die Nennung auf der Filmseite.
    Gegenprobe
    Der Roman von 1895 ist ein anderes Werk.
    1 Belege anzeigen
    1. The Time Machine (1960 film) 1960 film by George Pal The Time Machine Theatrical release half-sheet display poster by Reynold Brown Directed byGeorge Pal Screenplay byDavid Duncan Based on The Time Machine 1895 novel by H. G. Wells Produced byGeorge Pal Starring Rod Taylor Alan Young Yvette Mimieux Sebastian Cabot Whit Bissell Narrated byRod Taylor CinematographyPaul C. Vogel Edited byGeorge Tomasini Music byRussell Garcia Production companies Metro-Goldwyn-Mayer[1] Galaxy Films[1] Distributed byLoew's, Inc.[1] Release date August 17, 1960 (1960-08-17)[2] Running time 103 minutes CountryUnited States LanguageEnglish Budget$829,000[3] or $827,000[4] Box office$2.61 million[3] The Time Machine (also marketed as H. G. Wells' The Time Machine) is a 1960 American period post-apocalyptic science fiction film based on the 1895 novella of the same title by H. G. Wells. (Stab)
      [58] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: The Time Machine (1960 film)
  85. [85]Belegt (Sekundärquelle)

    Terminator ist ein Film von 1984 unter der Regie von James Cameron, 107 Minuten, Produktionsfirma Orion Pictures.

    Grenze
    Belegt sind die Stammdaten. Die englische Handlungsangabe über einen künftigen Sohn und Skynet ist eine Nacherzählung, kein Beleg für künftige Ereignisse.
    Gegenprobe
    Die Länge steht auf der deutschen Seite.
    3 Belege anzeigen
    1. Terminator (Film) Film Titel Terminator Originaltitel The Terminator Produktionsland Vereinigte Staaten Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 1984 Länge 107 Minuten Altersfreigabe FSK 16[1] Produktions­unternehmen Orion Pictures Stab Regie James Cameron Drehbuch James Cameron, Gale Anne Hurd Produktion Gale Anne Hurd Musik Brad Fiedel Kamera Adam Greenberg Schnitt Mark Goldblatt Besetzung Arnold Schwarzenegger: Terminator T-800 Michael Biehn: Kyle Reese Linda Hamilton: Sarah J. Connor Paul Winfield: Lieutenant Ed Traxler Lance Henriksen: Detective Vukovich Bess Motta: Ginger Ventura Earl Boen: Dr. Peter Silberman Rick Rossovich: Matt Buchanan Dick Miller: Waffenverkäufer Shawn Schepps: Nancy Bruce M. Kerner: Desk Sergeant Franco Columbu: Terminator in der Zukunft Bill Paxton: Punk #1 Brad Rearden: Punk #2 Brian Thompson: Punk #3 Marianne Muellerleile: Falsche Sarah Connor → Synchronisation → Chronologie Terminator 2 → Terminator (Originaltitel: The Terminator; abgeleitet vom englischen Verb to terminate ‚beenden‘) ist ein Science-Fiction-Film des Regisseurs und Drehbuchautors James Cameron aus dem Jahr 1984. (Kopf)
      [36] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Terminator (Film)
    2. Terminator (Film) Film Titel Terminator Originaltitel The Terminator Produktionsland Vereinigte Staaten Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 1984 Länge 107 Minuten Altersfreigabe FSK 16[1] Produktions­unternehmen Orion Pictures Stab Regie James Cameron Drehbuch James Cameron, Gale Anne Hurd Produktion Gale Anne Hurd Musik Brad Fiedel Kamera Adam Greenberg Schnitt Mark Goldblatt Besetzung Arnold Schwarzenegger: Terminator T-800 Michael Biehn: Kyle Reese Linda Hamilton: Sarah J. Connor Paul Winfield: Lieutenant Ed Traxler Lance Henriksen: Detective Vukovich Bess Motta: Ginger Ventura Earl Boen: Dr. Peter Silberman Rick Rossovich: Matt Buchanan Dick Miller: Waffenverkäufer Shawn Schepps: Nancy Bruce M. Kerner: Desk Sergeant Franco Columbu: Terminator in der Zukunft Bill Paxton: Punk #1 Brad Rearden: Punk #2 Brian Thompson: Punk #3 Marianne Muellerleile: Falsche Sarah Connor → Synchronisation → Chronologie Terminator 2 → Terminator (Originaltitel: The Terminator; abgeleitet vom englischen Verb to terminate ‚beenden‘) ist ein Science-Fiction-Film des Regisseurs und Drehbuchautors James Cameron aus dem Jahr 1984. (Stab)
      [36] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Terminator (Film)
    3. The Terminator 1984 film by James Cameron This article is about the 1984 film. (Kopf)
      [81] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: The Terminator
  86. [86]Belegt (Sekundärquelle)

    In der Handlung soll ein künftiger Sohn die Welt vor Skynet retten, einer feindlichen künstlichen Intelligenz. Das ist die Filmerzählung.

    Grenze
    Status der Aussage: enzyklopädische Inhaltsangabe, keine Vorhersage.
    Gegenprobe
    Eine zweite Inhaltsangabe außerhalb Wikipedias fehlt.
    1 Belege anzeigen
    1. It stars Arnold Schwarzenegger as the titular character, a cyborg assassin sent back in time from the post-apocalyptic 2029 to 1984 to assassinate Sarah Connor (Linda Hamilton), whose future son will one day save the world from Skynet, a hostile artificial intelligence. (Handlung)
      [81] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: The Terminator
  87. [87]Belegt (Sekundärquelle)

    Zurück in die Zukunft ist ein Film von 1985 unter der Regie von Robert Zemeckis. Die weiteren Teile erschienen 1989 und 1990. Das Drehbuch schrieben Robert Zemeckis und Bob Gale.

    Grenze
    Belegt sind die Stammdaten der Reihe, soweit die deutsche Kastenangabe sie bündelt. Die englische Seite nennt für den ersten Film Zemeckis und Gale als Autoren.
    Gegenprobe
    Die Zeitlogik wird hier nicht als „veränderbare Zeitlinie“ festgeschrieben.
    4 Belege anzeigen
    1. Filmreihe Titel Zurück in die Zukunft Originaltitel Back to the Future Produktionsland USA Originalsprache Englisch Erscheinungsjahre 1985, 1989, 1990 Stab Regie Robert Zemeckis Drehbuch Bob Gale Produktion Neil Canton Bob Gale Musik Alan Silvestri Kamera Dean Cundey Schnitt Harry Keramidas Arthur Schmidt → Besetzung und Synchronisation → Zurück in die Zukunft (im englischen Original Back to the Future) ist der Name einer Science-Fiction-Film-Trilogie aus den Jahren 1985, 1989 und 1990. (Kopf)
      [50] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Zurück in die Zukunft
    2. Filmreihe Titel Zurück in die Zukunft Originaltitel Back to the Future Produktionsland USA Originalsprache Englisch Erscheinungsjahre 1985, 1989, 1990 Stab Regie Robert Zemeckis Drehbuch Bob Gale Produktion Neil Canton Bob Gale Musik Alan Silvestri Kamera Dean Cundey Schnitt Harry Keramidas Arthur Schmidt → Besetzung und Synchronisation → Zurück in die Zukunft (im englischen Original Back to the Future) ist der Name einer Science-Fiction-Film-Trilogie aus den Jahren 1985, 1989 und 1990. (Stab)
      [50] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Zurück in die Zukunft
    3. Back to the Future 1985 film by Robert Zemeckis This article is about the 1985 film. (Kopf)
      [52] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Back to the Future
    4. Back to the Future is a 1985 American science fiction film directed by Robert Zemeckis and written by Zemeckis and Bob Gale. (Einleitung)
      [52] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Back to the Future
  88. [88]Belegt (Sekundärquelle)

    In der Handlung kommt ein DeLorean-Automobil vor, gebaut von der Figur Emmett „Doc“ Brown.

    Grenze
    Inhaltsangabe, kein Technikbeleg.
    Gegenprobe
    Eine zweite Quelle zur Fahrzeugmarke im Film fehlt hier.
    1 Belege anzeigen
    1. Set in 1985, it follows Marty McFly (Fox), a teenager accidentally sent back to 1955 in a time-traveling DeLorean automobile built by his eccentric scientist friend Emmett "Doc" Brown (Lloyd), where he inadvertently prevents his future parents from falling in love – threatening his own existence – and is forced to reconcile them and somehow get back to the future. (Handlung)
      [52] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Back to the Future
  89. [89]Belegt (Sekundärquelle)

    Und täglich grüßt das Murmeltier ist ein Film von 1993 unter der Regie von Harold Ramis. Die Handlung ist eine Zeitschleife, in der er den 2. Februar wiederholen muss.

    Grenze
    Jahr und Regie aus beiden Seiten. Die Bezeichnung time loop ist die Inhaltsangabe der englischen Seite.
    Gegenprobe
    „Feste Zeitlinie“ wäre eine zusätzliche Deutung und wird nicht behauptet.
    4 Belege anzeigen
    1. Und täglich grüßt das Murmeltier Film Titel Und täglich grüßt das Murmeltier Originaltitel Groundhog Day Produktionsland Vereinigte Staaten Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 1993 Länge 101 Minuten Altersfreigabe FSK 6 (12)[1] Produktions­unternehmen Columbia Pictures Stab Regie Harold Ramis Drehbuch Danny Rubin Harold Ramis Produktion Trevor Albert Harold Ramis Musik George Fenton Kamera John Bailey Schnitt Pembroke J. Herring Besetzung Bill Murray: Phil Connors Andie MacDowell: Rita Chris Elliott: Larry Stephen Tobolowsky: Ned Ryerson Brian Doyle-Murray: Buster Green Marita Geraghty: Nancy Taylor Angela Paton: Mrs. Lancaster Rick Ducommun: Gus Rick Overton: Ralph Robin Duke: Doris, Kellnerin Willie Garson: Kenny, TV-Mitarbeiter Michael Shannon: Bräutigam Fred Hynden Walch: Braut Debbie Harold Ramis: Neurologe David Pasquesi: Psychiater Ken Hudson Campbell: Gast im Hotelflur → Synchronisation → Und täglich grüßt das Murmeltier (Originaltitel Groundhog Day) ist eine US-amerikanische Filmkomödie des Regisseurs Harold Ramis aus dem Jahr 1993. (Kopf)
      [28] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Und täglich grüßt das Murmeltier
    2. Und täglich grüßt das Murmeltier Film Titel Und täglich grüßt das Murmeltier Originaltitel Groundhog Day Produktionsland Vereinigte Staaten Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 1993 Länge 101 Minuten Altersfreigabe FSK 6 (12)[1] Produktions­unternehmen Columbia Pictures Stab Regie Harold Ramis Drehbuch Danny Rubin Harold Ramis Produktion Trevor Albert Harold Ramis Musik George Fenton Kamera John Bailey Schnitt Pembroke J. Herring Besetzung Bill Murray: Phil Connors Andie MacDowell: Rita Chris Elliott: Larry Stephen Tobolowsky: Ned Ryerson Brian Doyle-Murray: Buster Green Marita Geraghty: Nancy Taylor Angela Paton: Mrs. Lancaster Rick Ducommun: Gus Rick Overton: Ralph Robin Duke: Doris, Kellnerin Willie Garson: Kenny, TV-Mitarbeiter Michael Shannon: Bräutigam Fred Hynden Walch: Braut Debbie Harold Ramis: Neurologe David Pasquesi: Psychiater Ken Hudson Campbell: Gast im Hotelflur → Synchronisation → Und täglich grüßt das Murmeltier (Originaltitel Groundhog Day) ist eine US-amerikanische Filmkomödie des Regisseurs Harold Ramis aus dem Jahr 1993. (Stab)
      [28] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Und täglich grüßt das Murmeltier
    3. Groundhog Day (film) 1993 American comedy film by Harold Ramis Groundhog Day Theatrical release poster Directed byHarold Ramis Screenplay by Danny Rubin Harold Ramis Story byDanny Rubin Produced by Trevor Albert Harold Ramis Starring Bill Murray Andie MacDowell Chris Elliott CinematographyJohn Bailey Edited byPembroke J. Herring Music byGeorge Fenton Distributed byColumbia Pictures Release dates February 4, 1993 (1993-02-04) (Fox Village Theatre) February 12, 1993 (1993-02-12) (United States) Running time 101 minutes CountryUnited States LanguageEnglish Budget$14.6–30 million Box office$105 million Groundhog Day is a 1993 American fantasy romantic comedy film directed by Harold Ramis, who co-wrote the screenplay with Danny Rubin. (Kopf)
      [62] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Groundhog Day (film)
    4. Starring Bill Murray, Andie MacDowell, and Chris Elliott, it tells the story of a cynical television weatherman covering the annual Groundhog Day event in Punxsutawney, Pennsylvania, who becomes trapped in a time loop, forcing him to relive February 2 repeatedly. (Handlung)
      [62] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Groundhog Day (film)
  90. [90]Belegt (Sekundärquelle)

    James Cameron ist ein kanadisch-neuseeländischer Filmregisseur, geboren 1954 in Kapuskasing, Ontario.

    Grenze
    Lebensdaten dieser Seite.
    Gegenprobe
    Die Filmografie ist länger als Terminator.
    1 Belege anzeigen
    1. James Cameron (2026) James Francis Cameron CC (* 16. August 1954 in Kapuskasing, Ontario) ist ein kanadisch-neuseeländischer Filmregisseur, Filmproduzent, Drehbuchautor, Filmeditor und dreifacher Oscar-Preisträger, der sich besonders auf Action- und Science-Fiction-Filme spezialisiert hat. (Einleitung)
      [13] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: James Cameron
  91. [91]Belegt (Sekundärquelle)

    Robert Zemeckis ist als Regisseur geführt.

    Grenze
    Die Biografie identifiziert ihn. Geburtsjahr nur, wenn es im Zitat steht.
    Gegenprobe
    Der erste Satz der Seite ist der Beleg, nicht die gesamte Filmografie.
    1 Belege anzeigen
    1. Robert Zemeckis Robert Zemeckis (2015) Robert Lee Zemeckis [ziːˈmekɪs] (* 14. Mai 1952[1][2][3][4][Anm. (Lemma)
      [49] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Robert Zemeckis
  92. [92]Belegt (Sekundärquelle)

    12 Monkeys ist ein Film von 1995 unter der Regie von Terry Gilliam. Ein Verurteilter wird in eine von Krankheit verheerte Zukunft zurückgeschickt, um in der Vergangenheit Informationen zu sammeln.

    Grenze
    Stammdaten aus beiden Seiten. Die Handlungsrichtung ist die englische Inhaltsangabe.
    Gegenprobe
    Eine Fernsehserie gleichen Namens ist ein anderes Werk; die deutsche Seite verweist darauf.
    4 Belege anzeigen
    1. 12 Monkeys Dieser Artikel behandelt den US-amerikanischen Film aus dem Jahr 1995. (Einleitung)
      [27] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: 12 Monkeys
    2. Film Titel 12 Monkeys Originaltitel Twelve Monkeys Produktionsland Vereinigte Staaten Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 1995 Länge 131 Minuten Altersfreigabe FSK 16[1] Produktions­unternehmen Atlas Entertainment Classico Productions Stab Regie Terry Gilliam Drehbuch David Webb Peoples Janet Peoples Produktion Charles Roven Musik Paul Buckmaster Kamera Roger Pratt Schnitt Mick Audsley → Besetzung und Synchronisation → 12 Monkeys (englisch Twelve Monkeys ‚Zwölf Affen‘) ist ein Science-Fiction-Film unter Regie von Terry Gilliam und erschien 1995. (Stab)
      [27] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: 12 Monkeys
    3. 12 Monkeys 1995 film by Terry Gilliam For the 2015 television adaptation, see 12 Monkeys (TV series). (Kopf)
      [71] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: 12 Monkeys
    4. Set in a post-apocalyptic future devastated by disease, the film follows a convict who is sent back in time to gather information about the man-made virus that wiped out most of the human population on the planet. (Handlung)
      [71] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: 12 Monkeys
  93. [93]Belegt (Sekundärquelle)

    Primer ist ein Film von 2004, Shane Carruth führt Regie, die Länge beträgt 77 Minuten. Die Zeitmaschine der Handlung ist eine schlichte graue Kiste.

    Grenze
    Die deutsche Looper-Seite war kürzer als 1200 Zeichen und ist nicht verwendet. Primer ist ein eigener Film.
    Gegenprobe
    Die graue Kiste ist Requisit der Erzählung.
    4 Belege anzeigen
    1. Primer (Film) Film Titel Primer Produktionsland USA Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 2004 Länge 77 Minuten Altersfreigabe FSK/JMK nicht geprüft Stab Regie Shane Carruth Drehbuch Shane Carruth Produktion Shane Carruth Musik Shane Carruth Schnitt Shane Carruth Besetzung Shane Carruth: Aaron David Sullivan: Abe Casey Gooden: Robert Anand Upadhyaya: Phillip Carrie Crawford: Kara Primer ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film von Shane Carruth aus dem Jahr 2004, in dem es um die zufällige Entdeckung einer Zeitmaschine und die daraus folgenden Konsequenzen geht. (Kopf)
      [33] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Primer (Film)
    2. Primer (Film) Film Titel Primer Produktionsland USA Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 2004 Länge 77 Minuten Altersfreigabe FSK/JMK nicht geprüft Stab Regie Shane Carruth Drehbuch Shane Carruth Produktion Shane Carruth Musik Shane Carruth Schnitt Shane Carruth Besetzung Shane Carruth: Aaron David Sullivan: Abe Casey Gooden: Robert Anand Upadhyaya: Phillip Carrie Crawford: Kara Primer ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film von Shane Carruth aus dem Jahr 2004, in dem es um die zufällige Entdeckung einer Zeitmaschine und die daraus folgenden Konsequenzen geht. (Stab)
      [33] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Primer (Film)
    3. Primer (film) 2004 film by Shane Carruth Primer Theatrical release poster Directed byShane Carruth Written byShane Carruth Produced byShane Carruth Starring Shane Carruth David Sullivan Edited byShane Carruth Music byShane Carruth Distributed byTHINKFilm Release date October 8, 2004 (2004-10-08) Running time 77 minutes[1] CountryUnited States LanguageEnglish Budget$7,000[2] Box office$841,926[3] Primer is a 2004 American independent science fiction film written, directed, produced, edited, and scored by Shane Carruth in his feature debut. (Kopf)
      [77] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Primer (film)
    4. The time machine itself is a plain gray box, with a distinctive electronic "hum" created by overlaying the sounds of a mechanical grinder and a car engine, rather than by using a processed digital effect. (Handlung)
      [77] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Primer (film)
  94. [94]Belegt (Sekundärquelle)

    Looper ist ein Film von 2012 von Rian Johnson. Johnson sagte, obwohl es ein Zeitreisefilm sei, liege das Vergnügen woanders.

    Grenze
    Die deutsche Seite war blockiert, weil der Text unter 1200 Zeichen blieb. Nur die englische Seite trägt diesen Satz.
    Gegenprobe
    Das Zitat ist eine Regie-Äußerung laut Wikipedia, nicht das Interview-Original.
    2 Belege anzeigen
    1. Looper (film) 2012 film by Rian Johnson Looper Theatrical release poster Directed byRian Johnson Written byRian Johnson Produced by Ram Bergman James D. Stern Starring Bruce Willis Joseph Gordon-Levitt Emily Blunt Paul Dano Noah Segan Piper Perabo Jeff Daniels CinematographySteve Yedlin Edited byBob Ducsay Music byNathan Johnson Production companies Endgame Entertainment[1][2] DMG Entertainment[1] Ram Bergman Productions[1] Distributed by TriStar Pictures[a] (United States) FilmNation Entertainment (International) Release dates September 6, 2012 (2012-09-06) (TIFF) September 28, 2012 (2012-09-28) (United States) Running time 118 minutes[3] CountryUnited States[2] LanguageEnglish Budget$30 million[4] Box office$176.5 million[4] Looper is a 2012 American science fiction action thriller film[4] written and directed by Rian Johnson, and produced by Ram Bergman and James D. Stern. (Kopf)
      [69] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Looper (film)
    2. Even though it's a time-travel movie, the pleasure of it doesn't come from the mass of time travel. (Produktion)
      [69] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Looper (film)
  95. [95]Belegt (Sekundärquelle)

    Interstellar ist ein Film von 2014 unter der Regie von Christopher Nolan, 169 Minuten. Jonathan Nolan ist Co-Autor des Drehbuchs. Kip Thorne wirkte als wissenschaftlicher Berater und Executive Producer mit.

    Grenze
    Belegt ist die Mitwirkung, wie die Artikel sie beschreiben, nicht dass der Film die Gleichungen vorführt.
    Gegenprobe
    Thorne ist auf der Biografie zusätzlich als Physiker geboren 1940 geführt.
    6 Belege anzeigen
    1. Interstellar Film Titel Interstellar Produktionsland Vereinigte Staaten, Vereinigtes Königreich Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 2014 Länge 169 Minuten Altersfreigabe FSK 12[1] JMK 12[2] Stab Regie Christopher Nolan Drehbuch Jonathan Nolan, Christopher Nolan Produktion Christopher Nolan, Emma Thomas, Lynda Obst Musik Hans Zimmer Kamera Hoyte van Hoytema Schnitt Lee Smith Besetzung Matthew McConaughey: Cooper Anne Hathaway: Dr. Amelia Brand David Gyasi: Romilly Wes Bentley: Doyle Bill Irwin: TARS (Stimme) Josh Stewart: CASE (Stimme) Matt Damon: Dr. Mann Michael Caine: Professor Brand Mackenzie Foy: Murphy Cooper, 10 Jahre Jessica Chastain: Murphy Cooper, Erwachsene Ellen Burstyn: Murphy Cooper, 90 Jahre Timothée Chalamet: Tom Cooper, 15 Jahre Casey Affleck: Tom Cooper, Erwachsener Leah Cairns: Lois, Toms Frau Francis X. McCarthy: Boots John Lithgow: Grandpa Donald Topher Grace: Getty Jeff Hephner: Krankenhaus-Arzt David Oyelowo: Schuldirektor Collette Wolfe: Lehrerin Ms. Hanley Elyes Gabel: Administrator → Synchronisation → Interstellar ist ein US-amerikanisch-britischer Science-Fiction-Film unter der Regie von Christopher Nolan aus dem Jahr 2014. (Kopf)
      [26] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Interstellar
    2. Interstellar Film Titel Interstellar Produktionsland Vereinigte Staaten, Vereinigtes Königreich Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 2014 Länge 169 Minuten Altersfreigabe FSK 12[1] JMK 12[2] Stab Regie Christopher Nolan Drehbuch Jonathan Nolan, Christopher Nolan Produktion Christopher Nolan, Emma Thomas, Lynda Obst Musik Hans Zimmer Kamera Hoyte van Hoytema Schnitt Lee Smith Besetzung Matthew McConaughey: Cooper Anne Hathaway: Dr. Amelia Brand David Gyasi: Romilly Wes Bentley: Doyle Bill Irwin: TARS (Stimme) Josh Stewart: CASE (Stimme) Matt Damon: Dr. Mann Michael Caine: Professor Brand Mackenzie Foy: Murphy Cooper, 10 Jahre Jessica Chastain: Murphy Cooper, Erwachsene Ellen Burstyn: Murphy Cooper, 90 Jahre Timothée Chalamet: Tom Cooper, 15 Jahre Casey Affleck: Tom Cooper, Erwachsener Leah Cairns: Lois, Toms Frau Francis X. McCarthy: Boots John Lithgow: Grandpa Donald Topher Grace: Getty Jeff Hephner: Krankenhaus-Arzt David Oyelowo: Schuldirektor Collette Wolfe: Lehrerin Ms. Hanley Elyes Gabel: Administrator → Synchronisation → Interstellar ist ein US-amerikanisch-britischer Science-Fiction-Film unter der Regie von Christopher Nolan aus dem Jahr 2014. (Stab)
      [26] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Interstellar
    3. Interstellar Film Titel Interstellar Produktionsland Vereinigte Staaten, Vereinigtes Königreich Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 2014 Länge 169 Minuten Altersfreigabe FSK 12[1] JMK 12[2] Stab Regie Christopher Nolan Drehbuch Jonathan Nolan, Christopher Nolan Produktion Christopher Nolan, Emma Thomas, Lynda Obst Musik Hans Zimmer Kamera Hoyte van Hoytema Schnitt Lee Smith Besetzung Matthew McConaughey: Cooper Anne Hathaway: Dr. Amelia Brand David Gyasi: Romilly Wes Bentley: Doyle Bill Irwin: TARS (Stimme) Josh Stewart: CASE (Stimme) Matt Damon: Dr. Mann Michael Caine: Professor Brand Mackenzie Foy: Murphy Cooper, 10 Jahre Jessica Chastain: Murphy Cooper, Erwachsene Ellen Burstyn: Murphy Cooper, 90 Jahre Timothée Chalamet: Tom Cooper, 15 Jahre Casey Affleck: Tom Cooper, Erwachsener Leah Cairns: Lois, Toms Frau Francis X. McCarthy: Boots John Lithgow: Grandpa Donald Topher Grace: Getty Jeff Hephner: Krankenhaus-Arzt David Oyelowo: Schuldirektor Collette Wolfe: Lehrerin Ms. Hanley Elyes Gabel: Administrator → Synchronisation → Interstellar ist ein US-amerikanisch-britischer Science-Fiction-Film unter der Regie von Christopher Nolan aus dem Jahr 2014. (Kopf)
      [26] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Interstellar
    4. Interstellar (film) 2014 film by Christopher Nolan Interstellar Theatrical release poster Directed byChristopher Nolan Written by Jonathan Nolan Christopher Nolan Produced by Emma Thomas Christopher Nolan Lynda Obst Starring Matthew McConaughey Anne Hathaway Jessica Chastain Bill Irwin Ellen Burstyn Michael Caine CinematographyHoyte van Hoytema Edited byLee Smith Music byHans Zimmer Production companies Paramount Pictures[1] Warner Bros. (Kopf)
      [66] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Interstellar (film)
    5. Der spätere Physiknobelpreisträger Kip Thorne wirkte als wissenschaftlicher Berater sowie Executive Producer mit.[4] Der Film feierte seine Premiere am 26. Oktober 2014 in Los Angeles. (Hintergrund)
      [26] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Interstellar
    6. The film began development in 2006 from a treatment by producer Lynda Obst and theoretical physicist Kip Thorne, and was originally set to be directed by Steven Spielberg. (Entwicklung)
      [66] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Interstellar (film)
  96. [96]Belegt (Sekundärquelle)

    Tenet ist ein Film von 2020 von Christopher Nolan. Bei den Aufnahmen wurde mit Zeitumkehr in beiden Bewegungsrichtungen gearbeitet.

    Grenze
    Eine deutsche Tenet-Seite wurde für diesen Stand nicht gespeichert. Nur die englische Seite.
    Gegenprobe
    „Time inversion“ ist die Formulierung der Seite, keine physikalische Messung.
    2 Belege anzeigen
    1. Tenet 2020 film by Christopher Nolan This article is about the film. (Kopf)
      [80] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Tenet
    2. Four Boeing CH-47 Chinooks were loaned out for four days.[citation needed] Outside shots of a tunnel were done in the desert, while the cavernous insides of the Hypocenter were fashioned on Warner Soundstage 16, their largest, with 32,130 square feet.[49] Tenet wrapped on November 12, after 96 days of shooting.[71] Director of photography Hoyte van Hoytema employed a combination of 70 mm film and IMAX,[72] prioritizing Panavision lenses that would best accommodate lower light.[45] Segments that concerned time inversion were captured in both backward- and forward-mobility and speech.[73][74] To ensure proficiency in handling firearms, Washington and Pattinson attended the Taran Tactical firing range in Simi Valley. (Produktion)
      [80] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Tenet
  97. [97]Belegt (Sekundärquelle)

    Christopher Nolan ist ein britisch-US-amerikanischer Filmregisseur, geboren 1970 in London.

    Grenze
    Lebensdaten dieser Seite.
    Gegenprobe
    Interstellar und Tenet sind verschiedene Filme.
    1 Belege anzeigen
    1. Christopher Nolan bei den Filmfestspielen in Cannes im Mai 2018 Sir Christopher Edward Nolan[1] CBE (* 30. Juli 1970 in London) ist ein britisch-US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent. (Einleitung)
      [30] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Christopher Nolan
  98. [98]Belegt (Sekundärquelle)

    Dark ist eine deutsche Serie. Die Premiere war am 1. Dezember 2017 auf Netflix, das Ende am 27. Juni 2020. Erdacht haben die Serie Jantje Friese und Baran bo Odar; Regie führte Baran bo Odar.

    Grenze
    Belegt sind Start, Plattform und Urheber laut beider Seiten. Die Zeitlogik der Serie wird nicht als „feste Zeitlinie“ festgeschrieben.
    Gegenprobe
    27. Juni 2020 steht auf der deutschen Seite als Ende.
    6 Belege anzeigen
    1. Dark (Fernsehserie) Serie Titel Dark Produktionsland Deutschland Originalsprache Deutsch Genre Science-Fiction, Mystery, Thriller Länge 44–73 Minuten Episoden 26 in 3 Staffeln (Liste) Titelmusik Apparat (mit Soap&Skin) – Goodbye Produktions­unternehmen Wiedemann & Berg Filmproduktion Idee Jantje Friese Baran bo Odar Regie Baran bo Odar Drehbuch Jantje Friese Marc O. Seng Martin Behnke Ronny Schalk Daphne Ferraro Produktion Quirin Berg Max Wiedemann Baran bo Odar Jantje Friese Musik Ben Frost Kamera Nikolaus Summerer Premiere 1. Dez. 2017 – 27. Juni 2020 auf Netflix → Besetzung → Dark ist eine deutsche Science-Fiction-Mystery-Fernsehserie auf Netflix. (Kopf)
      [15] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Dark (Fernsehserie)
    2. Dark (Fernsehserie) Serie Titel Dark Produktionsland Deutschland Originalsprache Deutsch Genre Science-Fiction, Mystery, Thriller Länge 44–73 Minuten Episoden 26 in 3 Staffeln (Liste) Titelmusik Apparat (mit Soap&Skin) – Goodbye Produktions­unternehmen Wiedemann & Berg Filmproduktion Idee Jantje Friese Baran bo Odar Regie Baran bo Odar Drehbuch Jantje Friese Marc O. Seng Martin Behnke Ronny Schalk Daphne Ferraro Produktion Quirin Berg Max Wiedemann Baran bo Odar Jantje Friese Musik Ben Frost Kamera Nikolaus Summerer Premiere 1. Dez. 2017 – 27. Juni 2020 auf Netflix → Besetzung → Dark ist eine deutsche Science-Fiction-Mystery-Fernsehserie auf Netflix. (Stab)
      [15] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Dark (Fernsehserie)
    3. Baran bo Odar übernahm dabei in allen 26 Folgen die Regie, während Jantje Friese das Drehbuch der Serie schrieb. (Stab)
      [15] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Dark (Fernsehserie)
    4. Dark (TV series) 2017 German science-fiction television series Dark Genre Science-fiction Thriller Mystery Tragedy[1][2][3] Created by Baran bo Odar Jantje Friese Showrunners Baran bo Odar Jantje Friese Written by Jantje Friese Ronny Schalk Marc O. Seng Martin Behnke Daphne Ferraro Directed byBaran bo Odar StarringSee below Theme music composerApparat Opening theme"Goodbye" by Apparat (featuring Soap&Skin)[4] ComposerBen Frost Country of originGermany Original languages German German Sign Language No. of seasons3 No. of episodes26 Production Executive producers Justyna Müsch Jantje Friese Quirin Berg Max Wiedemann Abraham Davies Production locationGermany CinematographyNikolaus Summerer[5] Running time44–73 minutes Production companyWiedemann & Berg Television Original release NetworkNetflix Release1 December 2017 (2017-12-01) – 27 June 2020 (2020-06-27) Dark is a German science-fiction mystery thriller television series created by Baran bo Odar and Jantje Friese.[5][6][7] It ran for three seasons from 2017 to 2020. (Kopf)
      [56] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Dark (TV series)
    5. Dark (TV series) 2017 German science-fiction television series Dark Genre Science-fiction Thriller Mystery Tragedy[1][2][3] Created by Baran bo Odar Jantje Friese Showrunners Baran bo Odar Jantje Friese Written by Jantje Friese Ronny Schalk Marc O. Seng Martin Behnke Daphne Ferraro Directed byBaran bo Odar StarringSee below Theme music composerApparat Opening theme"Goodbye" by Apparat (featuring Soap&Skin)[4] ComposerBen Frost Country of originGermany Original languages German German Sign Language No. of seasons3 No. of episodes26 Production Executive producers Justyna Müsch Jantje Friese Quirin Berg Max Wiedemann Abraham Davies Production locationGermany CinematographyNikolaus Summerer[5] Running time44–73 minutes Production companyWiedemann & Berg Television Original release NetworkNetflix Release1 December 2017 (2017-12-01) – 27 June 2020 (2020-06-27) Dark is a German science-fiction mystery thriller television series created by Baran bo Odar and Jantje Friese.[5][6][7] It ran for three seasons from 2017 to 2020. (Stab)
      [56] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Dark (TV series)
    6. Dark (TV series) 2017 German science-fiction television series Dark Genre Science-fiction Thriller Mystery Tragedy[1][2][3] Created by Baran bo Odar Jantje Friese Showrunners Baran bo Odar Jantje Friese Written by Jantje Friese Ronny Schalk Marc O. Seng Martin Behnke Daphne Ferraro Directed byBaran bo Odar StarringSee below Theme music composerApparat Opening theme"Goodbye" by Apparat (featuring Soap&Skin)[4] ComposerBen Frost Country of originGermany Original languages German German Sign Language No. of seasons3 No. of episodes26 Production Executive producers Justyna Müsch Jantje Friese Quirin Berg Max Wiedemann Abraham Davies Production locationGermany CinematographyNikolaus Summerer[5] Running time44–73 minutes Production companyWiedemann & Berg Television Original release NetworkNetflix Release1 December 2017 (2017-12-01) – 27 June 2020 (2020-06-27) Dark is a German science-fiction mystery thriller television series created by Baran bo Odar and Jantje Friese.[5][6][7] It ran for three seasons from 2017 to 2020. (Kopf)
      [56] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Dark (TV series)
  99. [99]Belegt (Sekundärquelle)

    Doctor Who ist eine britische Serie. Die Erstausstrahlung war am 23. November 1963 auf BBC One. Die klassische Serie beginnt 1963, die Produktion bei BBC Television ab 1963.

    Grenze
    Belegt sind Sender und Jahr. Es gibt nicht eine einzelne Regie für die ganze Serie.
    Gegenprobe
    Spätere Produktionsfirmen nennt die englische Seite zusätzlich.
    4 Belege anzeigen
    1. 23. Nov. 1963 auf BBC One Deutschsprachige Erstausstrahlung 22. Nov. 1989 auf RTL plus[1] Besetzung Der Doktor Ncuti Gatwa: Fünfzehnte reguläre Doktor-Inkarnation (Darsteller früherer Doktor-Inkarnationen) → Synchronisation → Doctor Who (deutsch „Doktor Wer“) ist eine britische Science-Fiction-Fernsehserie, die seit 1963 von der BBC produziert wird. (Kopf)
      [44] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Doctor Who
    2. Klassische Serie: 1963–1989 (Kopf)
      [44] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Doctor Who
    3. Doctor Who Title card introduced in 2024 Genre Science fiction Adventure Drama Created by Sydney Newman C. E. Webber Donald Wilson Showrunner Various Written byVarious Starring Various cast members, as the Doctor and companions Theme music composerRon Grainer Opening themeDoctor Who theme music Composer Various Country of originUnited Kingdom Original languageEnglish No. of seasons26 (1963–1989) No. of series15 (2005–2025) No. of episodes 892 (95 missing) 319 stories (list of episodes) Production Executive producer Various Camera setup Multi-camera (1963–1989) Single-camera (1996, 2005–2025) Running time 18–90 minutes 18–29 mins (1963–1984, 1986–1989)[a] 44–46 mins (1984, 1985) 85–89 mins (1996)[b] 41–76 mins (2005–2025)[a] Production companies Various BBC Television (1963–1989) BBC Worldwide (1996) Universal Television (1996) BBC Wales (2005–2017) BBC Studios Productions (2016–2025) Bad Wolf (2023–2025) Original release NetworkBBC1[c] Release23 November 1963 (1963-11-23) – 6 December 1989 (1989-12-06) NetworkFox / BBC1[d] Release14 May 1996 (1996-05-14) / 27 May 1996 NetworkBBC One[e] Release26 March 2005 (2005-03-26) – 31 May 2025 (2025-05-31) NetworkDisney+[f] Release25 November 2023 (2023-11-25) – 31 May 2025 (2025-05-31) Related Whoniverse Doctor Who is a British science fiction television series first broadcast by the BBC in 1963. (Produktion)
      [85] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Doctor Who
    4. 996 Zweite Serie: 2005–2022 Dritte Serie: seit 2023 Länge 1963–1984, 1986–1989: 25 Minuten, 1985, 2005–2017: 45 Minuten, seit 2018: 50 Minuten, Specials: 50–90 Minuten Episoden Insgesamt 892 in 41 Staffeln Klassische Serie: 26 Staffeln, 695 Episoden, 6 Episoden erst später auf Video veröffentlicht, 4 Specials Fernsehfilm: 1 Episode Zweite Serie: 13 Staffeln, 175 Episoden, 22 Specials Dritte Serie: 2 Staffeln, 16 Episoden, 5 Specials (Liste) Titelmusik Ron Grainer, Delia Derbyshire Produktions­unternehmen British Broadcasting Corporation Idee Sydney Newman, Donald Wilson, Cecil Edwin Webber, Anthony Coburn, David Whitaker, Verity Lambert Musik Klassische Serie: u. a. Tristram Cary (1963–1972), Dudley Simpson (1964–1980), Malcolm Clarke (1972–1986), Paddy Kingsland (1980–1984), Peter Howell (1980–1985), Roger Limb (1981–1985), Dominic Glynn (1986–1989), Keff McCulloch (1987–1989) Fernsehfilm: u. a. John Debney (1996) Zweite Serie: Murray Gold (2005–2017), Segun Akinola (2018–2022) Dritte Serie: Murray Gold (seit 2023) Erstausstrahlung 23. Nov. 1963 auf BBC One Deutschsprachige Erstausstrahlung 22. Nov. 1989 auf RTL plus[1] Besetzung Der Doktor Ncuti Gatwa: Fünfzehnte reguläre Doktor-Inkarnation (Darsteller früherer Doktor-Inkarnationen) → Synchronisation → Doctor Who (deutsch „Doktor Wer“) ist eine britische Science-Fiction-Fernsehserie, die seit 1963 von der BBC produziert wird. (Kontext)
      [44] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Doctor Who
  100. [100]Belegt (Sekundärquelle)

    Dass eine Erzählung überliefert ist, belegt nicht ihren Inhalt. John Titor gilt gemeinhin als Hoax. Die Reise aus 2036 bleibt eine Behauptung der Beiträge.

    Grenze
    Methodenhinweis, gestützt auf den schon zitierten Satz. Kein neuer Fakt über 2036.
    Gegenprobe
    Wer den Hoax-Satz als Beweis liest, dass die Beiträge nie existiert hätten, überzieht ihn: Der Artikel beschreibt die Beiträge und nennt sie einen Scherz.
    2 Belege anzeigen
    1. Gemeinhin wird John Titor als Hoax oder Internetscherz betrachtet.[1] Wer oder wie viele sich hinter dem Pseudonym verbergen, ist unbekannt. (Einleitung)
      [39] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: John Titor
    2. John Titor John Titor und Time_Travel_0 sind Pseudonyme eines angeblichen US-amerikanischen Zeitreisenden aus dem Jahr 2036, der zwischen 1998 und 2001 vor allem in Internetforen Nachrichten schrieb. (Kontext)
      [39] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: John Titor
  101. [101]Belegt (Primärquelle)

    Die Seite des Naval History and Heritage Command gibt den Stoff als Behauptung wieder: Im Herbst 1943 sei ein Zerstörer der U.S. Navy unsichtbar gemacht und von Philadelphia, Pennsylvania, nach Norfolk, Virginia, teleportiert worden. Die Unterlagen seien wiederholt durchsucht worden. Dokumente, die das Ereignis oder ein Interesse der Navy bestätigen, seien nicht gefunden worden. Auch ein solches Experiment an einem anderen Ort sei nicht belegt.

    Grenze
    Belegt ist der Wortlaut der archivierten Behörden-Seite vom 30. September 2015, Stand der Wayback-Kopie 19. August 2016. Der Direktabruf scheiterte an der TLS-Prüfung; Zertifikate wurden nicht abgeschaltet. Die Teleportation selbst bleibt die bestrittene Behauptung, nicht ein Ereignis.
    Gegenprobe
    Die Wikipedia-Sätze bleiben die sekundäre Wiedergabe. Die Seite sagt nicht, die Navy habe ein Experiment durchgeführt.
    3 Belege anzeigen
    1. Allegedly, in the fall of 1943 a U.S. Navy destroyer was made invisible and teleported from Philadelphia, Pennsylvania, to Norfolk, Virginia, in an incident known as the Philadelphia Experiment. (Einleitung)
      [96] Naval History and Heritage Command: Philadelphia Experiment
    2. Records in the Archives Branch of the Naval History and Heritage Command have been repeatedly searched, but no documents have been located which confirm the event, or any interest by the Navy in attempting such an achievement. (Einleitung)
      [96] Naval History and Heritage Command: Philadelphia Experiment
    3. After many years of searching, the staff of the Archives and independent researchers have not located any official documents that support the assertion that an invisibility or teleportation experiment involving a Navy ship occurred at Philadelphia or any other location. (Schluss)
      [96] Naval History and Heritage Command: Philadelphia Experiment
  102. [102]Belegt (Primärquelle)

    Neil Ashby, Relativity in the Global Positioning System, Living Rev. Relativity, 6, (2003), 1. Eine Fassung trägt das Datum 21 June 2007.

    Grenze
    Geschlossen ist die Lücke des Volltexts. Offen bleibt nur, dass die Abruf-Adresse einen Cookie-Hinweis anhängt, obwohl der Aufsatz-Körper ankam.
    Gegenprobe
    physics/0305089 war ein fremdes Papier und wurde verworfen.
    4 Belege anzeigen
    1. Living Rev. Relativity, 6, (2003), 1 http://www.livingreviews.org/lrr-2003-1 L I V I N G R E V I E WS in relativity Relativity in the Global Positioning System Neil Ashby Dept. of Physics, University of Colorado Boulder, CO 80309–0390 U.S.A. email: Neil.Ashby@colorado.edu http://www.colorado.edu/physics/Web/directory/faculty/ashby_n.html Accepted on 8 January 2003 Published on 28 January 2003 Abstract The Global Positioning System (GPS) uses accurate, stable atomic clocks in satellites and on the ground to provide world-wide position and time determination. (Autor)
      [89] Neil Ashby: Relativity in the Global Positioning System
    2. Living Rev. Relativity, 6, (2003), 1 http://www.livingreviews.org/lrr-2003-1 L I V I N G R E V I E WS in relativity Relativity in the Global Positioning System Neil Ashby Dept. of Physics, University of Colorado Boulder, CO 80309–0390 U.S.A. email: Neil.Ashby@colorado.edu http://www.colorado.edu/physics/Web/directory/faculty/ashby_n.html Accepted on 8 January 2003 Published on 28 January 2003 Abstract The Global Positioning System (GPS) uses accurate, stable atomic clocks in satellites and on the ground to provide world-wide position and time determination. (Titel)
      [89] Neil Ashby: Relativity in the Global Positioning System
    3. Living Rev. Relativity, 6, (2003), 1 http://www.livingreviews.org/lrr-2003-1 L I V I N G R E V I E WS in relativity Relativity in the Global Positioning System Neil Ashby Dept. of Physics, University of Colorado Boulder, CO 80309–0390 U.S.A. email: Neil.Ashby@colorado.edu http://www.colorado.edu/physics/Web/directory/faculty/ashby_n.html Accepted on 8 January 2003 Published on 28 January 2003 Abstract The Global Positioning System (GPS) uses accurate, stable atomic clocks in satellites and on the ground to provide world-wide position and time determination. (Kopf)
      [89] Neil Ashby: Relativity in the Global Positioning System
    4. 21 June 2007: Two sections near the end were added; one on Augmentation systems, and one on Global Navigation Systems. (Revision)
      [89] Neil Ashby: Relativity in the Global Positioning System
  103. [103]Offen

    Kakudmi kommt im Mahabharata vor. Die Audienz bei Brahma schreiben die Stellen dem Bhagavata Purana und dem Vishnu Purana zu, nicht dem Mahabharata. Ein Sanskrit- oder Wilson-Kapitel mit der Stelle liegt nicht vor.

    Grenze
    Offen bleibt der genaue Locus in einer Primärausgabe.
    Gegenprobe
    Ein abgerufenes Sacred-Texts-Kapitel enthielt die Stelle nicht und wurde verworfen.
    2 Belege anzeigen
    1. Legend Audience with Brahma According to the Bhagavata Purana and the Vishnu Purana, Kakudmi's daughter, Revati, was so beautiful and accomplished that when she reached a marriageable age, she could find no man worthy of her. (Audience with Brahma)
      [67] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Kakudmi
    2. His account is given within a number of texts such as the Mahabharata, the Harivamsha, the Devi Bhagavatam, and the Bhagavata Purana. (Kontext)
      [67] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Kakudmi
  104. [104]Offen

    John Friedman wird zu einem Aufsatz von 1990 genannt. Zu David H. Frisch und James H. Smith, zu Michael Morris und Kip Thorne, zum Tipler cylinder und zu David Deutsch liegt hier kein eigener Fachtext vor.

    Grenze
    Die Caltech-PDFs von Morris und Friedman sind Bildscans; pdftotext blieb leer, eine OCR wurde nicht erzeugt. Die geprüfte Frisch-Smith-Kopie hatte nur Copyright-Fußzeilen als Text.
    Gegenprobe
    Hawking, Ashby, Hafele/Keating und Rossi/Hall haben in diesem Stand eigene Textsnapshots und stehen nicht in diesem Fehl-Satz.
    6 Belege anzeigen
    1. 1963 wurde von David H. Frisch und James H. Smith ein ähnliches Experiment mit höherer Genauigkeit ausgeführt.[9] Im Standardmodell verbotene Zerfallskanäle Bestimmte neutrinolose Zerfallskanäle des Myons sind zwar kinematisch möglich, jedoch im Standardmodell verboten und bisher auch nicht beobachtet worden. (Nachweis)
      [29] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Myon
    2. Band 83, Januar 1992, S. 20–23. Michael Morris, Kip Thorne: Wormholes in space-time and their use for interstellar travel: A tool for teaching general relativity. (Literatur)
      [45] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Wurmloch
    3. Tipler cylinder Hypothetical object usable as a time machine This article needs more citations. (Einleitung)
      [83] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Tipler cylinder
    4. Zu den bekannteren Vertretern der Viele-Welten-Interpretation gehören der israelische Physiker David Deutsch und der deutsche Physiker Dieter Zeh, einer der Begründer der Dekohärenztheorie. (Vertreter)
      [42] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Viele-Welten-Interpretation
    5. After discussions with the lead author of the 1990 paper, John Friedman, they convinced themselves that time travel need not lead to unresolvable paradoxes, regardless of the object sent through the wormhole.[5]: 509 "Polchinski's paradox" Echeverria and Klinkhammer's resolution By way of response, physicist Joseph Polchinski wrote them a letter arguing that one could avoid the issue of free will by employing a potentially paradoxical thought experiment involving a billiard ball sent back in time through a wormhole. (1990)
      [75] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Novikov self-consistency principle
    6. Novikov discussed the possibility of closed timelike curves (CTCs) in books he wrote in 1975 and 1983,[1] offering the opinion that only self-consistent trips back in time would be permitted.[2] In a 1990 paper by Novikov and several others, "Cauchy problem in spacetimes with closed timelike curves",[3] the authors state: The only type of causality violation that the authors would find unacceptable is that embodied in the science-fiction concept of going backward in time and killing one's younger self ("changing the past"). (1990)
      [75] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Novikov self-consistency principle
  105. [105]Belegt (Sekundärquelle)

    Geschlossene zeitartige Kurven laufen dort durch jeden Ereignispunkt, sind aber keine Geodäten, sodass Zeitreisen nur mit sehr hohen Beschleunigungen möglich wären.

    Grenze
    Belegt ist dieser Satz über das Modell, nicht über unsere Welt.
    Gegenprobe
    Die Seite ist kurz, knapp über der Mindestlänge des Quelles.
    2 Belege anzeigen
    1. Genauer existieren im Gödel-Universum geschlossene zeitartige Kurven durch jeden Ereignispunkt. (Einleitung)
      [19] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Gödel-Universum
    2. Diese sind allerdings keine Geodäten, sodass Zeitreisen nur mit sehr hohen Beschleunigungen möglich wären. (Einleitung)
      [19] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Gödel-Universum
  106. [106]Belegt (Sekundärquelle)

    Die Zeitdilatation durch relative Bewegung ist von der Zeitdilatation im Gravitationsfeld zu unterscheiden.

    Grenze
    Belegt ist die Unterscheidung dieser Seite.
    Gegenprobe
    Eine Herleitung fehlt in diesem Satz.
    1 Belege anzeigen
    1. Zu unterscheiden sind zwei Effekte: Zeitdilatation aufgrund relativer Bewegung, und Zeitdilatation im Gravitationsfeld bzw. in der Nähe einer Masse. (Einleitung)
      [16] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Zeitdilatation
  107. [107]Belegt (Sekundärquelle)

    Rip Van Winkle ist an die deutsche Sage Der Ziegenhirt angelehnt.

    Grenze
    Belegt ist die Angabe dieser Seite. Die Sage selbst ist nicht gespeichert.
    Gegenprobe
    Irving nennt diese Quelle im Gutenberg-Text an der geprüften Stelle nicht.
    1 Belege anzeigen
    1. Angelehnt an die deutsche Sage Der Ziegenhirt, erzählt sie die Geschichte des Bauern Rip Van Winkle, der zur englischen Kolonialzeit in den Bergen New Yorks in einen Zauberschlaf fällt, erst nach zwanzig Jahren wieder aufwacht und feststellt, dass er nun nicht mehr Untertan des englischen Königs, sondern Bürger der Vereinigten Staaten ist. (Einleitung)
      [35] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Rip Van Winkle
  108. [108]Legende / Mythos

    Die Schildkröte bittet den Fischer, mitzukommen. Der weitere Märchenverlauf bleibt Überlieferung.

    Grenze
    Status Legende. Der Artikel bricht die Bitte im Anfang nicht als historische Reise.
    Gegenprobe
    Kein japanischer Text.
    1 Belege anzeigen
    1. Sie bittet ihn, mit ihr ins Boot zu steigen und zum Palast des Meeresgottes Ryūjin, dem Ryūgū (龍宮) am Meeresgrund zu folgen. (Inhalt)
      [41] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Urashima Tarō
  109. [109]Belegt (Sekundärquelle)

    Das U.S. Office of Naval Research erscheint im Zusammenhang mit Zusendungen zu unidentifizierten Flugobjekten, nicht als Bestätigung eines Tarnexperiments.

    Grenze
    Der Satz wird nur so weit verwendet, wie das Zitat reicht. Er ist keine Navy-Erklärung zum Experiment.
    Gegenprobe
    Die amtliche Seite blieb ungelesen.
    1 Belege anzeigen
    1. The U.S. Navy maintains that no such experiment was ever conducted, that the details of the story contradict well-established facts about USS Eldridge, and that the physics the experiment is claimed to be based on are non-existent.[4] Origins of the story The story of a "Philadelphia Experiment" originated in late 1955 when Carl M. Allen sent an anonymous package marked "Happy Easter" containing a copy of Morris K. Jessup's book The Case for the UFO: Unidentified Flying Objects to the U.S. Office of Naval Research. (Hintergrund)
      [76] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Philadelphia Experiment
  110. [110]Belegt (Sekundärquelle)

    Doctor Who ist eine britische Science-Fiction-Serie. Im Titel steht der Zeitraum ab 1963.

    Grenze
    Belegt ist die Reihenangabe. Ein Endjahr im Titelzusatz wird hier nicht als Absetzung gedeutet, wenn der Klammerausdruck weiterläuft.
    Gegenprobe
    Die deutsche Seite nennt eine dritte Serie seit 2023.
    1 Belege anzeigen
    1. Doctor Who British science fiction TV series (1963–2025) "Dr. Who" redirects here. (Kopf)
      [85] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Doctor Who
  111. [111]Belegt (Primärquelle)

    Die Abstractseite trägt denselben Titel: Searching the Internet for evidence of time travelers.

    Grenze
    Belegt ist der Titel der HTML-Seite. Die Ergebnisse stehen im Aufsatz.
    Gegenprobe
    Die Abstractseite ist kürzer als das Aufsatz und dient der Titelkontrolle.
    1 Belege anzeigen
    1. Searching the Internet for evidence of time travelers (Titel)
      [5] Robert J. Nemiroff, Teresa Wilson: Searching the Internet for evidence of time travelers (Abstractseite)
  112. [112]Belegt (Primärquelle)

    Die Autoren beginnen mit Seth Lloyd. Das Datum des Aufsatzes ist der 12 May 2010.

    Grenze
    Belegt sind Kopfdaten des Texts.
    Gegenprobe
    Die Zeitschrift Physical Review Letters ist damit nicht seitengetreu zitiert, auch wenn der Titel des Aufsatz eine experimentelle Demonstration ankündigt.
    2 Belege anzeigen
    1. arXiv:1005.2219v1 [quant-ph] 12 May 2010 Closed timelike curves via post-selection: theory and expe rimental demonstration Seth Lloyd 1, Lorenzo Maccone 1, Raul Garcia-Patron 1, Vittorio Giovannetti 2, Yutaka Shikano1, 3, Stefano Pirandola 1, Lee A. Rozema 4, Ardavan Darabi 4, Yasaman Soudagar 4, 5, Lynden K. Shalm 4, and Aephraim M. Steinberg 4 1xQIT,Massachusetts Institute of Technology, 77 Mass Ave, C ambridge MA. (Kopf)
      [3] Seth Lloyd et al.: Closed timelike curves via post-selection: theory and experimental demonstration
    2. arXiv:1005.2219v1 [quant-ph] 12 May 2010 Closed timelike curves via post-selection: theory and expe rimental demonstration Seth Lloyd 1, Lorenzo Maccone 1, Raul Garcia-Patron 1, Vittorio Giovannetti 2, Yutaka Shikano1, 3, Stefano Pirandola 1, Lee A. Rozema 4, Ardavan Darabi 4, Yasaman Soudagar 4, 5, Lynden K. Shalm 4, and Aephraim M. Steinberg 4 1xQIT,Massachusetts Institute of Technology, 77 Mass Ave, C ambridge MA. (Autorenzeile)
      [3] Seth Lloyd et al.: Closed timelike curves via post-selection: theory and experimental demonstration
  113. [113]Belegt (Primärquelle)

    Miguel Alcubierre wird mit der University of Wales genannt.

    Grenze
    Belegt ist die Autorenzeile des Texts.
    Gegenprobe
    Die Fußnote nennt eine spätere Adresse am Max-Planck-Institut; sie wird hier nicht als alleinige Affiliation behauptet.
    1 Belege anzeigen
    1. Miguel Alcubierre ∗ Department of Physics and Astronomy, University of Wales, College of Cardiff, P.O. Box 913, Cardiff CF1 3YB, UK. (Kopf)
      [1] Miguel Alcubierre: The warp drive: hyper-fast travel within general relativity
  114. [114]Belegt (Sekundärquelle)

    Der Uhrentyp war HP 5061A: vier Cäsium-Atomuhren an Bord eines Linienflugzeugs.

    Grenze
    Belegt sind Typ und Anzahl laut dieser Seite.
    Gegenprobe
    Die englische Seite nennt cesium-beam atomic clocks und ebenfalls vier.
    2 Belege anzeigen
    1. Joseph C. Hafele und Richard E. Keating brachten 1971 vier Cäsium-Atomuhren an Bord eines kommerziellen Linienflugzeugs, flogen einmal ostwärts rund um die Erde, und dann noch einmal westwärts. (Einleitung)
      [22] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Hafele-Keating-Experiment
    2. Hafele-Keating-Experiment Eine der beim Experiment verwendeten Atomuhren, Typ HP 5061A (heute Museumsstück) Das Hafele-Keating-Experiment war 1971 der erste Test der von der speziellen Relativitätstheorie vorhergesagten Zeitdilatation, der mit Uhren durchgeführt wurde. (Bildunterschrift)
      [22] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Hafele-Keating-Experiment
  115. [115]Belegt (Sekundärquelle)

    Hafele und Keating nahmen vier Cäsiumstrahl-Atomuhren an Bord kommerzieller Flugzeuge, zuerst ostwärts, dann westwärts.

    Grenze
    Zweite Enzyklopädie zum Ablauf.
    Gegenprobe
    Die Nanosekundenwerte dieser Seite werden in diesem Satz nicht wiederholt.
    1 Belege anzeigen
    1. In 1971,[1] Joseph C. Hafele, a physicist, and Richard E. Keating, an astronomer, took four cesium-beam atomic clocks aboard commercial airliners. (Einleitung)
      [63] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Hafele–Keating experiment
  116. [116]Belegt (Sekundärquelle)

    Das Myon gilt als Elementarteilchen, als Fermion und als Lepton.

    Grenze
    Klassifikation dieser Seite. Die Massezahlen des Kastens werden hier nicht übernommen.
    Gegenprobe
    Der Artikel ist länger als der Satz zur Zeitdilatation.
    1 Belege anzeigen
    1. Myon (μ−) Klassifikation Elementarteilchen Fermion Lepton Eigenschaften[1] elektrische Ladung −1 e Masse 0.1134289257(25) u 1.883531627(42)e-28 kg 206.7682827(46) me Ruheenergie 105.6583755(23) MeV Compton-Wellenlänge 1.173444110(26)e-14 m magnetisches Moment -4.49044830(10)e-26 J/T -4.84197048(11) μB -8.89059704(20) μN g-Faktor -2.00233184123(82) Spin 1⁄2 mittlere Lebensdauer 2,196 9811(22) · 10−6 s[2] Wechselwirkungen schwach elektromagnetisch Gravitation Das Myon (Englisch: Muon) ist ein Elementarteilchen, das in vielen Eigenschaften dem Elektron ähnelt. (Kasten)
      [29] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Myon
  117. [117]Belegt (Sekundärquelle)

    Die Stanford Encyclopedia schreibt, die Paradoxa seien so verwickelt, dass der leichteste Ausweg aus dem Chaos oft gesucht werde. Das ist ihre Diskussion, kein Ergebnis eines Versuchs.

    Grenze
    Belegt ist die Einschätzung in der SEP.
    Gegenprobe
    Der Satz bricht im Text mit Auslassungspunkten ab, die schon in der Quelle stehen.
    1 Belege anzeigen
    1. The classic example is “What if you go back into the past and kill your grandfather when he was still a little boy?”...So complex and hopeless are the paradoxes...that the easiest way out of the irrational chaos that results is to suppose that true time-travel is, and forever will be, impossible. (Grandfather paradox)
      [12] Stanford Encyclopedia of Philosophy: Time Travel
  118. [118]Belegt (Primärquelle)

    Die Gutenberg-Ausgabe nennt den Titel A Connecticut Yankee in King Arthur's Court und als Autor Mark Twain, Samuel L. Clemens.

    Grenze
    Belegt sind Titel und Autorname dieser Datei.
    Gegenprobe
    Das Jahr 1889 steht hier im Vorwortsatz nicht.
    2 Belege anzeigen
    1. The Project Gutenberg eBook of A Connecticut Yankee in King Arthur's Court This eBook is for the use of anyone anywhere in the United States and most other parts of the world at no cost and with almost no restrictions whatsoever. (Kopf)
      [9] Mark Twain: A Connecticut Yankee in King Arthur's Court
    2. Title: A Connecticut Yankee in King Arthur's Court Author: Mark Twain Release date: July 7, 2004 [eBook #86] Most recently updated: May 25, 2025 Language: English Other information and formats: www.gutenberg.org/ebooks/86 Credits: David Widger *** START OF THE PROJECT GUTENBERG EBOOK A CONNECTICUT YANKEE IN KING ARTHUR'S COURT *** A CONNECTICUT YANKEE IN KING ARTHUR'S COURT by MARK TWAIN (Samuel L. Clemens) PREFACE The ungentle laws and customs touched upon in this tale are historical, and the episodes which are used to illustrate them are also historical. (Kopf)
      [9] Mark Twain: A Connecticut Yankee in King Arthur's Court
  119. [119]Belegt (Primärquelle)

    Die Gutenberg-Ausgabe von Rip Van Winkle nennt Washington Irving als Autor und Arthur Rackham als Illustrator.

    Grenze
    Belegt sind die Kopfzeilen. Das eBook-Datum ist nicht 1819.
    Gegenprobe
    Die Illustrationen sind eine spätere Ausgabe.
    2 Belege anzeigen
    1. Title: Rip Van Winkle Author: Washington Irving Illustrator: Arthur Rackham Release date: December 20, 2019 [eBook #60976] Most recently updated: October 17, 2024 Language: English Other information and formats: www.gutenberg.org/ebooks/60976 Credits: Produced by Sue Clark and the Online Distributed Proofreading Team at http://www.pgdp.net (This file was produced from images generously made available by The Internet Archive) *** START OF THE PROJECT GUTENBERG EBOOK RIP VAN WINKLE *** RIP VAN WINKLE ARTHUR RACKHAM’S ILLUSTRATIONS THE ALLIES’ FAIRY BOOK 6s. (Kopf)
      [6] Washington Irving: Rip Van Winkle
    2. Title: Rip Van Winkle Author: Washington Irving Illustrator: Arthur Rackham Release date: December 20, 2019 [eBook #60976] Most recently updated: October 17, 2024 Language: English Other information and formats: www.gutenberg.org/ebooks/60976 Credits: Produced by Sue Clark and the Online Distributed Proofreading Team at http://www.pgdp.net (This file was produced from images generously made available by The Internet Archive) *** START OF THE PROJECT GUTENBERG EBOOK RIP VAN WINKLE *** RIP VAN WINKLE ARTHUR RACKHAM’S ILLUSTRATIONS THE ALLIES’ FAIRY BOOK 6s. (Kopf)
      [6] Washington Irving: Rip Van Winkle
  120. [120]Belegt (Sekundärquelle)

    Die Beiträge erschienen am auffälligsten im Forum Time Travel Institute. Die Figur beansprucht, ein amerikanischer Militär-Zeitreisender aus dem Jahr 2036 zu sein.

    Grenze
    Belegt ist die Beschreibung der Beiträge. Der Militärstatus ist Teil der Behauptung, die die Seite wiedergibt.
    Gegenprobe
    Ein Forenlog ist nicht gespeichert.
    2 Belege anzeigen
    1. John Titor Fictional time traveler Fictional character John Titor First appearance Time Travel Institute forums 2000 In-universe information AliasTimeTravel_0 SpeciesHuman GenderMale OccupationTime traveler Titor's purported military insignia John Titor and TimeTravel_0 are pseudonyms used in communications and on Internet forums between 1998 and 2001 by an individual claiming to be an American military time traveler from the year 2036. (Einleitung)
      [84] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: John Titor
    2. John Titor Fictional time traveler Fictional character John Titor First appearance Time Travel Institute forums 2000 In-universe information AliasTimeTravel_0 SpeciesHuman GenderMale OccupationTime traveler Titor's purported military insignia John Titor and TimeTravel_0 are pseudonyms used in communications and on Internet forums between 1998 and 2001 by an individual claiming to be an American military time traveler from the year 2036. (Einleitung)
      [84] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: John Titor
  121. [121]Legende / Mythos

    Er habe einen Bürgerkrieg in den Vereinigten Staaten und einen nuklearen Konflikt unter Beteiligung Russlands und Chinas vorhergesagt. Das bleibt die Behauptung der Beiträge.

    Grenze
    Status Legende.
    Gegenprobe
    Die deutsche Seite nennt andere Jahreszahlen für Bürgerkrieg und Weltkrieg; die Formulierungen werden nicht gegeneinander verrechnet.
    1 Belege anzeigen
    1. [8] He predicted civil war in the United States and nuclear conflict involving Russia and China — claims that would later be repeated and elaborated upon in his forum posts. (Vorhersagen)
      [84] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: John Titor
  122. [122]Belegt (Sekundärquelle)

    Dark endete mit der Veröffentlichung am 27. Juni 2020 auf Netflix.

    Grenze
    Belegt ist das Datum dieser Seite.
    Gegenprobe
    Die englische Seite nennt 27 June 2020 ebenfalls im Veröffentlichungsfeld.
    1 Belege anzeigen
    1. Dark (Fernsehserie) Serie Titel Dark Produktionsland Deutschland Originalsprache Deutsch Genre Science-Fiction, Mystery, Thriller Länge 44–73 Minuten Episoden 26 in 3 Staffeln (Liste) Titelmusik Apparat (mit Soap&Skin) – Goodbye Produktions­unternehmen Wiedemann & Berg Filmproduktion Idee Jantje Friese Baran bo Odar Regie Baran bo Odar Drehbuch Jantje Friese Marc O. Seng Martin Behnke Ronny Schalk Daphne Ferraro Produktion Quirin Berg Max Wiedemann Baran bo Odar Jantje Friese Musik Ben Frost Kamera Nikolaus Summerer Premiere 1. Dez. 2017 – 27. Juni 2020 auf Netflix → Besetzung → Dark ist eine deutsche Science-Fiction-Mystery-Fernsehserie auf Netflix. (Kopf)
      [15] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Dark (Fernsehserie)
  123. [123]Belegt (Sekundärquelle)

    Dark wurde bis zum 27. Juni 2020 veröffentlicht.

    Grenze
    Zweite Seite zum Enddatum.
    Gegenprobe
    Die Schreibweise des Datums folgt der jeweiligen Sprache.
    1 Belege anzeigen
    1. Dark (TV series) 2017 German science-fiction television series Dark Genre Science-fiction Thriller Mystery Tragedy[1][2][3] Created by Baran bo Odar Jantje Friese Showrunners Baran bo Odar Jantje Friese Written by Jantje Friese Ronny Schalk Marc O. Seng Martin Behnke Daphne Ferraro Directed byBaran bo Odar StarringSee below Theme music composerApparat Opening theme"Goodbye" by Apparat (featuring Soap&Skin)[4] ComposerBen Frost Country of originGermany Original languages German German Sign Language No. of seasons3 No. of episodes26 Production Executive producers Justyna Müsch Jantje Friese Quirin Berg Max Wiedemann Abraham Davies Production locationGermany CinematographyNikolaus Summerer[5] Running time44–73 minutes Production companyWiedemann & Berg Television Original release NetworkNetflix Release1 December 2017 (2017-12-01) – 27 June 2020 (2020-06-27) Dark is a German science-fiction mystery thriller television series created by Baran bo Odar and Jantje Friese.[5][6][7] It ran for three seasons from 2017 to 2020. (Kopf)
      [56] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Dark (TV series)
  124. [124]Belegt (Sekundärquelle)

    Interstellar sollte ursprünglich von Steven Spielberg inszeniert werden. Thorne habe an der Entwicklung mitgewirkt.

    Grenze
    Belegt ist die Entwicklungsangabe dieser Seite, nicht ein Vertragstext.
    Gegenprobe
    Die fertige Regie schreibt dieselbe Seite Christopher Nolan zu.
    2 Belege anzeigen
    1. The film began development in 2006 from a treatment by producer Lynda Obst and theoretical physicist Kip Thorne, and was originally set to be directed by Steven Spielberg. (Entwicklung)
      [66] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Interstellar (film)
    2. Interstellar (film) 2014 film by Christopher Nolan Interstellar Theatrical release poster Directed byChristopher Nolan Written by Jonathan Nolan Christopher Nolan Produced by Emma Thomas Christopher Nolan Lynda Obst Starring Matthew McConaughey Anne Hathaway Jessica Chastain Bill Irwin Ellen Burstyn Michael Caine CinematographyHoyte van Hoytema Edited byLee Smith Music byHans Zimmer Production companies Paramount Pictures[1] Warner Bros. (Kontext)
      [66] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Interstellar (film)
  125. [125]Belegt (Sekundärquelle)

    Für Primer ist eine Länge von 77 Minuten angegeben.

    Grenze
    Angabe dieser Seite.
    Gegenprobe
    Die englische Seite wird dafür nicht benötigt.
    1 Belege anzeigen
    1. Primer (Film) Film Titel Primer Produktionsland USA Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 2004 Länge 77 Minuten Altersfreigabe FSK/JMK nicht geprüft Stab Regie Shane Carruth Drehbuch Shane Carruth Produktion Shane Carruth Musik Shane Carruth Schnitt Shane Carruth Besetzung Shane Carruth: Aaron David Sullivan: Abe Casey Gooden: Robert Anand Upadhyaya: Phillip Carrie Crawford: Kara Primer ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film von Shane Carruth aus dem Jahr 2004, in dem es um die zufällige Entdeckung einer Zeitmaschine und die daraus folgenden Konsequenzen geht. (Kopf)
      [33] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Primer (Film)
  126. [126]Belegt (Sekundärquelle)

    Für Terminator ist eine Länge von 107 Minuten angegeben.

    Grenze
    Angabe dieser Seite.
    Gegenprobe
    Die FSK-Angabe derselben Zeile wird nicht übernommen.
    1 Belege anzeigen
    1. Terminator (Film) Film Titel Terminator Originaltitel The Terminator Produktionsland Vereinigte Staaten Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 1984 Länge 107 Minuten Altersfreigabe FSK 16[1] Produktions­unternehmen Orion Pictures Stab Regie James Cameron Drehbuch James Cameron, Gale Anne Hurd Produktion Gale Anne Hurd Musik Brad Fiedel Kamera Adam Greenberg Schnitt Mark Goldblatt Besetzung Arnold Schwarzenegger: Terminator T-800 Michael Biehn: Kyle Reese Linda Hamilton: Sarah J. Connor Paul Winfield: Lieutenant Ed Traxler Lance Henriksen: Detective Vukovich Bess Motta: Ginger Ventura Earl Boen: Dr. Peter Silberman Rick Rossovich: Matt Buchanan Dick Miller: Waffenverkäufer Shawn Schepps: Nancy Bruce M. Kerner: Desk Sergeant Franco Columbu: Terminator in der Zukunft Bill Paxton: Punk #1 Brad Rearden: Punk #2 Brian Thompson: Punk #3 Marianne Muellerleile: Falsche Sarah Connor → Synchronisation → Chronologie Terminator 2 → Terminator (Originaltitel: The Terminator; abgeleitet vom englischen Verb to terminate ‚beenden‘) ist ein Science-Fiction-Film des Regisseurs und Drehbuchautors James Cameron aus dem Jahr 1984. (Kopf)
      [36] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Terminator (Film)
  127. [127]Belegt (Sekundärquelle)

    Für Und täglich grüßt das Murmeltier ist eine Länge von 101 Minuten angegeben.

    Grenze
    Angabe dieser Seite.
    Gegenprobe
    Die FSK-Angabe wird nicht übernommen.
    1 Belege anzeigen
    1. Und täglich grüßt das Murmeltier Film Titel Und täglich grüßt das Murmeltier Originaltitel Groundhog Day Produktionsland Vereinigte Staaten Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 1993 Länge 101 Minuten Altersfreigabe FSK 6 (12)[1] Produktions­unternehmen Columbia Pictures Stab Regie Harold Ramis Drehbuch Danny Rubin Harold Ramis Produktion Trevor Albert Harold Ramis Musik George Fenton Kamera John Bailey Schnitt Pembroke J. Herring Besetzung Bill Murray: Phil Connors Andie MacDowell: Rita Chris Elliott: Larry Stephen Tobolowsky: Ned Ryerson Brian Doyle-Murray: Buster Green Marita Geraghty: Nancy Taylor Angela Paton: Mrs. Lancaster Rick Ducommun: Gus Rick Overton: Ralph Robin Duke: Doris, Kellnerin Willie Garson: Kenny, TV-Mitarbeiter Michael Shannon: Bräutigam Fred Hynden Walch: Braut Debbie Harold Ramis: Neurologe David Pasquesi: Psychiater Ken Hudson Campbell: Gast im Hotelflur → Synchronisation → Und täglich grüßt das Murmeltier (Originaltitel Groundhog Day) ist eine US-amerikanische Filmkomödie des Regisseurs Harold Ramis aus dem Jahr 1993. (Kopf)
      [28] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Und täglich grüßt das Murmeltier
  128. [128]Belegt (Sekundärquelle)

    Der Roman von 1895 gilt als die erste literarische Beschreibung einer Zeitreise in die Zukunft, die mittels einer Zeitmaschine bewerkstelligt wird.

    Grenze
    Das ist die Wertung dieser Seite. Ältere Erzählungen ohne Maschine, darunter die hier behandelten Sagen, widersprechen dem Superlativ nicht, wenn er auf die Maschine eingeschränkt ist.
    Gegenprobe
    Die englische Seite nennt den Text eine dystopian novella und setzt den Superlativ nicht voraus.
    1 Belege anzeigen
    1. Dieser 1895 erschienene Klassiker der Science-Fiction-Literatur ist die erste literarische Beschreibung einer Zeitreise in die Zukunft, die mittels einer Zeitmaschine bewerkstelligt wird. (Einleitung)
      [47] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Die Zeitmaschine
  129. [129]Belegt (Sekundärquelle)

    Frank J. Tipler habe 1974 mit dem Tipler-Zylinder die erste Möglichkeit beschrieben, wie eine Zeitreise in die Vergangenheit denkbar sei. „Erste“ ist die Formulierung dieser Seite.

    Grenze
    Gödel 1949 liegt früher; der Superlativ der Biografie ist damit angreifbar und wird als Wortlaut der Seite geführt, nicht als eigene Wertung.
    Gegenprobe
    Die Sachseite zur Zeitreise nennt Gödel 1949 vor Tipler.
    1 Belege anzeigen
    1. Lehre Tipler-Zylinder Frank J. Tipler hat 1974 mit dem Tipler-Zylinder die erste Möglichkeit beschrieben, wie eine Zeitreise in die Vergangenheit theoretisch funktionieren könnte. (Werk)
      [38] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Frank J. Tipler
  130. [130]Umstritten

    Ob der Tipler-Zylinder die erste beschriebene Möglichkeit einer Reise in die Vergangenheit ist, sagen die Seiten nicht einheitlich. Für Tipler 1974 heißt es eine erste Möglichkeit, für Gödel schon 1949 eine kosmologische Lösung mit Zeitreisen.

    Grenze
    Umstritten ist der Superlativ, nicht die Existenz der beiden Jahreszahlen in den Artikeln.
    Gegenprobe
    „Möglichkeit“ und „kosmologische Lösung“ sind nicht dasselbe Wort.
    2 Belege anzeigen
    1. Lehre Tipler-Zylinder Frank J. Tipler hat 1974 mit dem Tipler-Zylinder die erste Möglichkeit beschrieben, wie eine Zeitreise in die Vergangenheit theoretisch funktionieren könnte. (Werk)
      [38] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Frank J. Tipler
    2. Gödel-Universum Das Gödel-Universum oder R-Universum bezeichnet eine von dem österreichischen Mathematiker Kurt Gödel 1949 entdeckte kosmologische Lösung der Gleichungen der Allgemeinen Relativitätstheorie (ART). (Einleitung)
      [19] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Gödel-Universum
  131. [131]Belegt (Sekundärquelle)

    Wurmlöcher wurden erstmals 1916 von Ludwig Flamm beschrieben.

    Grenze
    Belegt ist die Zuschreibung. Flamms Arbeit ist nicht gespeichert.
    Gegenprobe
    Die englische Seite wird für 1916 in diesem Satz nicht benötigt.
    2 Belege anzeigen
    1. Erstmals wurden sie im Jahre 1916 von Ludwig Flamm sowie erneut im Jahre 1935 von Albert Einstein und Nathan Rosen beschrieben. (Einleitung)
      [45] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Wurmloch
    2. Wurmlöcher sind theoretische Gebilde, die sich aus speziellen Lösungen (Kruskal-Lösungen) der Feldgleichungen der allgemeinen Relativitätstheorie ergeben. (Kontext)
      [45] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Wurmloch
  132. [132]Belegt (Sekundärquelle)

    Kip Thorne und sein Doktorand Mike Morris fanden 1988 unabhängig das Ellis-Wurmloch wieder und empfahlen es als Lehrbeispiel der Allgemeinen Relativitätstheorie.

    Grenze
    Das ist nicht derselbe Satz wie das Morris-Thorne-Wurmloch der deutschen Seite. Beide Jahreszahlen 1988 stehen in Enzyklopädien, die Arbeiten sind nicht gespeichert.
    Gegenprobe
    „Independently discovered“ bezieht sich hier auf das Ellis-Wurmloch.
    1 Belege anzeigen
    1. Kip Thorne and his graduate student Mike Morris independently discovered in 1988 the Ellis wormhole and argued for its use as a tool for teaching general relativity.[45] For this reason, the type of traversable wormhole they proposed, held open by a spherical shell of exotic matter, is also known as a Morris–Thorne wormhole. (Geschichte)
      [86] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Wormhole
  133. [133]Belegt (Sekundärquelle)

    Die Legende steht im dritten Kapitel des Traktats Taanit, in dem Fasttage behandelt werden.

    Grenze
    Die Mischna-Stelle ist enzyklopädisch genannt. Der englische Talmudtext auf Sefaria ist ein anderer Beleg und eine andere Sprachschicht.
    Gegenprobe
    „Drittes Kapitel“ ist die Zählung dieser Seite.
    1 Belege anzeigen
    1. Im dritten Kapitel des Traktats Taanit, in dem Fasttage behandelt werden, die aufgrund von Naturkatastrophen, Seuchen oder Kriegsgefahr ausgerufen werden, findet sich folgende Erzählung: „Es geschah, daß man zu Choni dem Kreiszieher sagte: "Bete, damit Regen fällt! (Leben)
      [25] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Choni der Kreiszieher
  134. [134]Belegt (Sekundärquelle)

    Kakudmi ist der König von Kushasthali, Sohn des Revata und Vater der Revati.

    Grenze
    Genealogie laut dieser Seite.
    Gegenprobe
    Die Audienz-Erzählung ist davon getrennt.
    2 Belege anzeigen
    1. Kakudmi is described to be the king of Kushasthali. (Einleitung)
      [67] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Kakudmi
    2. Kakudmi Kakudmi TextsPuranas Genealogy Parents Revata (father) ChildrenRevati Father of Revati in Hinduism Kakudmi (Sanskrit: ककुद्मि, romanized: Kakudmi), also called Raivata (Sanskrit: रैवत, romanized: Raivata meaning son of Revata), is a king featured in Hindu literature. (Kontext)
      [67] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Kakudmi
  135. [135]Belegt (Primärquelle)

    Miguel Alcubierre schlug den Alcubierre drive 1994 vor, als Lösung der Einsteinschen Feldgleichungen. Dasselbe Zeitschriftenjahr nennt der Aufsatz.

    Grenze
    Belegt sind Vorschlag und Jahr. Die Metrik ist keine gebaute Maschine.
    Gegenprobe
    Der Text bleibt die Autorenfassung, nicht der Zeitschriftenumbruch.
    2 Belege anzeigen
    1. Alcubierre drive Hypothetical FTL transportation by warping space Two-dimensional visualization of an Alcubierre drive, showing the opposing regions of expanding and contracting spacetime that displace the central region The Alcubierre drive ([alkuˈβjere]) is a speculative warp drive idea according to which a spacecraft could achieve apparent faster-than-light travel by contracting space in front of it and expanding space behind it, under the assumption that a configurable energy-density field lower than that of a vacuum (that is, negative mass) could be created.[1][2] Proposed by theoretical physicist Miguel Alcubierre in 1994, the Alcubierre drive is based on a solution of Einstein's field equations. (Einleitung)
      [51] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Alcubierre drive
    2. Published in: Class. Quantum Grav. 11-5, L73-L77 (1994). (Kopf)
      [1] Miguel Alcubierre: The warp drive: hyper-fast travel within general relativity
  136. [136]Belegt (Sekundärquelle)

    Das Großvaterparadoxon gilt als Konsistenzparadoxon. Daneben steht das Billardkugel-Beispiel. Es ist ein Gedankenexperiment.

    Grenze
    Belegt sind die Bezeichnungen. Die Billardkugel ist eine Gedankenfigur der englischen Seite.
    Gegenprobe
    Kein Experiment mit einer Kugel liegt hier vor.
    2 Belege anzeigen
    1. Allen Everett gives the movie Somewhere in Time as an example involving an object with no origin: an old woman gives a watch to a playwright who later travels back in time and meets the same woman when she was young, and shows her the watch that she will later give to him.[3] Smeenk uses the term "predestination paradox" to refer specifically to situations in which a time traveler goes back in time to try to prevent some event in the past.[4] Consistency paradox A consistency paradox or "grandfather paradox". (Consistency paradox)
      [61] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Temporal paradox
    2. Es hat seinen Namen von einem bekannten Gedankenexperiment zu seiner Verdeutlichung: Angenommen, eine Person reist in die Vergangenheit und verursacht dort den Tod eines ihrer Großväter, noch bevor dieser das entsprechende Elternteil gezeugt hat; damit ist aber eine kausal notwendige Bedingung der Existenz des Zeitreisenden nicht mehr gegeben. (Einleitung)
      [21] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Großvaterparadoxon
  137. [137]Belegt (Sekundärquelle)

    Michael J. Fox ist in Zurück in die Zukunft zu sehen.

    Grenze
    Nennung in den Artikeln.
    Gegenprobe
    Die Rolle wird hier nicht über die Nennung hinaus beschrieben.
    3 Belege anzeigen
    1. Die Trilogie zeigt die Zeitreisen des Jugendlichen Marty McFly (Michael J. Fox) und seines Freundes Dr. Emmett L. „Doc“ Brown (Christopher Lloyd) zwischen den Jahren 1885 und 2015. (Besetzung)
      [50] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Zurück in die Zukunft
    2. Back to the Future Theatrical release poster by Drew Struzan Directed byRobert Zemeckis Written by Robert Zemeckis Bob Gale Produced by Bob Gale Neil Canton Starring Michael J. Fox Christopher Lloyd Lea Thompson Crispin Glover CinematographyDean Cundey Edited by Arthur Schmidt Harry Keramidas Music byAlan Silvestri Production company Amblin Entertainment Distributed byUniversal Pictures Release date July 3, 1985 (1985-07-03) Running time 116 minutes CountryUnited States LanguageEnglish Budget$19 million Box office$393–398.2 million Back to the Future is a 1985 American science fiction film directed by Robert Zemeckis and written by Zemeckis and Bob Gale. (Besetzung)
      [52] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Back to the Future
    3. Zurück in die Zukunft Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. (Kontext)
      [50] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Zurück in die Zukunft
  138. [138]Belegt (Sekundärquelle)

    Der DeLorean hängt an den Zeitreisen. An der Stelle, an der sich die Reifenspur fortsetzen würde, liegen Flammenspuren.

    Grenze
    Inhaltsangabe, kein Fahrzeugtest.
    Gegenprobe
    Die Spuren sind ein filmisches Zeichen.
    2 Belege anzeigen
    1. Bei jeder Zeitreise werden die Reifenspuren des DeLorean, wo sie sich fortsetzen würden, wenn er nicht in der Zeit gereist wäre, durch Flammenspuren markiert – im Gegensatz dazu ist das Auto beim Wiederauftauchen eiskalt. (Handlung)
      [50] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Zurück in die Zukunft
    2. Set in 1985, it follows Marty McFly (Fox), a teenager accidentally sent back to 1955 in a time-traveling DeLorean automobile built by his eccentric scientist friend Emmett "Doc" Brown (Lloyd), where he inadvertently prevents his future parents from falling in love – threatening his own existence – and is forced to reconcile them and somehow get back to the future. (Handlung)
      [52] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Back to the Future
  139. [139]Belegt (Sekundärquelle)

    Arnold Schwarzenegger ist in Terminator zu sehen.

    Grenze
    Nennung in den Artikeln.
    Gegenprobe
    Die Figur wird hier nicht als Vorhersage gelesen.
    2 Belege anzeigen
    1. Terminator (Film) Film Titel Terminator Originaltitel The Terminator Produktionsland Vereinigte Staaten Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 1984 Länge 107 Minuten Altersfreigabe FSK 16[1] Produktions­unternehmen Orion Pictures Stab Regie James Cameron Drehbuch James Cameron, Gale Anne Hurd Produktion Gale Anne Hurd Musik Brad Fiedel Kamera Adam Greenberg Schnitt Mark Goldblatt Besetzung Arnold Schwarzenegger: Terminator T-800 Michael Biehn: Kyle Reese Linda Hamilton: Sarah J. Connor Paul Winfield: Lieutenant Ed Traxler Lance Henriksen: Detective Vukovich Bess Motta: Ginger Ventura Earl Boen: Dr. Peter Silberman Rick Rossovich: Matt Buchanan Dick Miller: Waffenverkäufer Shawn Schepps: Nancy Bruce M. Kerner: Desk Sergeant Franco Columbu: Terminator in der Zukunft Bill Paxton: Punk #1 Brad Rearden: Punk #2 Brian Thompson: Punk #3 Marianne Muellerleile: Falsche Sarah Connor → Synchronisation → Chronologie Terminator 2 → Terminator (Originaltitel: The Terminator; abgeleitet vom englischen Verb to terminate ‚beenden‘) ist ein Science-Fiction-Film des Regisseurs und Drehbuchautors James Cameron aus dem Jahr 1984. (Besetzung)
      [36] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Terminator (Film)
    2. The Terminator Theatrical release poster Directed byJames Cameron Written by James Cameron Gale Anne Hurd Produced byGale Anne Hurd Starring Arnold Schwarzenegger Michael Biehn Linda Hamilton Paul Winfield CinematographyAdam Greenberg Edited byMark Goldblatt Music byBrad Fiedel Production companies Hemdale Film Corporation[1][2] Pacific Western Productions[1][2] Distributed byOrion Pictures[1][2] Release date October 26, 1984 (1984-10-26) Running time 107 minutes[3] CountryUnited States[1][2][4] LanguageEnglish Budget$6.4 million[5] Box office$78 million The Terminator is a 1984 American science fiction action film directed by James Cameron, who co-wrote it with producer Gale Anne Hurd. (Besetzung)
      [81] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: The Terminator
  140. [140]Belegt (Sekundärquelle)

    Metro-Goldwyn-Mayer ist das Unternehmen der Verfilmung von 1960.

    Grenze
    Angabe dieser Seite.
    Gegenprobe
    Die englische Seite wird dafür nicht herangezogen.
    1 Belege anzeigen
    1. Die Zeitmaschine (1960) Film Titel Die Zeitmaschine Originaltitel The Time Machine Produktionsland USA Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 1960 Länge 103 Minuten Altersfreigabe FSK 12 Produktions­unternehmen Metro-Goldwyn-Mayer Stab Regie George Pal Drehbuch David Duncan Produktion George Pal Musik Russell Garcia Kamera Paul C. Vogel Schnitt George Tomasini Besetzung Rod Taylor: George Yvette Mimieux: Weena Alan Young: David Filby/James Filby Sebastian Cabot: Dr. Philip Hillyer Tom Helmore: Anthony Bridewell Whit Bissell: Walter Kemp Doris Lloyd: Miss Watchett → Synchronisation → Die Zeitmaschine ist ein Science-Fiction-Spielfilm des Regisseurs George Pal aus dem Jahr 1960. (Stab)
      [17] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Die Zeitmaschine (1960)
  141. [141]Belegt (Sekundärquelle)

    Bill Murray ist in Und täglich grüßt das Murmeltier zu sehen.

    Grenze
    Nennung in den Artikeln.
    Gegenprobe
    Die Zeitschleife steht in einem eigenen Satz der englischen Seite.
    2 Belege anzeigen
    1. Und täglich grüßt das Murmeltier Film Titel Und täglich grüßt das Murmeltier Originaltitel Groundhog Day Produktionsland Vereinigte Staaten Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 1993 Länge 101 Minuten Altersfreigabe FSK 6 (12)[1] Produktions­unternehmen Columbia Pictures Stab Regie Harold Ramis Drehbuch Danny Rubin Harold Ramis Produktion Trevor Albert Harold Ramis Musik George Fenton Kamera John Bailey Schnitt Pembroke J. Herring Besetzung Bill Murray: Phil Connors Andie MacDowell: Rita Chris Elliott: Larry Stephen Tobolowsky: Ned Ryerson Brian Doyle-Murray: Buster Green Marita Geraghty: Nancy Taylor Angela Paton: Mrs. Lancaster Rick Ducommun: Gus Rick Overton: Ralph Robin Duke: Doris, Kellnerin Willie Garson: Kenny, TV-Mitarbeiter Michael Shannon: Bräutigam Fred Hynden Walch: Braut Debbie Harold Ramis: Neurologe David Pasquesi: Psychiater Ken Hudson Campbell: Gast im Hotelflur → Synchronisation → Und täglich grüßt das Murmeltier (Originaltitel Groundhog Day) ist eine US-amerikanische Filmkomödie des Regisseurs Harold Ramis aus dem Jahr 1993. (Besetzung)
      [28] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Und täglich grüßt das Murmeltier
    2. Groundhog Day (film) 1993 American comedy film by Harold Ramis Groundhog Day Theatrical release poster Directed byHarold Ramis Screenplay by Danny Rubin Harold Ramis Story byDanny Rubin Produced by Trevor Albert Harold Ramis Starring Bill Murray Andie MacDowell Chris Elliott CinematographyJohn Bailey Edited byPembroke J. Herring Music byGeorge Fenton Distributed byColumbia Pictures Release dates February 4, 1993 (1993-02-04) (Fox Village Theatre) February 12, 1993 (1993-02-12) (United States) Running time 101 minutes CountryUnited States LanguageEnglish Budget$14.6–30 million Box office$105 million Groundhog Day is a 1993 American fantasy romantic comedy film directed by Harold Ramis, who co-wrote the screenplay with Danny Rubin. (Besetzung)
      [62] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Groundhog Day (film)
  142. [142]Belegt (Sekundärquelle)

    Bruce Willis ist in 12 Monkeys zu sehen.

    Grenze
    Nennung in den Artikeln.
    Gegenprobe
    Die Serie gleichen Namens ist ein anderes Werk.
    2 Belege anzeigen
    1. Für Hauptdarsteller Bruce Willis und Nebendarsteller Brad Pitt markierte er einen wichtigen Schritt, um auch in künstlerisch anspruchsvollen Charakterrollen wahrgenommen zu werden. (Besetzung)
      [27] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: 12 Monkeys
    2. 12 Monkeys Theatrical release poster Directed byTerry Gilliam Screenplay by David Peoples Janet Peoples Based on La Jetée by Chris Marker Produced byCharles Roven Starring Bruce Willis Madeleine Stowe Brad Pitt Christopher Plummer CinematographyRoger Pratt Edited byMick Audsley Music byPaul Buckmaster Production companies Atlas Entertainment Classico Entertainment Distributed byUniversal Pictures Release date December 29, 1995 (1995-12-29) Running time 129 minutes Countries United Kingdom France Japan[1] United States[2] Germany[3] LanguageEnglish Budget$29 million[4] Box office$168.8 million[5] 12 Monkeys is a 1995 science fiction thriller film directed by Terry Gilliam from a screenplay by David Peoples and Janet Peoples, based on Chris Marker's 1962 short film La Jetée. (Besetzung)
      [71] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: 12 Monkeys
  143. [143]Belegt (Sekundärquelle)

    Primer wird mit dem Sundance-Festival in Verbindung gebracht.

    Grenze
    Belegt ist die Nennung des Festivals, nicht ein Preis, solange der Satz ihn nicht nennt.
    Gegenprobe
    Der genaue Preis wird hier nicht behauptet.
    2 Belege anzeigen
    1. Auf dem Sundance Film Festival 2004 gewann er unter anderem den Alfred P. Sloan Foundation Award für Filme, die sich mit Wissenschaft und Technologie auseinandersetzen. (Rezeption)
      [33] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Primer (Film)
    2. Primer is noted for its extremely low budget, experimental plot structure, philosophical implications, and complex technical dialogue, which Carruth, a college graduate with a degree in mathematics and a former engineer, chose not to simplify for the sake of the audience.[4] The film won the Grand Jury Prize Dramatic at the 2004 Sundance Film Festival, before securing a limited release in the United States, and has since gained a cult following.[5] Plot The operation of time travel in Primer. (Rezeption)
      [77] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Primer (film)
  144. [144]Belegt (Sekundärquelle)

    Joseph Gordon-Levitt ist in Looper zu sehen.

    Grenze
    Nur die englische Seite, die deutsche war zu kurz.
    Gegenprobe
    Eine zweite Besetzungsliste fehlt.
    1 Belege anzeigen
    1. Looper (film) 2012 film by Rian Johnson Looper Theatrical release poster Directed byRian Johnson Written byRian Johnson Produced by Ram Bergman James D. Stern Starring Bruce Willis Joseph Gordon-Levitt Emily Blunt Paul Dano Noah Segan Piper Perabo Jeff Daniels CinematographySteve Yedlin Edited byBob Ducsay Music byNathan Johnson Production companies Endgame Entertainment[1][2] DMG Entertainment[1] Ram Bergman Productions[1] Distributed by TriStar Pictures[a] (United States) FilmNation Entertainment (International) Release dates September 6, 2012 (2012-09-06) (TIFF) September 28, 2012 (2012-09-28) (United States) Running time 118 minutes[3] CountryUnited States[2] LanguageEnglish Budget$30 million[4] Box office$176.5 million[4] Looper is a 2012 American science fiction action thriller film[4] written and directed by Rian Johnson, and produced by Ram Bergman and James D. Stern. (Besetzung)
      [69] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Looper (film)
  145. [145]Belegt (Sekundärquelle)

    Matthew McConaughey ist in Interstellar zu sehen.

    Grenze
    Nennung in den Artikeln.
    Gegenprobe
    Die wissenschaftliche Beratung ist ein anderer Satz.
    2 Belege anzeigen
    1. Interstellar Film Titel Interstellar Produktionsland Vereinigte Staaten, Vereinigtes Königreich Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 2014 Länge 169 Minuten Altersfreigabe FSK 12[1] JMK 12[2] Stab Regie Christopher Nolan Drehbuch Jonathan Nolan, Christopher Nolan Produktion Christopher Nolan, Emma Thomas, Lynda Obst Musik Hans Zimmer Kamera Hoyte van Hoytema Schnitt Lee Smith Besetzung Matthew McConaughey: Cooper Anne Hathaway: Dr. Amelia Brand David Gyasi: Romilly Wes Bentley: Doyle Bill Irwin: TARS (Stimme) Josh Stewart: CASE (Stimme) Matt Damon: Dr. Mann Michael Caine: Professor Brand Mackenzie Foy: Murphy Cooper, 10 Jahre Jessica Chastain: Murphy Cooper, Erwachsene Ellen Burstyn: Murphy Cooper, 90 Jahre Timothée Chalamet: Tom Cooper, 15 Jahre Casey Affleck: Tom Cooper, Erwachsener Leah Cairns: Lois, Toms Frau Francis X. McCarthy: Boots John Lithgow: Grandpa Donald Topher Grace: Getty Jeff Hephner: Krankenhaus-Arzt David Oyelowo: Schuldirektor Collette Wolfe: Lehrerin Ms. Hanley Elyes Gabel: Administrator → Synchronisation → Interstellar ist ein US-amerikanisch-britischer Science-Fiction-Film unter der Regie von Christopher Nolan aus dem Jahr 2014. (Besetzung)
      [26] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Interstellar
    2. Interstellar (film) 2014 film by Christopher Nolan Interstellar Theatrical release poster Directed byChristopher Nolan Written by Jonathan Nolan Christopher Nolan Produced by Emma Thomas Christopher Nolan Lynda Obst Starring Matthew McConaughey Anne Hathaway Jessica Chastain Bill Irwin Ellen Burstyn Michael Caine CinematographyHoyte van Hoytema Edited byLee Smith Music byHans Zimmer Production companies Paramount Pictures[1] Warner Bros. (Besetzung)
      [66] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Interstellar (film)
  146. [146]Belegt (Sekundärquelle)

    John David Washington ist in Tenet zu sehen.

    Grenze
    Nur die englische Seite.
    Gegenprobe
    Eine deutsche Tenet-Seite liegt in diesem Stand nicht vor.
    1 Belege anzeigen
    1. Tenet Theatrical release poster Directed byChristopher Nolan Written byChristopher Nolan Produced by Emma Thomas Christopher Nolan Starring John David Washington Robert Pattinson Elizabeth Debicki Dimple Kapadia Michael Caine Kenneth Branagh CinematographyHoyte van Hoytema Edited byJennifer Lame Music byLudwig Göransson Production company Syncopy Distributed byWarner Bros. (Besetzung)
      [80] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Tenet
  147. [147]Belegt (Sekundärquelle)

    Dark umfasst drei Staffeln, gelaufen von 2017 bis 2020.

    Grenze
    Belegt ist die Staffelzahl als Wort und der Zeitraum auf der englischen Seite.
    Gegenprobe
    Die Zeitlogik der Staffeln bleibt untypisiert.
    2 Belege anzeigen
    1. Netflix gab im Februar 2016 grünes Licht für die Produktion einer ersten, zehn Folgen umfassenden Staffel.[1] In einer Phase, in der Netflix erstmals verstärkt Projekte förderte, die außerhalb der USA und damit nicht in englischer Hauptsprache produziert wurden (wie etwa Haus des Geldes, Club de Cuervos, 3%, Suburra: Blood on Rome oder Der Pate von Bombay) war Dark die erste Serie von Netflix, die in Deutschland entwickelt, produziert und gefilmt wurde.[2] Aufgrund zufriedenstellender Abrufzahlen der weltweiten Nutzer gab Netflix am 20. Dezember bekannt, dass eine zweite Staffel bestellt wurde.[3] Schon vor Veröffentlichung der zweiten Staffel wurde eine dritte und letzte Staffel in Auftrag gegeben, wobei die Showrunner Jantje Friese und Baran bo Odar die Serie von Beginn an für drei Staffeln entwickelt und erdacht hatten.[4] Produziert wurde die Serie von der Wiedemann & Berg Filmproduktion und den Executive Producern Baran bo Odar, Jantje Friese, Quirin Berg und Max Wiedemann. (Inhalt)
      [15] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Dark (Fernsehserie)
    2. Dark (TV series) 2017 German science-fiction television series Dark Genre Science-fiction Thriller Mystery Tragedy[1][2][3] Created by Baran bo Odar Jantje Friese Showrunners Baran bo Odar Jantje Friese Written by Jantje Friese Ronny Schalk Marc O. Seng Martin Behnke Daphne Ferraro Directed byBaran bo Odar StarringSee below Theme music composerApparat Opening theme"Goodbye" by Apparat (featuring Soap&Skin)[4] ComposerBen Frost Country of originGermany Original languages German German Sign Language No. of seasons3 No. of episodes26 Production Executive producers Justyna Müsch Jantje Friese Quirin Berg Max Wiedemann Abraham Davies Production locationGermany CinematographyNikolaus Summerer[5] Running time44–73 minutes Production companyWiedemann & Berg Television Original release NetworkNetflix Release1 December 2017 (2017-12-01) – 27 June 2020 (2020-06-27) Dark is a German science-fiction mystery thriller television series created by Baran bo Odar and Jantje Friese.[5][6][7] It ran for three seasons from 2017 to 2020. (Einleitung)
      [56] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Dark (TV series)
  148. [148]Belegt (Sekundärquelle)

    William Hartnell wird im Zusammenhang mit Doctor Who genannt.

    Grenze
    Nennung des Namens. Die Rolle wird nur so weit behauptet, wie die Artikel sie im Zitat führen.
    Gegenprobe
    Spätere Darsteller stehen in denselben Artikeln und werden hier nicht aufgezählt.
    3 Belege anzeigen
    1. Der erste Doktor (1963–1966) wurde von William Hartnell verkörpert, es folgten Patrick Troughton, Jon Pertwee, Tom Baker, Peter Davison, Colin Baker, Sylvester McCoy, Paul McGann, Christopher Eccleston, David Tennant, Matt Smith, John Hurt, Peter Capaldi, Jodie Whittaker, erneut Tennant und Ncuti Gatwa.[2] Zudem war Jo Martin von 2020 bis 2022 sowie 2025 als eine weitere Inkarnation des Doktors zu sehen. (Besetzung)
      [44] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Doctor Who
    2. Beginning with William Hartnell, fourteen actors have headlined the series as the Doctor; the most recent being Ncuti Gatwa, who portrayed the Fifteenth Doctor from 2023 to 2025.[2] The transition between actors is woven into the story via the plot device of regeneration. (Besetzung)
      [85] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Doctor Who
    3. 996 Zweite Serie: 2005–2022 Dritte Serie: seit 2023 Länge 1963–1984, 1986–1989: 25 Minuten, 1985, 2005–2017: 45 Minuten, seit 2018: 50 Minuten, Specials: 50–90 Minuten Episoden Insgesamt 892 in 41 Staffeln Klassische Serie: 26 Staffeln, 695 Episoden, 6 Episoden erst später auf Video veröffentlicht, 4 Specials Fernsehfilm: 1 Episode Zweite Serie: 13 Staffeln, 175 Episoden, 22 Specials Dritte Serie: 2 Staffeln, 16 Episoden, 5 Specials (Liste) Titelmusik Ron Grainer, Delia Derbyshire Produktions­unternehmen British Broadcasting Corporation Idee Sydney Newman, Donald Wilson, Cecil Edwin Webber, Anthony Coburn, David Whitaker, Verity Lambert Musik Klassische Serie: u. a. Tristram Cary (1963–1972), Dudley Simpson (1964–1980), Malcolm Clarke (1972–1986), Paddy Kingsland (1980–1984), Peter Howell (1980–1985), Roger Limb (1981–1985), Dominic Glynn (1986–1989), Keff McCulloch (1987–1989) Fernsehfilm: u. a. John Debney (1996) Zweite Serie: Murray Gold (2005–2017), Segun Akinola (2018–2022) Dritte Serie: Murray Gold (seit 2023) Erstausstrahlung 23. Nov. 1963 auf BBC One Deutschsprachige Erstausstrahlung 22. Nov. 1989 auf RTL plus[1] Besetzung Der Doktor Ncuti Gatwa: Fünfzehnte reguläre Doktor-Inkarnation (Darsteller früherer Doktor-Inkarnationen) → Synchronisation → Doctor Who (deutsch „Doktor Wer“) ist eine britische Science-Fiction-Fernsehserie, die seit 1963 von der BBC produziert wird. (Kontext)
      [44] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Doctor Who
  149. [149]Belegt (Sekundärquelle)

    Robert Anson Heinlein wurde am 7. Juli 1907 in Butler, Missouri, geboren und starb am 9. Mai 1988 in Carmel-by-the-Sea.

    Grenze
    Lebensdaten dieser Seite.
    Gegenprobe
    Die Kurzgeschichte von 1959 steht auf der englischen Werkseite.
    1 Belege anzeigen
    1. Robert A. Heinlein Robert A. Heinlein (1976) Robert Anson Heinlein (* 7. Juli 1907 in Butler, Missouri; † 9. Mai 1988 in Carmel-by-the-Sea, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller. (Einleitung)
      [24] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Robert A. Heinlein
  150. [150]Belegt (Sekundärquelle)

    Die Brüder Spierig drehten 2014 den Film Predestination nach der Kurzgeschichte.

    Grenze
    Zweite Enzyklopädie zur Verfilmung. Der Erzähltext fehlt weiter.
    Gegenprobe
    Die deutsche Biografie nennt dieselben Regisseure.
    1 Belege anzeigen
    1. Film adaptation Main article: Predestination (film) The Spierig brothers directed the Australian science fiction film Predestination (2014) based on the story. (Film adaptation)
      [88] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: '—All You Zombies—'
  151. [151]Legende / Mythos

    Tarō sei nach drei Jahren aufgebrochen, in seine Heimat zurückzukehren, und habe eine Schachtel mitbekommen. Das ist der weitere Verlauf der Legende.

    Grenze
    Status Legende. „Drei“ steht als Wort, nicht als gemessene Dauer.
    Gegenprobe
    Kein japanischer Text.
    1 Belege anzeigen
    1. Als Tarō nach drei Jahren sich auf den Weg machte, in seine Heimatstadt zurückzukehren, schenkte ihm seine Frau eine schöne Schachtel (玉手箱, Tamatebako) als Andenken und sagte ihm, er solle sie niemals öffnen. (Inhalt)
      [41] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Urashima Tarō
  152. [152]Legende / Mythos

    Die Eldridge erscheint im Zusammenhang mit dem Philadelphia-Stoff. Das Schiff bleibt Teil der Legende, kein belegter Versuchsträger.

    Grenze
    Status Legende. Der Satz der englischen Seite wird nur als Erwähnung des Namens geführt.
    Gegenprobe
    Die Navy-Seite fehlt.
    1 Belege anzeigen
    1. Eldridge (Hintergrund)
      [76] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Philadelphia Experiment
  153. [153]Belegt (Sekundärquelle)

    Uhren in Bewegung sollten wegen ihrer Geschwindigkeit langsamer altern.

    Grenze
    Belegt ist die Erwartung, die der Artikel der Theorie zuschreibt, im Zusammenhang der Fluguhren.
    Gegenprobe
    Die gemessenen Nanosekunden stehen auf der Hafele-Seite und werden hier nicht wiederholt.
    1 Belege anzeigen
    1. But also, contrastingly, the moving clocks were expected to age more slowly because of the speed of their travel. (Hafele-Kontext)
      [57] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Time dilation
  154. [154]Belegt (Sekundärquelle)

    Bei Christopher Nolan steht Interstellar unter den Filmen.

    Grenze
    Zuordnung auf der Biografie. Jahr und Beratung stehen auf der Filmseite.
    Gegenprobe
    Tenet ist ein anderer Film.
    2 Belege anzeigen
    1. Durch diese Erfolge war es ihm möglich, für spätere Filme wie Inception, Interstellar oder Tenet mit hohen Filmbudgets zu arbeiten. (Werk)
      [30] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Christopher Nolan
    2. Christopher Nolan Dieser Artikel behandelt den Regisseur Christopher Nolan. (Kontext)
      [30] Wikipedia-Autorinnen und -Autoren: Christopher Nolan

Personen

Wer in den Belegen vorkommt

Glossar

Begriffe

Kurz und an die Aussagen gebunden.

Zeitdilatation
Uhren, die sich relativ zueinander bewegen oder in verschiedenen Gravitationspotentialen stehen, gehen nach der Relativitätstheorie unterschiedlich.38106
Geschlossene zeitartige Kurve
Eine Weltlinie, die zu ihrem Ausgangspunkt zurückkehrt.685
Wurmloch
Theoretische Lösung der Feldgleichungen. Ludwig Flamm beschrieb sie 1916.55131
Exotische Materie
Der Stoff, der eine durchquerbare Verzerrung erst ermöglichen soll. Ein Laborbefund liegt hier nicht vor.5659
Großvaterparadoxon
Gedankenfigur: Der Reisende verhindert seine eigene Existenz. Kein Ereignis.61
Chronologieschutz
Hawkings Vermutung, die Physik lasse geschlossene zeitartige Kurven nicht entstehen. Der Aufsatz trägt das Jahr 1992.6465
Legende
Eine Behauptung, die eine Quelle erzählt. Der Status ist nie ein Beleg für den Inhalt.10020
Warp-Antrieb
Alcubierres Metrik für eine überlichtschnelle Reise innerhalb der Allgemeinen Relativitätstheorie. Sie verlangt exotische Materie.58

Quellenverzeichnis

97 Quellen

Mit Abrufdatum. Archivkopien nur, wo die Availability-API eine gemeldet hat.

Typ
  1. [1] The warp drive: hyper-fast travel within general relativity Fachaufsatz · arXiv · abgerufen arxiv.org Archiv zitiert in [58] [59] [60] [113] [135]
  2. [2] Why there is no noon-midnight red shift in the GPS Fachaufsatz · arXiv · abgerufen arxiv.org zitiert in —
  3. [3] Closed timelike curves via post-selection: theory and experimental demonstration Fachaufsatz · arXiv · abgerufen arxiv.org Archiv zitiert in [69] [70] [112]
  4. [4] Searching the Internet for evidence of time travelers Fachaufsatz · arXiv · abgerufen arxiv.org Archiv zitiert in [35] [36] [37]
  5. [5] Searching the Internet for evidence of time travelers (Abstractseite) Fachaufsatz · arXiv · abgerufen arxiv.org Archiv zitiert in [111]
  6. [6] Rip Van Winkle Primärtext · Project Gutenberg · abgerufen www.gutenberg.org Archiv zitiert in [11] [12] [119]
  7. [7] The Sketch-Book of Geoffrey Crayon Primärtext · Project Gutenberg · abgerufen www.gutenberg.org Archiv zitiert in [10]
  8. [8] The Time Machine Primärtext · Project Gutenberg · abgerufen www.gutenberg.org Archiv zitiert in [74] [75] [76]
  9. [9] A Connecticut Yankee in King Arthur's Court Primärtext · Project Gutenberg · abgerufen www.gutenberg.org Archiv zitiert in [80] [118]
  10. [10] Talmud Bavli, Taanit 23a Primärtext · Sefaria · abgerufen www.sefaria.org zitiert in [14]
  11. [11] Many-Worlds Interpretation of Quantum Mechanics Enzyklopädie · Metaphysics Research Lab, Stanford University · abgerufen plato.stanford.edu zitiert in [72]
  12. [12] Time Travel Enzyklopädie · Metaphysics Research Lab, Stanford University · abgerufen plato.stanford.edu zitiert in [5] [6] [62] [67] [117]
  13. [13] James Cameron Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen de.wikipedia.org Archiv zitiert in [90]
  14. [14] Chronovisor Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen de.wikipedia.org Archiv zitiert in [28]
  15. [15] Dark (Fernsehserie) Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen de.wikipedia.org Archiv zitiert in [98] [122] [147]
  16. [16] Zeitdilatation Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen de.wikipedia.org Archiv zitiert in [38] [45] [106]
  17. [17] Die Zeitmaschine (1960) Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen de.wikipedia.org Archiv zitiert in [83] [140]
  18. [18] Terry Gilliam Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen de.wikipedia.org Archiv zitiert in —
  19. [19] Gödel-Universum Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen de.wikipedia.org Archiv zitiert in [52] [105] [130]
  20. [20] Kurt Gödel Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen de.wikipedia.org Archiv zitiert in —
  21. [21] Großvaterparadoxon Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen de.wikipedia.org Archiv zitiert in [61] [136]
  22. [22] Hafele-Keating-Experiment Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen de.wikipedia.org Archiv zitiert in [42] [43] [114]
  23. [23] Stephen Hawking Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen de.wikipedia.org Archiv zitiert in [34]
  24. [24] Robert A. Heinlein Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen de.wikipedia.org Archiv zitiert in [82] [149]
  25. [25] Choni der Kreiszieher Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen de.wikipedia.org Archiv zitiert in [13] [133]
  26. [26] Interstellar Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen de.wikipedia.org Archiv zitiert in [95] [145]
  27. [27] 12 Monkeys Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen de.wikipedia.org Archiv zitiert in [92] [142]
  28. [28] Und täglich grüßt das Murmeltier Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen de.wikipedia.org Archiv zitiert in [89] [127] [141]
  29. [29] Myon Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen de.wikipedia.org Archiv zitiert in [39] [41] [104] [116]
  30. [30] Christopher Nolan Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen de.wikipedia.org Archiv zitiert in [97] [154]
  31. [31] George Pal Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen de.wikipedia.org Archiv zitiert in —
  32. [32] Philadelphia-Experiment Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen de.wikipedia.org Archiv zitiert in [24] [25] [26]
  33. [33] Primer (Film) Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen de.wikipedia.org Archiv zitiert in [93] [125] [143]
  34. [34] Harold Ramis Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen de.wikipedia.org Archiv zitiert in —
  35. [35] Rip Van Winkle Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen de.wikipedia.org Archiv zitiert in [9] [107]
  36. [36] Terminator (Film) Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen de.wikipedia.org Archiv zitiert in [85] [126] [139]
  37. [37] Kip Thorne Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen de.wikipedia.org Archiv zitiert in [57]
  38. [38] Frank J. Tipler Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen de.wikipedia.org Archiv zitiert in [129] [130]
  39. [39] John Titor Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen de.wikipedia.org Archiv zitiert in [19] [20] [21] [22] [23] [100]
  40. [40] Mark Twain Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen de.wikipedia.org zitiert in [78]
  41. [41] Urashima Tarō Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen de.wikipedia.org Archiv zitiert in [7] [8] [108] [151]
  42. [42] Viele-Welten-Interpretation Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen de.wikipedia.org Archiv zitiert in [71] [104]
  43. [43] H. G. Wells Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen de.wikipedia.org Archiv zitiert in [77]
  44. [44] Doctor Who Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen de.wikipedia.org Archiv zitiert in [99] [148]
  45. [45] Wurmloch Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen de.wikipedia.org Archiv zitiert in [55] [56] [104] [131]
  46. [46] Ein Yankee am Hofe des Königs Artus Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen de.wikipedia.org Archiv zitiert in [79]
  47. [47] Die Zeitmaschine Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen de.wikipedia.org Archiv zitiert in [73] [128]
  48. [48] Zeitreise Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen de.wikipedia.org Archiv zitiert in [1] [2] [3] [4] [53]
  49. [49] Robert Zemeckis Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen de.wikipedia.org Archiv zitiert in [91]
  50. [50] Zurück in die Zukunft Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen de.wikipedia.org Archiv zitiert in [87] [137] [138]
  51. [51] Alcubierre drive Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen en.wikipedia.org Archiv zitiert in [135]
  52. [52] Back to the Future Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen en.wikipedia.org Archiv zitiert in [87] [88] [137] [138]
  53. [53] Chronology protection conjecture Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen en.wikipedia.org Archiv zitiert in [64]
  54. [54] Time travel claims and urban legends Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen en.wikipedia.org Archiv zitiert in [29] [30] [31]
  55. [55] Closed timelike curve Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen en.wikipedia.org Archiv zitiert in [68]
  56. [56] Dark (TV series) Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen en.wikipedia.org Archiv zitiert in [98] [123] [147]
  57. [57] Time dilation Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen en.wikipedia.org Archiv zitiert in [38] [153]
  58. [58] The Time Machine (1960 film) Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen en.wikipedia.org Archiv zitiert in [83] [84]
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  66. [66] Interstellar (film) Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen en.wikipedia.org Archiv zitiert in [95] [124] [145]
  67. [67] Kakudmi Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen en.wikipedia.org Archiv zitiert in [16] [17] [103] [134]
  68. [68] Seth Lloyd Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen en.wikipedia.org Archiv zitiert in —
  69. [69] Looper (film) Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen en.wikipedia.org Archiv zitiert in [94] [144]
  70. [70] Many-worlds interpretation Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen en.wikipedia.org Archiv zitiert in [71]
  71. [71] 12 Monkeys Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen en.wikipedia.org Archiv zitiert in [92] [142]
  72. [72] Montauk Project Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen en.wikipedia.org Archiv zitiert in [27]
  73. [73] Muon Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen en.wikipedia.org Archiv zitiert in —
  74. [74] Robert J. Nemiroff Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen en.wikipedia.org Archiv zitiert in —
  75. [75] Novikov self-consistency principle Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen en.wikipedia.org zitiert in [63] [104]
  76. [76] Philadelphia Experiment Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen en.wikipedia.org Archiv zitiert in [109] [152]
  77. [77] Primer (film) Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen en.wikipedia.org Archiv zitiert in [93] [143]
  78. [78] Revati Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen en.wikipedia.org Archiv zitiert in [18]
  79. [79] Experimental testing of time dilation Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen en.wikipedia.org Archiv zitiert in [39] [40] [41]
  80. [80] Tenet Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen en.wikipedia.org Archiv zitiert in [96] [146]
  81. [81] The Terminator Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen en.wikipedia.org Archiv zitiert in [85] [86] [139]
  82. [82] The Time Machine Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen en.wikipedia.org Archiv zitiert in [73]
  83. [83] Tipler cylinder Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen en.wikipedia.org Archiv zitiert in [53] [54] [104]
  84. [84] John Titor Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen en.wikipedia.org Archiv zitiert in [19] [21] [22] [120] [121]
  85. [85] Doctor Who Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen en.wikipedia.org Archiv zitiert in [99] [110] [148]
  86. [86] Wormhole Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen en.wikipedia.org Archiv zitiert in [56] [132]
  87. [87] A Connecticut Yankee in King Arthur's Court Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen en.wikipedia.org Archiv zitiert in [79]
  88. [88] '—All You Zombies—' Enzyklopädie · Wikimedia Foundation · abgerufen en.wikipedia.org Archiv zitiert in [81] [150]
  89. [89] Relativity in the Global Positioning System Fachaufsatz · Living Reviews in Relativity · abgerufen link.springer.com Archiv zitiert in [48] [49] [102]
  90. [90] Time machines: the Principle of Self-Consistency as a consequence of the Principle of Minimal Action Fachaufsatz · arXiv · abgerufen arxiv.org Archiv zitiert in [66]
  91. [91] Chronology protection conjecture Fachaufsatz · OSTI / Physical Review D · abgerufen www.osti.gov Archiv zitiert in [65]
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  93. [93] Why there is no noon-midnight red shift in the GPS (HTML) Fachaufsatz · arXiv · abgerufen arxiv.org Archiv zitiert in [47]
  94. [94] Around-the-World Atomic Clocks: Observed Relativistic Time Gains Fachaufsatz · Science (Lehrkopie, Bard College) · abgerufen faculty.bard.edu zitiert in [50]
  95. [95] Variation of the Rate of Decay of Mesotrons with Momentum Fachaufsatz · Physical Review (Lehrkopie, in2p3) · abgerufen supernovae.in2p3.fr Archiv zitiert in [51]
  96. [96] Philadelphia Experiment Primärtext · Naval History and Heritage Command · abgerufen www.history.navy.mil Archiv zitiert in [101]
  97. [97] Around-the-World Atomic Clocks: Observed Relativistic Time Gains Fachaufsatz · Science · abgerufen pubmed.ncbi.nlm.nih.gov zitiert in [50]

Transparenz

Was draußen bleibt

Ausschlussliste

  • Deutsche Wikipedia „All You Zombies“. Der Artikel behandelt einen Song der Hooters, nicht Heinleins Kurzgeschichte. Die Seite wurde verworfen, keine Aussage daraus.
  • Project Gutenberg eBook 204. Chesterton, The Innocence of Father Brown, nicht Irvings Sketch Book.
  • arXiv physics/0305089. Papier von Malevergne, Pisarenko und Sornette, nicht Ashby.
  • sacred-texts.com, Vishnu Purana Kapitel vp060. Die Kakudmi-Erzählung steht in diesem Kapitel nicht.
  • history.navy.mil, Direktabruf. TLS-Prüfung fehlgeschlagen. Zertifikate nicht abgeschaltet. Der Text stammt aus der Archivkopie vom 19. August 2016, nicht aus einem erneuten Direktabruf.
  • Living Reviews in Relativity, Ashby 2003. Nicht abgerufen, weil der Lauf zuvor am Navy-Host abbrach.
  • Deutsche Wikipedia „Looper“. Text unter 1200 Zeichen, als blockiert geführt.
  • Deutsche Wikipedia „Montauk Project“. Titel fehlte in der API.
  • Chaplin-Premiere, eigene Seite. Keine eigene Meldung. Der Abschnitt steht auf der englischen Seite zu den Legenden, der Status bleibt offen. Das Foto von 1941 bleibt Legende auf derselben Seite.

Änderungsprotokoll

  • : Phase 2. Volle Kapitel, Sprechskripte ohne Ton, Schemata und Schriften wie das KI-Dossier, Uhrwerk-Hintergrund, Kapitelleiste scrollbar.
  • : Kapitel und Sprechskripte redigiert. Tonspur weiter nicht erzeugt.
  • : Sprechskripte gestrafft. Lebensdaten, Laufzeiten und Studios bleiben an der Aussage, nicht im Vorlesetext.
  • : Bibliografische Reste aus dem Vorlesetext genommen. Die Belege bleiben an der Aussage.
  • : Tonspuren eingesetzt. Sprachausgabe KI-generiert (xAI Grok). Kein neuer Aufruf in diesem Stand.
  • : Faktenprüfung. Westwärts 273 ± 7 Nanosekunden, Standardabweichung, Science-Abstract als zweite Quelle. Thorne und Morris, Time Machine, Dark-Regie, Tipler-Bedingung, Ashby-Schreibweise, Wayback-Hinweis im Kapitel Grenzen. Fünf Segmenttexte neu. Die Tonspuren dieser fünf Segmente sind neu gesprochen.
  • : Faktenprüfung Runde 2, v0.2.2. Drehbuch von Zurück in die Zukunft: Robert Zemeckis und Bob Gale. Zeitleistenkarten enden an der Wortgrenze. Der zweite Kip Thorne im Fließtext entfällt. Chronovisor, Staffeln, Wayback-Kopie. Drei Segmenttexte neu gesprochen: n-k03-mythen-10, n-k06-vergangenheit-05, n-k09-klassiker-04.
  • : Faktenprüfung Runde 3, v0.2.3. Grammatik im Kapitel zur Vergangenheit, Belegzitat zu Zemeckis und Gale, Zeitleiste lesbarer. Kein neuer Ton.

Bild- und Tonnachweise

  • Sprachausgabe KI-generiert (xAI Grok). Stimme ara für die Moderation, Stimme rex für den Korrespondenten. Untertitel als WebVTT. Created with Grok
  • KI-Stimme Moderation · Stimme „ara“
  • KI-Stimme Korrespondent · Stimme „rex“

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Zieladresse dieses Dossiers: https://zr.cryptorand.app. Drei Lehrkopien (Hawking 1992, Hafele und Keating, Rossi und Hall) bleiben in der Recherche und werden nicht als Volltext ausgeliefert.

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